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Das Solarium und Vitamin D

24. Feb. 2022

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Das Solarium und Vitamin D

Hilft das Solarium bei Vitamin-D-Mangel?

Solarien sollen die Sonne imitieren und diese an kalten Wintertagenersetzen. Die Hauptfunktion des Solariums liegt in der Bräunung der Haut. Dazu kommt jedoch nicht das gesamte Spektrum des Sonnenlichts zum Einsatz.

Solarien produzieren weniger UVB-Strahlung als die Sonne, sind also nicht so effizient für die Produktion von Vitamin D. Auf der anderen Seite dient im Solarium in der Regel die gesamte Hautoberfläche zur Bräunung, und damit auch zur Vitamin-D-Produktion.

Will man die Aktivität des Solariums mit der Kraft der Sonne vergleichen, drückt man dies normalerweise in der Einheit der Sonnenbestrahlung aus – in MED, der minimalen Erythemdosis.

Als Anhaltspunkt sollte eine MED eine leicht sichtbare Rötung der Haut hervorrufen. Zur besseren Vorstellung ist eine MED als jene Sonnenbestrahlung definiert, die man bei einer 30-minütigen Bestrahlung in Oslo mittags im Hochsommer erhält.

Eine äquivalente Dosis MED lässt sich laut einer norwegischen Studie aus dem Jahr 2009 mit einem etwa 20-minütigen Solariumsbesuch erzielen. Dabei bildet sich den Wissenschaftlern zufolge dieselbe Menge an Vitamin D3, die der Körper auch unter Sonneneinstrahlung produzieren würde – in etwa 10.000 bis 20.000 IE. Dies ist die Menge an Vitamin D, die zwei- bis dreimal pro Woche gebildet werden sollte, um einen angemessenen Vitamin-D-Spiegel aufrechtzuerhalten.[1]

Solarien würden sich demzufolge ebenso gut wie die Sonne als Vitamin-D-Spender eignen, und könnten einen Vitamin-D-Mangel vorbeugen oder ausgleichen. Eine dänische Studie aus dem Jahr 2011 unterstützt die These, rät allerdings, maximal einmal pro Woche das Solarium zu besuchen.[2]

Solarium – gesund oder schädlich?

Diese Empfehlung liegt unter anderem in dem Umstand begründet, dass Sonnenstrahlen und auch Solarien einerseits zwar die Vitamin-D-Produktion ankurbeln, was vor Osteoporose, Darmkrebs, Alzheimer und anderen Erkrankungen schützt. Dafür kann zu viel UV-Strahlung Hautkrebs verursachen. Oder?

Es stimmt: Sonnenlicht ist für die Entstehung von hellem und schwarzem Hautkrebs verantwortlich. Das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, hängt aber von der Art der Sonnenbestrahlung ab. Während bei hellem Hautkrebs, wie Basalzell- und Plattenepithelkarzinom, die gesamte Sonnenbestrahlung zählt („die Haut vergisst keinen Strahl”), sind es die kurzen, hochintensiven Sonnenbäder, die das Risiko für schwarzen Hautkrebs mit bösartigen Melanomen erhöhen.

Sonnenbrände sind daher unbedingt zu vermeiden! Gleichmäßige Sonnenbestrahlung mit niedrigerer Intensität scheint zumindest bei schwarzem Hautkrebs jedoch auch eine schützende Wirkung zu haben.

Dem ist gegenüberzustellen, dass Sonnenlicht absolut notwendig für die Produktion von Vitamin D ist. Außerdem hebt die Sonne die Stimmung, indem sie den Körper die Glückshormone Endorphin und Serotonin ausschütten lässt. Ein maßvoller Umgang mit Sonnenlicht und UV-Bestrahlung erscheint somit als vernünftiger Kompromiss.

Hautkrebsrisiko im Solarium

Lange herrschte die Meinung, dass UVB-Strahlung, die eine Hautrötung hervorruft, für die Entstehung bösartiger Melanome und des schwarzen Hautkrebses verantwortlich sei. Solarien bekamen die Auflage, diese „schädliche” UVB-Strahlung zu drosseln, um das Hautkrebsrisiko zu senken.

