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Das Power-Vitamin für Ihre Abwehrkräfte: So unterstützt Vitamin D Ihr Immunsystem

24. Feb. 2022

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Das Power-Vitamin für Ihre Abwehrkräfte: So unterstützt Vitamin D Ihr Immunsystem

Vitamin D ist dafür bekannt, dass es eine Schlüsselfunktion in unserem Körper innehat. Es ist nicht nur an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt, sondern wird auch vom Körper selbst hergestellt. Im Prinzip ist jede Zelle des menschliche Körpers dazu in der Lage, Vitamin D zu produzieren. Das Einzige, was er dazu benötigt, ist Sonnenlicht und das am besten direkt auf die Haut. Denn nur so kann der Körper Vitamin D selbst herstellen. Doch nicht immer können Sie Ihrem Körper eine ausreichende Menge an Sonnenlicht zur Verfügung stellen.

Gerade in der dunklen Jahreszeit oder in den nördliche Regionen der Welt wird es besonders schwierig. Auch unser Lebensstil, der häufig durch viel Zeit in Innenräumen und wenig Zeit draußen an der frischen Luft geprägt ist, macht es bisweilen sehr schwer, eine hinreichende Vitamin-D-Produktion und -Versorgung zu gewährleisten. Hier können Ihnen allerdings entsprechende Vitamin-D-Präparate wie die Vitamin D3 5000 IE, 120 Kapseln eine sehr gute Möglichkeit bieten, die Versorgung mit dem sogenannten Sonnenvitamin sicherzustellen.

Besonders wichtig ist Vitamin D vor allem für unser Immunsystem, denn

  • Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei,
  • hat außerdem eine Funktion bei der Zellteilung – auch von Immunzellen - und
  • jede Immunzelle besitzt einen Rezeptor für Vitamin D an der Zelloberfläche, die dem Informationsaustausch dient.

Rascher Informationsaustausch, schnelle Reaktion: Auf diese Weise kann das Immunsystem Vitamin D nicht nur zur Produktion von Immunzellen sondern auch zur Kommunikation zwischen den Zellen untereinander sehr gut gebrauchen. Das führt im Bedarfsfall – also bei einem Angriff durch Viren, Bakterien oder andere Krankheitserreger – dazu, dass die Immunabwehr auf schnellstem Weg informiert werden und entsprechend reagieren kann.

Im Umkehrschluss verringert ein Vitamin-D-Mangel den körpereigenen Schutz vor Krankheitserregern – sprich: Das Immunsystem arbeitet schlechter, wenn der Körper nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt ist.

Achten Sie deshalb immer – auch in den Sommermonaten –, aber besonders in der dunklen Jahreszeit sowie während der Grippe- und Erkältungssaison darauf, Ihren Vitamin-D-Spiegel auf einem angemessenen Niveau zu halten. Im Zweifel gibt Ihnen ein Bluttest bei Ihrem Hausarzt Auskunft darüber, ob Sie unter einem Vitamin-D-Mangel leiden oder nicht.

Dirigent des Immun-Orchesters: Vitamin D stärkt und schützt das Immunsystems

Wie bereits erwähnt, werden Immunzellen bei einem Angriff von außen über die D-Vitamine aktiviert, die an den Vitamin-D-Rezeptoren der Immunzellen andocken. Im Rahmen dieser sogenannten aktiven Form von Vitamin D wird das Vitamin von der Zelle aufgenommen und kann auf diesem Weg direkt in der Zelle auch die Zell-DNA beeinflussen. Das fand der amerikanische Forscher Prof. Michael F. Holick in einem Experiment heraus.

Holick erbracht dabei den Beweis dafür, dass 291 Gene des Immunsystems, die sich in den weißen Blutkörperchen befinden, von Vitamin D aktiviert werden. Dabei werden genau die DNA-Abschnitte der weißen Blutkörperchen angeregt, welche die zur Immunabwehr notwendigen Eiweißkörper und Eiweißproteine (Peptide) produzieren. Die Tatsache, dass Vitamin D in der Lage ist, 291 Gene zu aktivieren, zeigt überdeutlich, welche entscheidende Rolle Vitamin D im Immunsystem übernimmt – sozusagen als Dirigent des Immun-Orchesters. [1]

Vitamin D regt die Produktion von körpereigenen Abwehrstoffe im angeborenen Immunsystem an

Um die Rolle von Vitamin D innerhalb des Immunsystems besser verstehen zu können, werfen wir zunächst einen Blick auf den Aufbau des Immunsystems, das unterteilt wird in

  • das angeborene (allgemeine) Immunsystem und
  • das erlernte (spezifische oder erworbene) Immunsystem (adaptive Immunabwehr).

Und so arbeitet das angeborene Immunsystem:

  1. Es reagiert sehr schnell auf das Eindringen von Krankheitserregern,
  2. arbeitet dabei eher unspezifisch und
  3. ist dadurch aber in der Lage, eine relativ breite Palette von Krankheitserregern wirksam zu bekämpfen.

