Haut

Die Haut - Spiegelbild der Seele

Reine, faltenfreie Haut ist ein Zeichen für Jugend und Schönheit. Damit die Haut seine Elastizität behält, benötigt sie bestimmte Nährstoffe und Antioxidantien. Collagen, Hyaluronsäure und MSM fördern den Aufbau von Kollagen und die Hautfeuchtigkeit. Astaxanthin, Grüner Tee, OPC und Carnosin schützen vor freien Radikalen. Borretschöl versorgt die Haut mit wertvollen GLA Fettsäuren.

Als größtes menschliches Organ mit fast zwei Quadratmetern Oberfläche umgibt die Haut den menschlichen Körper wie eine Schutzhülle und bewahrt sein Inneres vor Verletzungen und Schäden. Gleichzeitig reagiert sie als Spiegel der Seele auf psychische Probleme und Ungleichgewichte im Körper.

Dabei ist die Haut jedoch nicht nur eine einfache Hülle, sondern besteht aus verschiedenen Schichten, die ganz bestimmte Funktionen besitzen.

Und obwohl diese Schichten an einigen Bereichen zusammen nur knapp einen halben Millimeter stark sind, so ist die Haut insgesamt doch widerstandsfähig, elastisch, sensibel und verfügt über Mechanismen zur Selbstheilung.

Dem Gesunderhalt der Haut kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Geht es ihr schlecht, macht sich das durch Trockenheit, Risse, übermäßige Talkproduktion oder krankhafte Hautveränderungen bemerkbar.

Welche Ursachen beeinflussen die Gesundheit der Haut?

Die Ursachen für Veränderungen der Haut sind genauso vielfältig wie die Faktoren, die sie auslösen. Dabei wirken sich nicht nur Umwelteinflüsse, Sonnenlicht oder Hautkrankheiten auf die Gesundheit der Haut aus, sondern auch das Alter.

Während die junge Haut problemlos in der Lage ist, ihren Fett- und Feuchtigkeitsbedarf selbst zu regulieren, nimmt diese Fähigkeit mit zunehmendem Alter ab.

Auch der Kollagengehalt der Haut verringert sich im Laufe der Jahre, wodurch Spannkraft und Elastizität verloren gehen.

Daneben beeinflussen natürlich auch Faktoren wie die Ernährung, Hygiene, Medikamente und Stress die Gesundheit der Haut und machen sie anfällig für Hauterkrankungen.

Dazu gehören sowohl Entzündungen durch Viren, Pilze oder Bakterien als auch Kontaktekzeme. Außerdem können auch Erbkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Allergien und seelische Probleme Ursache von Hautveränderungen sein.

Symptome: Welche Symptome zeigt die leidende Haut?

Grundsätzlich reagiert die Haut auf die unterschiedlichen Belastungen, denen sie täglich ausgesetzt ist. So trocknen Heizungsluft und Kälte im Winter die Haut aus.

Als Reaktion kommt es zu trockenen, schuppigen Stellen. Zuviel Sonne führt hingegen zu Sonnenbrand. Daneben sind auch Pickel, Pusteln, Krusten, Schuppen oder Geschwüre Anzeichen dafür, dass die Haut krank ist.

Typische Symptome bei allergiebedingten Hautveränderungen sind dagegen Quaddeln oder Rötungen sowie Juckreiz.

Dabei können die verschiedenen Hautveränderungen und Hautläsionen sowohl regional begrenzt sein, als auch über die gesamte Haut fleckenweise verteilt auftreten oder aber die Haut als Ganzes betreffen.

Diagnose: Wie lassen sich Hauterkrankungen erkennen?

Die meisten Hauterkrankungen lassen sich bereits anhand ihrer typischen Hautveränderungen erkennen. Neben der Untersuchung der betroffenen Hautpartien ist vor allem bei allergiebedingten Hautveränderungen für die Diagnose auch eine Befragung der Patienten erforderlich.

Trotzdem gestaltet es sich manchmal schwierig, die Auslöser zu ermitteln. Hier können speziell Allergietests, bei denen verschiedene Allergene auf die Haut gebracht werden, Auskunft geben.