Der gewünschte Bräunungseffekt wird hauptsächlich durch UVA-Strahlung erreicht. Neueren Erkenntnissen zufolge ist es jedoch Strahlung in der UVA-Wellenlänge, die bestimmte Formen von Hautkrebs verursachen kann. Dies stellt die momentane Konfiguration der meisten Solarien damit wieder infrage.[1]

Einige Studien haben sich mit der Frage des Hautkrebsrisikos durch Solarien beschäftigt, sind jedoch nicht unbedingt schlüssig in ihren Aussagen. Es gibt Hinweise, dass die Benutzung eines Solariums das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, leicht erhöht.

Eine interessante Tatsache lässt auch eine direkte Verbindung zwischen Vitamin D und Hautkrebs vermuten: Bei Melanomen, die im Sommer diagnostiziert werden, ist die Überlebensrate höher als bei jenen, die im Winter entstehen. Wissenschaftler vermuten, dass der im Sommer höhere Vitamin-D-Spiegel einen teilweisen Schutz vor Hautkrebs bietet. Regelmäßige Benutzung eines Solariums könnte daher diesen „Sommerschutz” durch Vitamin D das ganze Jahr hindurch aufrecht erhalten.[1]

Vitamin D: Solarium oder Nahrungsergänzungsmittel?

Verschiedene Studien und Fachmediziner widersprechen jedoch diesen Annahmen. Dr. Thomas Stavermann, Generalsekretär des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen (BVDD), erklärte 2016 etwa im Gespräch mit dem Hautarztzentrum Kiel, dass ein Besuch im Solarium keinem Vitamin-D-Mangel vorbeugen könne.[3] Für ihn überwiegt das Hautkrebsrisiko eindeutig den Nutzen, der Solarien oftmals unterstellt wird.

Stavermann führt zudem einen der erwiesenermaßen größten Nachteile des Solariums als weiteres Argument an: UVA-Strahlung kann eine schnellere Hautalterung bewirken. Wer sich also unsicher ist, und mögliche negative Effekte des Solariums vermeiden, aber seinen Vitamin-D-Spiegel das ganze Jahr über auf einem optimalen Niveau halten möchte, greift zu Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel.


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UV Strahlung allein ist jedoch nicht ausreichend, um die Produktion von aktivem Vitamin D zu gewährleisten. Magnesium ist ein entscheidender Partner in der Verstoffwechselung von Vitamin D. Fehlt Magnesium, kann ein Vitamin D Mangel womöglich selbst durch Einnahme von Vitamin D Präparaten nicht behoben werden.

Eine kürzlich in The Journal of the American Osteopathic Society veröffentlichte Diskussion greift das Thema der Rolle von Magnesium in der Aktivierung und Funktion von Vitamin D erneut auf und beschreibt deutlich die enge Verbindung dieser beiden Moleküle.[[B352]]

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Diese enorme Vielseitigkeit liegt daran, dass jede Zelle des Körpers die Fähigkeit besitzt, Vitamin D herzustellen. Alles, was dazu benötigt wird ist ausreichend Sonnenlicht, und die darin enthaltene UVB Strahlung. Besonders in nördlichen Gebieten, wie auch durch unseren Lebensstil bedingt, gelangt oft nicht genügend Sonnenlicht auf unsere Haut, um uns optimal mit Vitamin D zu versorgen. Vitaminpräparate können hier sinnvoll einem Mangel vorbeugen.

Eine ganz besonders wichtige Rolle spielt Vitamin D im Immunsystem des Körpers. Dieses stützt sich auf zwei Säulen - die angeborene allgemeine Immunabwehr und die spezifische erworbene Abwehr (auch adaptive Immunabwehr). Die Aufgaben beider Immunsystem-Teile greifen ineinander, um den Körper vor Viren, Bakterien, Pilzen und anderen Krankheitserregern zu schützen.

Ein erster bedeutender Hinweis auf die Kooperation zwischen Vitamin D und dem Immunsystem ist nicht nur die eben erwähnte Fähigkeiten jeder Zelle - und damit auch jeder Immunzelle - Vitamin D herzustellen, sondern auch die Tatsache, dass jeder Immunzelle an ihrer Oberfläche einen Rezeptor für Vitamin D besitzt. Damit kann Vitamin D auch zur Kommunikation zwischen Immunzellen eingesetzt werden, um im Bedarfsfall schnellstmöglich eine breite Immunabwehr zu aktivieren.