Das angeborene Immunsystem sitzt zum einen in der äußeren (ersten) Barriere der Immunabwehr, d.h.

  • in Haut,
  • Schleimhäuten und
  • im Darm.

Zum anderen zählen zum angeborenen Immunsystem auch zahlreiche Stoffe im Blut sowie in anderen Flüssigkeiten.

Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger bekämpft das angeborene Immunsystem, indem es

  • spezielle Eiweiße als Botenstoffe oder zur direkten Bekämpfung von Krankheitserregern einsetzt.
  • Abwehr- oder Fresszellen wie beispielsweise Makrophagen, die sich im Gewebe befinden, und neutrophile Granulozyten, die im Blut und Gewebe enthalten sind, damit beauftragt, die Erreger zu eliminieren.

Welche Aufgaben übernimmt Vitamin D nun im angeborenen (allgemeinen) Immunsystem?

  • Vitamin D leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der äußeren Barriere des angeborenen Immunsystems. [2][3]
  • In diesem Zusammenhang kann Vitamin D auch den antientzündlichen Effekt vor allem innerhalb der äußeren Barriere des Immunsystem unterstützen. [4]
  • Vitamin D hat einen großen Einfluss auf die Aktivierung und Bildung von Makrophagen, Monocyten und natürlichen Killerzellen. [5]
  • Bei einem Eindringen von Krankheitserregern in den menschlichen Körper aktiviert Vitamin D z.B. Makrophagen, um die Erreger abzutöten und anschließend auszuscheiden. [6]
  • Die Bildung spezieller körpereigener Antibiotika, z.B. Peptide Defensin und Cathelicidin, ist direkt von Vitamin D abhängig. [7]

Das angeborene Immunsystem arbeitet nicht allein, sondern eng mit dem erlernten Immunsystem zusammen.

Im adaptiven Immunsystem hat Vitamin D einen antientzündlichen Effekt

Betrachten wir auch hier zunächst, wie das erworbene Immunsystem – im Unterschied zum angeborenen – arbeitet:

Das erworbene Immunsystem bildet sich im Laufe der ersten Lebensjahre aus. Man kann es im Prinzip mit dem Langzeitgedächtnis vergleichen, da es zunächst lernen muss. Dabei lernt das erworbene Immunsystem die unterschiedlichen Erreger erst einmal kennen und merkt sich deren Aufbau. Das macht es, indem es Gedächtniszellen, die sich an den Erreger erinnern, sowie spezielle, auf den Erreger abgestimmte Antigene oder Antikörper bildet, um dann beim nächsten Angriff direkt und adäquat reagieren zu können.

Im Ergebnis arbeitet das erlernte Immunsystem damit etwas langsamer als die angeborene Immunabwehr. Seine Immunantwort ist aber viel präziser und genau auf den Erreger abgestimmt. So verläuft ein erneuter Angriff, also eine erneute Erkrankung ausgelöst durch denselben Erreger, meist viel harmloser als beim ersten Mal.

Zu den wichtigsten Zellen des adaptiven Immunsystem zählen unter anderem:

  • Dentrische Zellen, die Erreger erkennen und markieren
  • B-Zellen, die Pathogene (Krankheitserreger) erkennen, markieren und mit Hilfe von Antikörpern bekämpfen
  • T-Zellen, die Pathogene erkennen und direkt abtöten

Im adaptiven (erlernten) Immunsystem übernimmt Vitamin D folgende Aufgaben:

Die Rolle von Vitamin D im erlernten Immunsystem ist recht kompliziert und auch noch nicht vollständig erforscht. Zahlreiche Studien deuten allerdings darauf hin, dass Vitamin D einen gewissen Steuerungs- bzw. Toleranzeffekt im adaptiven Immunsystem übernimmt.

  • Vitamin D ist grundsätzlich dafür nötig, dass das adaptive Immunsystem T-Killerzellen, T-Helferzellen und regulative T-Zellen überhaupt in ausreichender Menge bilden kann. [8][9][10]
  • Vitamin D unterstützt die Modulation von Dentrischen Zellen sowie die Aktivierung von Regulativen-T-Zellen, die dafür sorgen, dass das adaptive Immunsystem nicht zu empfindlich reagiert und dadurch nicht zu schnell eine Immunreaktion auslöst. Jede Immunreaktion führt auch zu einer Entzündungsreaktion im Körper. Kann das Immunsystem nun mit Hilfe von Vitamin D besser abschätzen, ob und wann eine Reaktion nötig ist, werden diese Entzündungsprozesse auf das Nötigste reduziert. In gewisser Weise kann Vitamin D daher ein antientzündlicher Effekt zugeschrieben werden. [11][12][13]
  • Vitamin D steuert die Immunantwort – es hält sie sozusagen in Balance –, indem es T-Zellen einerseits aktiviert, gleichzeitig aber auch ihre übermäßige Aktivität hemmt. [14]

Vitamin D hält das Immun-Gedächtnis fit

Aus den bisherigen Ausführungen wird klar, welchen maßgeblichen Einfluss Vitamin D auf beide Säulen des Immunsystems hat.