Sind hingegen Bakterien, Viren oder Pilze Verursacher der Hautveränderungen, erlauben Blut- oder Gewebeuntersuchungen genauere Aussagen über den Erreger.

Therapie: Womit können Erkrankungen der Haut behandelt werden?

Grundsätzlich richtet sich die Therapie bei der Behandlung von Hauterkrankungen nach der Ursache. Dabei spielen jedoch auch die Auslöser eine entscheidende Rolle.

So müssen bei Kontaktekzemen oder Allergien die Auslöser gefunden und nach Möglichkeit vermieden werden. Durch Bakterien oder Pilze verursachte Erkrankungen werden dagegen mit Antibiotika beziehungsweise Antimykotika behandelt.

Daneben lindern rückfettende oder kortisonhaltige Cremes den bei Hauterkrankungen häufig auftretenden Juckreiz. Gleichzeitig fördern sie den Heilungsprozess und beruhigen die gereizte Haut.

Natürliche Hilfe für die Haut

Aber auch zahlreiche Wirkstoffe aus der Natur können dazu beitragen, die Haut zu schützen und gesund zu erhalten. So fördern beispielsweise Salben mit Calendula oder Hamamelis den natürlichen Heilungsprozess der Haut.

Da für einen gesunden Hautstoffwechsel und ein intaktes Immunsystem auch eine Vielzahl von Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen und Collagen notwendig ist, empfiehlt es sich, die Haut zusätzlich durch ein Nahrungsergänzungsmittel mit den entsprechenden Wirkstoffen zu unterstützen.

Wie kann Hautproblemen vorgebeugt werden?

Mit einer ausgewogenen Ernährung, einer ausreichenden Vitamin- und Aminosäurenzufuhr und einer auf den Hauttyp abgestimmten Pflege lassen sich viele Probleme der Haut lindern oder sogar vermeiden.

Zusätzlich helfen Entspannungsübungen oder Bewegung, Stress abzubauen und so die Haut zusätzlich zu stärken.

Tipps: Was beeinflusst noch die Hautgesundheit?

  • Bei der täglichen Hygiene und Pflege der Haut sollte der Hauttyp berücksichtigt werden.
  • Antioxidantien wie Vitamin C und E sowie Coenzym Q10 schützen die Haut vor dem Einfluss freier Radikale.
  • Duft- und Konservierungsmittel können genauso wie Emulgatoren bei empfindlicher Haut Allergien hervorrufen.
  • Feuchtigkeitsregulierende Wirkstoffe, wie Urea oder Aminosäuren schützen die Haut vor dem Austrocknen.
  • Die richtige Pflege erhält die Haut gesund und schützen sie vor Erkrankungen.
Collagen

Collagen

Collagen ist das Geheimnis für jugendliche, beneidenswert schöne Haut. Dieser Eiweißstoff ist für den Aufbau und die Elastizität der Haut entscheidend. Collagen ist dafür verantwortlich, dass die Haut elastisch und faltenfrei bleibt. Collagen ist auch ein wesentlicher Bestandteil des Bindegewebes im ganzen Körper.

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Collagen Typ II

Collagen Typ II

Collagen Typ II ist ein natürlicher Vitalstoff, der sowohl für aktive Gelenke, als auch für straffe, jugendliche Haut sorgt. Collagen Typ II enthält drei biologisch aktive Wirkstoffe: hydrolisiertes Kollagen (vor allem Typ II), bioverfügbare Hyaluronsäure und ist eine reichhaltige natürliche Quelle für Chondroitinsulfat.

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Hyaluronsäure

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist einer der wesentlichen Faktoren für mehr Spannkraft und ein jugendliches Aussehen der Haut. Die Haut wird quasi von innen heraus aufgepolstert, da die Zwischenräume der Bindegewebsmatrix mit Hyaluronsäure aufgefüllt sind. Hyaluronsäure gehört darüber hinaus zu den wesentlichen Bestandteilen der Gelenkflüssigkeit und Gelenkknorpel.

