Ginkgo Biloba

Ginkgo Biloba - der wundersame Baum

Ginkgo macht geistig fit, mental belastbarer und sorgt für eine gute Durchblutung des Gehirns. Wer Ginkgo Biloba einnimmt, kann sich besser konzentrieren und mehr merken. Außerdem wird es auch bei Ohrensausen empfohlen.

Der Ginkgo Baum ist eine der ältesten Pflanzen der Welt, zu der es zahlreiche Besonderheiten zu erzählen gibt. Ginkgo hat eine lange Geschichte, besitzt unzählige Namen, wird als heiliger Baum verehrt und beeindruckt mit erstaunlichen Zahlen und Fakten. Doch ist Ginkgo bei uns in erster Linie für seine heilende Wirkung bekannt.

Ginkgo Extrakt ist förderlich für die Durchblutung und steigert die Gehirnleistung. Leider enthält der Baum des Jahrtausends, wozu Ginkgo Biloba gewählt wurde, unerwünschte Substanzen, weshalb die heilenden Inhaltsstoffe des Ginkgo-Baumes nur in konzentrierten Produkten, wie beispielsweise in Ginkgo Biloba Extrakt Kapseln, verabreicht werden können.

Ginkgo enthält Flavonoide, Terpenoide und Ginkgolide

Auf der ganzen Welt ist Ginkgo Biloba für seine heilenden Inhaltsstoffe bekannt. Samen, Früchte, Blätter und Baumrinde der Ginkgo-Pflanze werden nicht nur in Asien aufgrund ihrer Inhaltsstoffe zur Schönheitspflege und Heilung verwendet. In der heutigen Zeit sind die wirklich wirksamen Substanzen in konzentrierter Form zu erhalten und machen den Verzehr ganzer Ginkgo-Blätter überflüssig.

Im Ginkgo sind vor allem Flavonoide und Terpenoide enthalten. Diese sind in ihrer besonderen Zusammensetzung als Ginkgolide und Bilobalide nur in diesem Baum zu finden. Die positiven Inhaltsstoffe werden aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnen. In diesen sind circa 0,1 Prozent Diterpene enthalten, die aus den Ginkgoliden bestehen.

Außerdem weisen die Ginkgo-Blätter zu einem geringen Anteil (ca 0,03 - 0,06%) Sesquiterpene auf, wozu das Bilobalid gehört. Weitere Stoffe im Ginkgo sind Kämpferol und Quercetin. An dieser Stelle stellt sich jedoch die Frage, wie alle Stoffe und Substanzen des Ginkgo Biloba dem menschlichen Körper letztendlich helfen, was im nächsten Abschnitt geklärt werden soll.

Die heilende Wirkung der Ginkgo Blätter

Die Inhaltsstoffe der Ginkgo-Blätter beugen zahlreiche Krankheiten vor. Dazu gehören vor allem:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Störung der Hirntätigkeit
  • Alzheimer und Altersdemenz
  • arterielle Verschlusskrankheiten
  • Durchblutungsstörungen
  • Gedächtnisbeschwerden
  • Ohrgeräusche

Zudem liegen zahlreiche Hinweise vor, dass Ginkgo Biloba erfahrungsgemäß weitere positive Eigenschaften aufweist, die wissenschaftlich aber bisher noch nicht bestätigt wurden. Demnach ist Ginkgo Biloba

  • ein Anti-Aging-Produkt
  • fördert Herz- und Leistungsfunktionen
  • vermindert Schäden von Schlaganfällen
  • hilft bei müden Augen
  • beugt Stress vor

Diese Eigenschaften des Ginkgo-Baumes wurden bisher noch nicht ausreichend erforscht, bzw. noch von keiner anerkannten Organisation detailliert bestätigt.

Zu den folgenden Wirkungsfeldern liegen jedoch validierte wissenschaftliche Forschungsergebnisse über den Ginkgo vor:

1. Ginkgo für Gehirn und Gedächtnis

Die nachgewiesene Wirkung, dass Ginkgo die Hirnaktivitäten aufrechterhält, hängt mit den Flavonoiden, Terpenen und Ginkgoliden zusammen, da dieses Substanzgemisch die Nervenzellen schützt und bestimmten Botenstoffen im Gehirn dient. Dadurch sind eine erhöhte Konzentration und ein andauerndes Erinnerungsvermögen sichergestellt.