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Wussten Sie, dass man trotz ausreichender Zufuhr von Calcium an Osteomalazie (Knochenerweichung) und Osteoporose erkranken kann? Der Grund dafür ist ein Mangel an Vitamin D. Denn es ist genau dieses Vitamin, welches sowohl für die Aufnahme von Calcium und Phosphor aus dem Darm, als auch für deren Einlagerung in die Knochen zuständig ist.

Gleichzeitig verhindert Vitamin D, dass über die Niere zu viel Kalzium ausgeschieden wird. Vitamin D reguliert gemeinsam mit Vitamin K den gesamten Calciumstoffwechsel. Es verhindert Rachitis bei Kindern und Knochenerweichung bei Erwachsenen. Es verbessert die Gesundheit und den Aufbau der Knochen und verhindert gemeinsam mit Calcium und Vitamin K Osteoporose bei älteren Menschen.

Ist der Vitamin D Spiegel zu niedrig (unter einem 25(OH) Vitamin D3 Wert von 40 ng/ml), ist keine ausreichende Calciumaufnahme aus dem Darm mehr möglich. Dadurch ist zu wenig Calcium vorhanden, welches in die Knochen eingelagert werden kann, damit diese stabil bleiben. Um den Calciumspiegel im Blut konstant zu halten, wird dieses aus den Knochen herausgelöst. Osteoporose ist daher bei alten Menschen, die wenig in die Sonne gehen und sich schlecht ernähren, vorprogrammiert.

Es werden zwar 99% des gesamten Calciums für Knochen und Zähne verwendet. Aber das restliche Prozent an Calcium ist absolut notwendig für die Reizübertragung in den Nerven- und Gehirnzellen, die Koordination der Muskeln, die Übertragung von Hormonen und Neurotransmittern. Diese wirken beruhigend, stimmen optimistisch und wecken die Lebensfreude.

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Eine der Ursachen für SAD ist Vitamin D, bzw. dessen Mangel. Das mithilfe von Sonnenlicht körpereigen hergestellte Vitamin D wird in den sonnenärmeren Monaten oft nur in unzureichender Menge hergestellt. Ein damit einhergehender Vitamin D Mangel kann, neben anderen Faktoren, zu dem harmloseren Winterblues, aber auch zu ernstzunehmenden Formen von Depressionen beitragen. Typische Symptome sind Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Traurigkeit, Schuldgefühle, und Hoffnungslosigkeit.

Während die Symptome oft nach einiger Zeit wieder verschwinden, ist bei länger anhaltenden Anzeichen ärztliche Hilfe unbedingt anzuraten. Lichttherapien, die den Vitamin D sowie den Serotonin Spiegel erhöhen, können bei leichteren Formen Erleichterung verschaffen.

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Vitamin D und das Herz

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Vitamin D in der Schwangerschaft: Das müssen Sie wissen

Während der Schwangerschaft ist der Körper der werdenden Mutter extremen Belastungen ausgesetzt und muss doppelte Arbeit leisten: Schließlich will auch das Baby in ihrem Bauch mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Vitamin D und Schwangerschaft ist also ein wichtiges Thema – und zwar davor, während und danach.

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Vitamin D und die Fruchtbarkeit

Vitamin D unterstützt die Reproduktionsbiologie und optimiert so die Fruchtbarkeit. Vitamin D kann auch den Hauptursachen von Unfruchtbarkeit entgegensteuern. Ausreichender Aufenthalt bei Sonne im Freien, oder eine Abdeckung des täglichen Bedarfs durch Nahrungsergänzungsmittel, vor allem in sonnenarmen Monaten, ist somit eine sinnvolle Unterstützung des Körpers bei Kinderwunsch.

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Wie wichtig ist Vitamin D für Babys und Kleinkinder?

Babys haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin D. Um ein gesundes Wachstum sicherzustellen, ist es üblich, sie in den ersten Lebensmonaten zusätzlich mit Vitamin D zu versorgen. Diese sogenannte Rachitisprophylaxe kann über die Einnahme von Tabletten oder Tropfen erfolgen.

Vitamin D wird größtenteils im Körper gebildet. Gesunde Erwachsene können sich vor einem Mangel schützen, indem sie mindestens 15 Minuten täglich in der Sonne verbringen und sich ausgewogen ernähren. Bei Babys ist das anders: Sie haben gerade im ersten Lebensjahr einen erhöhten Bedarf an Vitamin D.