  1. Es ist an der Bildung von Zellen, Antikörper und Antigenen beteiligt, um bei einem Angriff von außen schnell und präzise antworten zu können.
  2. Es ist an der Bildung von Dentrischen Zellen beteiligt und hält somit auch das Immun-Gedächtnis fit.
  3. Es sorgt unter anderem durch seine Beteiligung an der Bildung von Regulativen-T-Zellen dafür, dass es möglichst zu keiner Überreaktion des Immunsystems kommt, die unnötige, entzündliche Prozesse im Körper auslösen oder fälschlicherweise gesunde Zellen zerstören könnte.

Um den Körper vor Angriffen von außen, durch Bakterien, Viren, Pilze oder andere Krankheitserreger, zu schützen, greifen beide Teile (auch Säulen genannt) ineinander über. Nur wenn sowohl das allgemeine als auch das spezifische Immunsystem sauber arbeiten, kann auch eine erfolgreiche Immunabwehr stattfinden. Und dafür benötigt Ihr Körper ausreichend Vitamin D.

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen einem Vitamin-D-Mangel und Autoimmunerkrankungen?

Ausgewählte klinische Studien konnten bislang bestätigen, dass

  • verschiedene Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Diabetes, Rheuma oder Morbus Crohn eng mit dem Vitamin-D-Spiegel im Blut zusammenhängen. Das liegt vor allem daran, dass Vitamin D eine adäquate Immunreaktion nicht nur fördern, sondern in Ausnahmefällen auch unterdrücken kann – was ein entscheidender Effekt in Bezug auf die Vorbeugung von Autoimmunerkrankungen ist. [15]
  • DNA-Veränderungen an den Vitamin-D-Rezeptoren auf der Oberfläche von Immunzellen zu einem steigenden Risiko für eine Autoimmunerkrankung führen kann. [16]
  • eine Vitamin-D-Therapie sich auf Ausbruch und Verlauf von Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose oder Rheuma positiv auswirken könnte. [17] [18][19]

So können Sie sicherstellen, dass Ihr Körper optimal mit Vitamin D versorgt ist

Die Versorgung mit Vitamin D ist nicht ganz so einfach, da nur sehr wenige Lebensmittel Vitamin D enthalten und das zumeist auch nur in sehr geringen Mengen. Hierzu zählen unter anderem:

  • Milchprodukte
  • Fische und Meeresfrüchte (vor allem Hering)
  • Fleisch – vor allem Innereien (Leber)
  • Eier
  • Pilze
  • tierische und pflanzliche Fette

Um sich daher ausreichend mit Vitamin D zu versorgen, kann in vielen Fällen, z.B.

  • bei einem diagnostizierten Vitamin-D-Mangel (erkennbar an Symptomen wie erhöhte Infektanfälligkeit, Haarausfall, gestörte Knochenmineralisierung),
  • in der dunklen Jahreszeit oder wenn sie sich viel im Haus und wenig draußen aufhalten oder
  • in Lebensphasen, in denen erhöhter Vitamin-D-Bedarf besteht wie zum Beispiel während einer Schwangerschaft oder im Zusammenhang mit bestimmten Krankheiten

eine Supplementierung von Vitamin D durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin D3 Tropfen 5000 IE, 15 ml (500 Tropfen) oder Vitamin D3 Vegan 5000 IE, 90 Kapseln, die auch für Veganer geeigneten 100 % pflanzlichen Kapseln, durchaus sinnvoll sein.


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Vitamin D wird größtenteils im Körper gebildet. Gesunde Erwachsene können sich vor einem Mangel schützen, indem sie mindestens 15 Minuten täglich in der Sonne verbringen und sich ausgewogen ernähren. Bei Babys ist das anders: Sie haben gerade im ersten Lebensjahr einen erhöhten Bedarf an Vitamin D.

Selbst gesunde Kinder erhalten daher ab der zweiten Lebenswoche routinemäßig eine Vitamin-D-Gabe in Form von Tabletten oder Tropfen. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (DGKJ) empfiehlt diese zusätzliche Versorgung mit Vitamin D in den ersten zwölf bis achtzehn Monaten.

Nach dieser Zeit ist es in der Regel nicht mehr notwendig, Kindern Vitamin D zu verabreichen. Halten sich Kleinkinder nach dem ersten Lebensjahr regelmäßig im Freien auf, reichen die natürlichen Sonnenstrahlen in der Regel aus, um die natürliche Vitamin-D-Produktion im Körper auf einem gesunden Level zu halten.

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