Demenz oder gar Alzheimer treten nach der Einnahme von Essenzen aus Ginkgo Biloba seltener auf. Ein Absterben von Nervenzellen, wie es bei der Alzheimerkrankheit der Fall ist, wird durch den Schutz der Zellen über die Ginkgo-Substanzen vermindert. Selbst bei vorangeschrittenen Gehirnerkrankungen hilft Ginkgo, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und den Status quo beizubehalten.

2. Ginkgo für den Blutkreislauf

Ginkgo hat eine antioxidative Eigenschaft, mit der es Membrane der Blutzellen flexibler macht. Hierdurch verbessert sich die Fließeigenschaft des Blutes und der Blutkreislauf wird nicht gestört. Die Versorgung mit Sauerstoff ist daher dauerhaft im ganzen Körper gewährleistet, wovon sowohl Muskeln, als auch das Gehirn und das Herz profitieren.

Bei einem Ginkgo-Versuch an Ratten wurde festgestellt, dass deren Gehirn nach Einnahme von Substanzen des Ginkgo Biloba in den meisten Regionen zu 50-100% besser durchblutet wurde.

3. Ginkgo gegen Ohrgeräusche

Personen, die an dauerhaften Ohrgeräuschen, wie etwa einem Tinnitus, leiden, oder bei denen in regelmäßigen Abständen andere Ohrengeräusche auftreten, wird die Einnahme von Ginkgo empfohlen. Die Extrakte lassen die störenden Geräusche abklingen und stärken das Hörvermögen. In einer Studie haben mehr als 50% der Betroffenen diese heilende Eigenschaft der Ginkgo-Substanzen bestätigen können.

4. Ginkgo für psychisches Wohlbefinden

Ginkgo Biloba ist sowohl gegen Stress, als auch bei Angstgefühlen ein Muntermacher und Motivator. Ginkgo-Extrakt wirkt sich auf den Serotonin-Rezeptor aus, auf den auch 80% der Antidepressiva abzielen. Betroffene konnten durch Ginkgo eine deutliche Besserung in den Bereichen Wohlbefinden, Müdigkeit und Missmut feststellen.

Bei oxidativem Stress, der beim Stoffwechsel entsteht, sobald mehr Oxidanten als Antioxidanten vorhanden sind, hilft Ginkgo, die gesteigerte Todesrate hieraus zu verringern. Die Wirkstoffe Kämpferol und Quercetin treten in diesem Fall positiv hervor.

Anwendung von Ginkgo Biloba

Während Ginkgo in der Vergangenheit häufig roh verspeist wurde, ist heute die Einnahme von Extrakten üblich. Von der rohen Einnahme der Blätter, Samen oder Baumrinden wird mittlerweile abgeraten, da im Ginkgo schädliche Substanzen enthalten sein können. Außerdem ist eine rohe Einnahme der Inhaltsstoffe für den Körper nicht besonders gut zu verwerten, was sich mit den Kapseln ganz anders verhält.

Ginkgo-Extrakt wird gewonnen, indem die Blätter zermahlen werden und die Inhaltsstoffe aus der Pflanze gelöst werden. Anschließend werden die heilenden Inhaltsstoffe der Ginkgo-Blätter herausgefiltert. Schädliche Substanzen, die Allergien und Hautreizungen hervorrufen können, werden hingegen abgetrennt.

Das Ginkgo-Extrakt ist sehr wertvoll, da für 100 Kilo insgesamt fünf Tonnen Blätter benötigt werden. Somit bleiben vom Rohstoff am Ende nur 2% Ginkgo-Extrakt übrig. Die Essenz wird anschließend maschinell verarbeitet und zu Tabletten, Kapseln, Tropfen oder Säften verarbeitet. Vor allem Kapseln mit Ginkgo können vom Körper sehr schnell aufgenommen werden, was diese Darreichungsform effizienter macht, als die rohe Einnahme.

Ginkgo wirkt nicht sofort, sondern muss über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Je nach Beschwerden ist eine Einnahme des Ginkgo-Extraktes von acht Wochen bis zu mehreren Jahren ratsam. Nebenwirkungen bei der Behandlung mit Ginkgo Biloba treten äußerst selten auf und reichen über einfache Magen-Darm-Beschwerden oder allergische Hautreaktionen nicht hinaus.

