Muskelkrämpfe

Muskelkrämpfe als Alarmsignal

Die häufigste Ursache für Muskelkrämpfe ist ein Mangel an Magnesium. Aber auch andere Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Natrium können dabei eine Rolle spielen.

Wie kommt es zu Muskelkrämpfen?

Sowohl nach einer Überanstrengung von bestimmten Muskeln als auch bei Störungen des Elektrolythaushalts können Muskelkrämpfe auftreten.

Magnesiummangel ist ein häufiger Grund bei Muskelkrämpfen im Sport. Wenn nachts oder in Ruhephasen ein Muskelkrampf auftritt, kann dagegen ein Kalziummangel die Ursache sein. Sowohl Schwitzen als auch die starke Belastung des Körpers beispielsweise im Leistungssport können Magnesiummangel auslösen.

Ein weitere Ursache ist anhaltender Stress. Auch Schwangere brauchen besonders viel Magnesium und sollten bei Bedarf zusätzliches Magnesium zuführen.

Die Gründe für Muskelkrämpfe sind vielschichtig. Kalium steuert die Aktivität der Muskeln. Vor allem starkes Schwitzen löst Kalium aus dem Körper, was zusätzlich Krämpfe verursacht.

Bei Krankheit ist grundsätzlich auf den Magnesiumspiegel zu achten. Diabetes-Patienten sollten also immer ihren Magnesiumspiegel überwachen. Bei Fehlfunktionen der Schilddrüse und bei Stoffwechselstörungen ist ebenfalls eine Überprüfung des Magnesiumspiegels anzuraten.

Der Körper scheidet bei chronischem Durchfall und Erbrechen viele Salze aus und damit auch Magnesium. Muskelkrämpfe sind die Folge. Der Mangel an Natriumchlorid, auch unter dem Begriff Kochsalz bekannt, kann heftige Krämpfe auslösen.

Beim Schwitzen tritt Natriumchlorid vermehrt aus den Poren aus. Wird der Mangel nicht ausgeglichen, können die Nervenzellen schrumpfen. Ursache ist der Mangel an Elektrolyten gegenüber dem Raum außerhalb der Zellen.

Bei starken Symptomen den Arzt konsultieren

Treten Muskelkrämpfe in regelmäßigen Abständen auch bei wenig Belastung oder in der Nacht auf, dann ist ein Arztbesuch angeraten.

Tipps gegen Muskelkrämpfe

  • Krämpfe sind im Sport als Alarmsignale des Körpers zu verstehen. Am besten heißt es dann, sofort mit der Bewegung aufzuhören und zu pausieren. Massage und Wärme für die betroffenen Muskeln schaffen Erholung.

  • Eine Streckung der betroffenen Muskeln in die entgegengesetzte Richtung sorgt für besondere Entspannung. Dabei ist darauf zu achten, nicht in den Schmerz bei Muskelkrämpfen hineinzudehnen - Muskelfaserrisse könnten die Folge sein.

  • Ist der erste Schmerz abgeklungen, hilft es, einfach eine viertel Minute lang die Muskeln zu dehnen und dann zu lockern. Durchblutungsfördernde Salben lindern ebenso die Schmerzen, das Einreiben mit Franzbranntwein hilft ebenfalls.

  • Die Ernährung spielt eine große Rolle bei der Mineralstoffzufuhr. Diäten oder einseitige Ernährung sind kontraproduktiv. Wasserentzug in den Muskeln steigert die Neigung zu Krämpfen. Viel trinken ist also die Devise. Sportler können etwas Salz in ihre Trinkflasche füllen, um den Natriumgehalt im Wasser zu steigern. Mindestens zwei Liter sollte der Mensch täglich trinken. Bei geringerer Trinkmenge besteht die Gefahr eines Kalziummangels, verbunden mit Muskelkrämpfen. Bei Bedarf kann ein Magnesium- oder Kalzium Produkt eingenommen werden.

Schmerzhaften Muskelkrämpfen vorbeugen

Muskelkrämpfe müssen nicht sein. Sportler tun gut an einem Aufwärmtraining für ihre Muskeln. Auch die vorsorgliche Einnahme von Magnesium lindert mögliche Krämpfe. Bei Sport ist der Blutspiegel idealerweise konstant zu halten.

Vollwertige Ernährung und die Magnesiumzufuhr in hoher Dosierung hilft Sportlern. Verabreicht in einer Citrat-Verbindung, ist Magnesium besonders gut vom Körper aufnehmbar. Die Einnahme von 300 Milligramm Magnesium täglich ist für Sportler eine gute Dosis zur Vorsorge gegen Muskelkrämpfe.

Gegen Wadenkrämpfe in der Nacht helfen Lavendelblüten. Sie beruhigen, als Tee zubereitet, die Muskeln. Einfach einen gehäuften Teelöffel mit kochendem Wasser übergießen und acht Minuten ziehen lassen, dann lauwarm trinken. Weil Alkohol Muskelkrämpfe begünstigt, ist auf übermäßigen Verzehr von Alkohol zu verzichten. Der Körper wird es danken.

Magnesium

Magnesium

Magnesium ist an der Bildung von mehr als 300 lebenswichtigen Enzymen im Körper beteiligt. Das zeigt, wie wichtig es für Leistung und Energie ist. Magnesium entspannt die Muskeln und verhindert Muskelkrämpfe. Es ist ein natürliches Anti-Stress-Mittel, reguliert den Blutdruck und beugt Herzrythmusstörungen vor. Magnesium ist der wertvollste Mineralstoff unserer Zeit.

Mehr Info über Magnesium ›

Mineral Drinks

Mineral Drinks

Mineral Drinks liefern wertvolle Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine. Besonders für Sportler sind Mineral Drinks eine wichtige Ergänzung zu herkömmlichen Getränken. Denn durch die erhöhte Belastung verliert der Körper viel Flüssigkeit und gleichzeitig gehen wichtige Mineralstoffe verloren. Mit Mineral Drinks kann dieser Verlust wieder ausgeglichen und ein Leistungsabfall vermieden werden.

Mehr Info über Mineral Drinks ›

Sango Meeres Koralle

Sango Meeres Koralle

Bedingt durch falsche Ernährung und ungesunden Lebensstil sind etwa 90% aller Menschen in der modernen Welt übersäuert. Die Sango Meeres Koralle ist ideal, das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen wieder herzustellen. Sango Meeres Koralle als Kapseln oder Pulver liefert wertvolle basische Mineralien und Spurenelemente in ionisierter Form, welche eine optimale Aufnahme in den Körper garantieren.

Mehr Info über Sango Meeres Koralle ›

Bitte warten...