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OPC

OPC

Die Natur schenkt uns mit OPC einen Vitalstoff, der unsere Gesundheit, Vitalität und sogar unser Aussehen positiv beeinflussen kann. Deshalb empfehlen immer mehr Ärzte und Ernährungsberater die Einnahme von OPC, um jung, schön und gesund zu bleiben. OPC wird auch als Kosmetik von innen bezeichnet, weil es die Kollagen- und Elastinproduktion der Haut steigert.

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MSM

MSM

MSM ist eine natürliche Schwefelverbindung und wird aufgrund seiner vielen positiven Eigenschaften wird MSM von Ärzten für Gesundheit und Vitalität sowie zur Unterstützung der Heilungsprozesse empfohlen. MSM hilft bei Gelenkschmerzen, Sportverletzungen, verbessert die Elastizität der Haut und kräftigt die Nägel.

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Carnosin

Carnosin

Carnosin hat die außergewöhnliche Fähigkeit, Zellen zu verjüngen, wenn sich diese dem Ende Ihrer Lebenszeit nähern. Tatsächlich gibt es zur Zeit keinen anderen Wirkstoff, der unsere Zellen besser vor Schädigungen schützt. Carnosin ist ein einzigartiger Vitalstoff, um den Körper länger jung und vital zu halten und sollte deshalb in keinem Anti-Aging-Programm fehlen.

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Borretschöl

Borretschöl

Borretschöl hat von allen Pflanzen den höchsten Gehalt an Gamma Linolensäure (GLS). Der Körper stellt aus dieser essentiellen Fettsäure Prostaglandine her. Diese sind wichtig für Vitalität, Gesundheit und Schönheit. Borretschöl wird empfohlen für schöne Haut und Haare, bei PMS, bei Wechselbeschwerden, bei Neurodermitis, Psoriasis, Ekzemen, bei trockener Haut und Juckreiz.

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Astaxanthin

Astaxanthin

Antioxidantien gibt es viele. Aber keines ist so kraftvoll wie Astaxanthin. Es schützt alle Körperzellen, reduziert Falten, Altersflecken und Sommersprossen. Gleichzeitig stärkt es die Sehkraft, schützt vor Sonnenbrand, steigert Kraft und Ausdauer, hilft bei Unfruchtbarkeit und vieles mehr.

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Grüner Tee

Grüner Tee

Studien zeigen, dass Grüner Tee viele Vorteile für die Gesundheit des Herzens, der Blutgefäße, der Prostata, des Brustgewebes, der Blutwerte, des Gehirn, der Haut, des Immunsystem und des Blutzuckers. Weiters wirkt sich Grüner Tee positiv auf die Erreichung eines hohen Lebensalters aus.

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Lycopin

Lycopin

Lycopin hat eine stark antioxidative Wirkung und ist ein kraftvoller „Radikalfänger”. Wissenschaftler glauben, dass ein Übermaß an oxidativem Stress eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Arteriosklerose, Krebs, Arthritis und anderen Erkrankungen spielt. Immer mehr Studien zeigen, dass natürliches Lycopin aus Tomaten einer der besten Vitalstoffe zum Schutz der Prostata ist.

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Biotin

Biotin

Schöne, seidige Haut und volles, glänzendes Haar braucht Biotin. Deshalb wird Biotin als das Schönheits-Vitamin bezeichnet. Biotin kann mehr für Ihre Schönheit tun als die vielversprechendsten Kosmetikprodukte der Welt. Ein Mangel macht sich nicht nur an Haut und Haaren, sondern auch im Energiestoffwechsel bemerkbar. Ohne Biotin kommt es zu Blutzuckerschwankungen und Heißhunger.

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Lysin

Lysin

Diese natürliche Aminosäure hat gezeigt, dass es die Häufigkeit und Intensität von Herpesausbrüchen reduzieren und die Abheilung von bestehenden Herpesinfektionen beschleunigen kann. Gleichzeitig stärkt es gemeinsam mit Vitamin C das Bindegewebe und kann Lipoprotein (a) binden und Fettablagerungen in den Arterien verhindern.

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