Ginkgo-Baum hat 3000-jähriger Geschichte

Der Ginkgo-Baum gehört zur Pflanzenfamilie "Ginkgoaceae" und ist in Form des Ginkgo Biloba der letzte Vertreter dieser Art. Den Ginkgo, bzw. die Vorfahren von diesem, gibt es bereits seit 300 Millionen Jahren und er ist damit eine der ältesten Pflanzen überhaupt.

Ginkgo hat in Asien eine sehr lange Geschichte und steht dort auch heute noch in vielen Tempelanlagen und religiösen Einrichtungen. Obwohl Ginkgo die Eiszeit in Europa nicht überlebte, gelang ihm dies in China und Japan. Es waren Franzosen, die die Ginkgo-Pflanze dort wieder einkauften und zurück nach Europa brachten.

Die ältesten lebenden Ginkgo Biloba Bäume sind bis zu 1000 Jahre alt und wachsen vorwiegend in Asien. Der Ginkgo-Baum wird nahezu 30 Meter hoch und lässt sich am ehesten über seine Blätter erkennen. Das Blatt des Ginkgo-Baumes ist fächerförmig und gekerbt. Am Rand ist es wellig und wächst meist an größeren Büscheln. Die Farben sind von Grün bis Gold breit aufgestellt.

Diese Blätter waren zeitweise sogar Zahlungsmittel in China, was jedoch nicht von langer Dauer war, da der Ginkgo nachwuchs und die Blätter daher unendlich oft gepflückt werden konnten.

Die Blüte des Ginkgo-Baumes entwickelt sich häufig erstmals nach circa 20 Jahren, wodurch die Geschlechtsreife spät erreicht wird. Damit der Ginkgo sich vermehren kann, müssen männliche und weibliche Blütenexemplare aufeinandertreffen.

Der Samen des Ginkgo-Baumes wurde in der Geschichte bereits mehrfach als Nahrungsmittel verwendet. Geröstet und geschält erinnert der Geschmack von Ginkgo-Samen, der sogenannten Pa-Ke-Wo, am ehesten an unsere Kartoffel.

Der Ginkgo Biloba Baum wächst sehr langsam, was insbesondere auf die ersten fünf Jahre zutrifft. Er gewinnt ungefähr 30 cm an Höhe im Jahr, was bedeutet, dass der Ginkgo-Baum seine höchste Ausprägung erst nach über 100 Jahren erreicht haben kann.

Der Ginkgo ist äußerst robust, was daran zu erkennen ist, dass er Kälte, Hitze und vor allem schlechte Umweltgifte besonders gut vertragen kann. Durch diese Stärke wird Ginkgo Biloba auch in der Zukunft eine große Rolle unter den Pflanzen spielen, da der Ginkgo-Baum die starke Umweltbelastung unserer heutigen Zeit gut absorbieren kann.

Ginkyo, Ginkgo oder doch Ginkgo?

Die Namen von Ginkgo Biloba sind zahlreich und kreativ, was mit seiner langen Geschichte zusammenhängt. Der richtige Name Ginkgo ist dabei aber nur durch einen Rechtschreibfehler eines deutschen Arztes entstanden. Ursprünglich hieß der Baum Ginkyo, wurde durch den Botaniker Engelbert Kämpfer allerdings als Ginkgo in das Lateinische übernommen. Carl von Linné nutzte die falsche Übersetzung in seinem Klassifikationssystem und seitdem wird die Schreibweise Ginkgo als korrekt angesehen.

In Deutschland wird der Ginkgo-Baum häufig falsch geschrieben, da "Ginkgo" für unseren Sprachgebrauch naheliegend scheint. Der Ginkgo-Baum hat mit "KO gehen" allerdings nichts zu tun, was als gebräuchliche Eselsbrücke genutzt werden kann.

