Ribose, auch D-Ribose genannt, ist ein einfaches Monosaccharid mit fünf Kohlenstoffatomen (eine sogenannte Pentose). Sie kommt in jeder Körperzelle vor und ist ein struktureller Baustein des Energiestoffwechsels. Ribose bildet außerdem das Zucker-Rückgrat unseres genetischen Materials – der DNA und RNA – sowie bestimmter Vitamine und weiterer wichtiger Zellverbindungen.
Mithilfe der UV-B-Strahlen im Sonnenlicht wird Vitamin D in der Haut produziert. Aber wie steht es im Winter um die Vitamin-D-Versorgung? Reicht die Strahlung der Wintersonne für die körpereigene Produktion aus? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen Winterdepression und Vitamin D?
Der menschliche Körper reguliert und kontrolliert den Ablauf der wichtigsten Lebensstationen - Entwicklung, Fortpflanzung und das Altern - durch Hormone. Diese kleinen Moleküle sind damit tatsächlich lebensnotwendige Elemente.
Normalerweise bildet der Körper Vitamin D mithilfe der Sonne selbst. Doch gerade im Winter reicht die natürliche UV-B-Strahlung nicht aus, um den persönlichen Bedarf zu decken. Stellt sich die Frage: Können Tageslichtlampen Vitamin D spenden?
Vitamin D ist an der normalen Funktion des Immunsystems beteiligt und trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei. Diese Vielseitigkeit hängt unter anderem damit zusammen, dass praktisch jede Körperzelle in der Lage ist, Vitamin D zu bilden — vorausgesetzt, ausreichend UVB-Strahlung durch Sonnenlicht steht zur Verfügung.
Besonders im Frühling ist es immer wieder spürbar, wie sehr Körper und Geist die Sonne benötigen. Das liegt unter anderem an der Anpassung des Körpers an Sonnenlicht. Neben anderen Prozessen wird dies für die Produktion des Sonnenvitamins D benötigt.
Vitamin D spielt eine wichtige Rolle bei der Zellteilung und unterstützt die normale Reproduktionsbiologie. Vitamin D spielt eine wichtige Rolle für die normale Reproduktionsfunktion. Ausreichender Aufenthalt bei Sonne im Freien, oder eine Abdeckung des täglichen Bedarfs durch Nahrungsergänzungsmittel, vor allem in sonnenarmen Monaten, ist somit eine sinnvolle Unterstützung des Körpers bei Kinderwunsch.
Wie viel Vitamin D am Tag braucht der Körper? Wie viel produziert er selbst — und welche Vitamin-D-Dosierung sollte ergänzend eingenommen werden? Dazu gibt es unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven. In einem sind sich Experten und internationale Behörden einig: Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist wichtig für Gesundheit, Knochenstruktur und Immunfunktion.
Eine ausgewogene Ernährung ist das Fundament für ein vitales Leben. Unter den zahlreichen Nährstoffen, die unser Körper täglich benötigt, nehmen die Omega-3-Fettsäuren eine Sonderstellung ein: Da der Körper Omega-3-Fettsäuren nicht selbst herstellen kann, ist eine regelmäßige Zufuhr über die Nahrung sinnvoll, doch vielen Menschen ist nicht bewusst – anders als z.B. bei Vitaminen – wie wichtig sie für zentrale Körperfunktionen sind.
Jeder Mensch erlebt Phasen, in denen er sich niedergeschlagen oder traurig fühlt. Wenn dieser Zustand jedoch über einen längeren Zeitraum unangemessen stark anhält, kann dies auf eine Depression hinweisen — eine ernstzunehmende, aber gut behandelbare psychische Erkrankung.
Omega-3-Fettsäuren sind wichtige mehrfach ungesättigte Fettsäuren – daher zählen Omega-3-Präparate zu den beliebtesten Nahrungsergänzungen. Doch wie nimmt man sie richtig ein? Wie vermeidet man Nebenwirkungen? Welche Wechselwirkungen sind möglich? Ist eine langfristige Einnahme möglich? Dieser Leitfaden klärt die wichtigsten Fragen.
Omega-3-Fettsäuren sind in aller Munde – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ob in Fisch, Leinsamen oder Nüssen: Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren gelten als unverzichtbarer Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Doch was macht Omega-3 so besonders? Und welche Rolle spielen die verschiedenen Omega-3-Formen wie ALA, EPA und DHA in unserem Körper?