Selbst gesunde Kinder erhalten daher ab der zweiten Lebenswoche routinemäßig eine Vitamin-D-Gabe in Form von Tabletten oder Tropfen. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (DGKJ) empfiehlt diese zusätzliche Versorgung mit Vitamin D in den ersten zwölf bis achtzehn Monaten.

Nach dieser Zeit ist es in der Regel nicht mehr notwendig, Kindern Vitamin D zu verabreichen. Halten sich Kleinkinder nach dem ersten Lebensjahr regelmäßig im Freien auf, reichen die natürlichen Sonnenstrahlen in der Regel aus, um die natürliche Vitamin-D-Produktion im Körper auf einem gesunden Level zu halten.

Um ihre empfindliche Haut vor Sonnenbrand zu schützen, sollten kleine Kinder allerdings nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden. Auch im Schatten wird die Vitaminbildung angeregt. Wie bei Erwachsenen ist außerdem auch bei Kleinkindern eine gesunde Ernährung wichtig, um die Vitaminversorgung zu sichern. Es sollte darauf geachtet werden die Ernährung um Lebensmittel mit Vitamin D zu erweitern.

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Vitamin D in Lebensmitteln: Worin ist es enthalten?

Vitamin D wird – mit Hilfe von Sonnenlicht – hauptsächlich vom eigenen Körper gebildet. Nur ein kleiner Teil des Bedarfs lässt sich über die Nahrung decken. Aber welche Lebensmittel enthalten viel Vitamin D?

Die Sonne spielt eine bedeutende Rolle für den Vitamin-D-Haushalt. Den Großteil des Vitamins bildet der menschliche Körper durch eindringende UV-B-Strahlung in der Haut. Die Ernährung trägt nur einen kleinen Teil bei: Kein Nahrungsmittel kann so viel Vitamin D liefern wie die Sonne.

Die Vitamin-D-Aufnahme ausschließlich über die Ernährung zu steuern, funktioniert also nicht. Der regelmäßige Verzehr von Vitamin-D-haltigen Lebensmitteln kann aber helfen, einem Mangel vorzubeugen. Das gilt insbesondere für die Herbst- und Wintermonate, wenn die Sonne sich nur selten zeigt, Kleidung die Haut bedeckt und sich die meisten Menschen tagsüber in Innenräumen aufhalten. Eine langfristige Unterversorgung hat negative Folgen: Vitamin D ist unter anderem wichtig für:

  • das Immunsystem,
  • Knochen, Haut und Nägel
  • Psyche und Stimmung

Wer sich häufig schlapp und müde fühlt oder Konzentrationsprobleme hat, sollte seinen Vitamin-D-Spiegel beim Arzt überprüfen lassen. Ist der Vitamin-D-Wert zu niedrig, können Vitamin-D-Präparate eine gesunde Ernährung unterstützen. Wichtig: Die Dosierungsempfehlung nicht dauerhaft überschreiten.

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Vitamin D: Nebenwirkungen bei falscher Dosierung

Auch bei einem beliebten Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin D können Nebenwirkungen auftreten. Allerdings muss in der Regel eine massive und monatelange Überdosierung vorliegen, um die Symptome auszulösen.

Vitamin D ist ein essentielles Vitamin, das der Körper für den reibungslosen Ablauf vieler verschiedener Prozesse benötigt. Der natürliche „Schutzschild“ kann unter anderem Erkrankungen wie Diabetes und Knochenschwund (Osteoporose) vorbeugen. Vitamin D wird zu 90 Prozent mit Hilfe der UV-B-Strahlung der Sonne im Körper produziert. Nur ein kleiner Teil lässt sich über die Nahrung aufnehmen. Insbesondere in den Wintermonaten leiden viele Menschen an Vitamin-D-Mangel.

Mögliche Symptome eines Vitamin-D-Mangelssind:

  • Müdigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • schlechte Stimmung
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Vitamin D: Einnahme: Welche Produkte sind geeignet?

Um eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu gewährleisten, kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Dabei stehen zwei Varianten des Vitamins und mehrere Darreichungsformen zur Auswahl. Welches Produkt individuell empfehlenswert ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

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Wie gefährlich ist Vitamin-D-Mangel?

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