Ein Beiname des Ginkgos ist Vierzig-Taler-Baum aus dem Französischen "Arbe aux quarante ecus". Diese Bezeichnung hat den Hintergrund, dass die ersten Ginkgo-Bäume im Jahr 1780 von den Franzosen für 25 Guineen (40 Taler) eingekauft wurden. Im Englischen ist die Bezeichnung "Maiden hair tree" geläufig, was ins Deutsche übersetzt Mädchenhaarbaum bedeutet. Dieses Wort hat seinen Ursprung in der Ähnlichkeit der Blätter mit dem Frauenhaarfarn.

Ein weiterer Name von Ginkgo Biloba ist Silberaprikose, was an der silbernen Farbe der Samenhüllen liegt. Der Name Tempelbaum leitet sich vom häufigen Auffinden der Bäume an religiösen Stätten ab. Fächerbaum und Elefantenohrbaum wird der Ginkgo wegen seiner Blattform genannt. Die Bezeichnung Großvater-Enkel-Baum geht auf das ausgedehnte Alter des Ginkgo-Baumes zurück.

In Deutschland ist zudem die Bezeichnung Goethebaum für den Ginkgo geläufig, was auf das Gedicht von Johann-Wolfang Goethe über diesen Baum zurückzuführen ist. Des Weiteren bestehen noch einige andere Bezeichnungen für den Ginkgo, die mehr oder weniger geläufig sind. Die zahlreichen Namen hat sich der traditionsreiche Ginkgo durch seine besondere Form, die lange Lebensdauer und den Kultstatus seiner Gattung allerdings wahrlich verdient.

Erstaunliches rund um Ginkgo Biloba

Der Ginkgo wird insbesondere im Fernen Osten als Kultobjekt betrachtet. Er steht als Symbol für Hoffnung, Lebenskraft und ein langes Leben. Alte Ginkgo Bäume wachsen in China und Japan rund um Pilgerorte und werden in die religiösen Stätten eingebettet. Asiatischen Frauen lassen sich häufig unter dem Ginkgo nieder und beten um Nachwuchs oder äußern Wünsche, wie beispielsweise über ausreichend Muttermilch.

Der Ginkgo-Baum steht durch seine Robustheit auf der einen und der Sanftheit der Blätter auf der anderen Seite für das Ying und Yang-Prinzip. Vom Kuratorium "Baum des Jahres" wurde der Ginkgo zum Baum des Jahrtausends gekürt, was die bisher höchste Auszeichnung der Organisation überhaupt ist. Begründet wurde diese Entscheidung für den Ginkgo mit den außergewöhnlichen Eigenschaften und der langen Geschichte des Ginkgo-Baumes.

Ein weiterer erstaunlicher Fakt ist die Tatsache, dass die Vorgänger des Ginkgo Baumes sowohl Laub- als auch Nadelblätter besaßen, was die Gattung einzigartig unter den Bäumen machte. Die Laubblätter verfärbten sich im Herbst und wurden abgeworfen. Die Nadeln des Ginkgo-Baumes hingegen blieben im Winter hängen. Auch Ginkgo Biloba zählt heute nicht zu den Laubbäumen, sondern ähnelt eher den Koniferen.

Eine weitere Besonderheit, die in der Geschichte verankert ist, ist die Verknüpfung des Ginkgo-Baumes mit dem Atombombenabwurf von Hiroshima im Jahr 1945. Das erste grüne Pflänzchen, was nach dem Bombenabwurf von selbst in der verseuchten Stadt ausgeschlagen sein soll, ist der Überlieferung nach der Ginkgo gewesen.

Vor allem in Deutschland ist zudem das Gedicht von Johann-Wolfang Goethe über den Ginkgo bekannt. In Goethes Heimatstatt Weimar existiert daher ein ganzes Museum, in dem sich alles um den berühmten Ginkgo dreht.

Eine eher negative Besonderheit des Ginkgo-Baumes ist sein Geruch. Weibliche Ginkgo-Bäume entwickeln mit ihrer Geschlechtsreife einen unangenehmen Geruch. Das Tragische hieran ist, dass erst mit der ersten Blüte im Alter von ungefähr zwanzig Jahren erkannt werden kann, ob es sich bei dem eigenen Ginkgo um ein weibliches oder männliches Exemplar handelt. Der Geruch wird daher von den meisten Besitzern wohl oder übel hingenommen, da eine zwanzigjährige Aufzucht des Ginkgo-Baumes selten durch die Axt zerstört wird.

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