Mehr kaufen, Mehr sparen. Bis zu 20% Rabatt | Code: STACK

Blog & Ratgeber

Kann Astaxanthin Haut, Augen und Immunsystem unterstützen?

Information, Wirkung, Dosierung, Verträglichkeit
V

VitaminExpress Editorial Team

24. Feb. 2022
20 Minuten
Astaxanthin unterstützt die Zellen mit antioxidativem Schutz, kann zur körperlichen Ausdauer beitragen, kann zur Herzgesundheit beitragen, unterstützt die Gelenkfunktion, schützt die Zellen vor oxidativem Stress, stärkt das Immunsystem, stärkt die Sehkraft, unterstützt die Fortpflanzungsgesundheit, kann die Haut vor oxidativem Stress durch UV-Licht schützen und vieles mehr.
Kann Astaxanthin Haut, Augen und Immunsystem unterstützen?

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist ein natürliches Carotinoid, das weltweit in der Forschung intensiv untersucht wird.

Astaxanthin weist gemessen am ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity) eine außergewöhnlich hohe antioxidative Aktivität auf:

  • 6000 mal höher als Vitamin C
  • 800 mal höher als CoQ10
  • 550 mal höher als Katechine aus grünem Tee
  • 550 mal höher als Vitamin E (Alpha Tocopherol)
  • 75 mal höher als Alpha Liponsäure
  • 40 mal höher als Betacarotin
  • 17 mal höher als OPC Traubenkernextrakt

Was sind freie Radikale?

Freie Radikale sind hoch reaktive Verbindungen, die ständig in unserem Körper gebildet werden, was ein natürlicher Vorgang in lebenden Organismen ist. Sie sind in verschmutzter Luft, Zigarettenrauch, ultraviolettem (UV) Sonnenlicht und ranzigem Fett zu finden. Es kommt nur zu Problemen, wenn keine Antioxidantien zur Verfügung stehen, die diese aggressiven Moleküle und somit deren Schädigung auf die Körperzellen unter Kontrolle halten.

Antioxidantien entschärfen also gefährliche freie Radikale, bevor diese die Möglichkeit haben, Proteine, Fette und die DNA von Zellen durch Oxidation zu schädigen. Diese Schäden können dazu führen, dass man schneller altert und können zu Zellschäden führen. 

Astaxanthin - das kraftvolle Antioxidans

Eine ausreichende Zufuhr von Antioxidantien ist daher notwendig, um die Körperzellen vor freien Radikalen zu schützen. Astaxanthin, ein Carotinoid, gilt aufgrund seiner Molekülstruktur als besonders potenter Radikalfänger. Es nimmt einerseits die abgegebene Energie der freien Radikale auf, was dazu führt, dass das Carotinoid zersetzt wird, aber gleichzeitig verhindert, dass die umgebenden Zellen beschädigt werden.

Freie Radikale schädigen die Körperzellen, indem sie den körpereigenen Molekülen ein Elektron entreißen. Dadurch wird dieses Molekül ebenfalls zu einem freien Radikal, wodurch eine Kettenreaktion ausgelöst wird, welche zum Zusammenbruch einer lebenden Zelle führt. Astaxanthin kann freie Radikale neutralisieren und somit diese Kettenreaktion und somit die schädigende Auswirkung unterbrechen.

Schäden durch freie Radikale können mit dem Alter zunehmen, weshalb die ausreichende Versorgung mit Antioxidantien als Teil einer ausgewogenen Ernährung eine Rolle spielt.

Astaxanthin kann dazu beitragen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, da seine langkettige Struktur und seine polaren Endgruppen die doppelschichtige Zell-Membran überziehen kann.

Astaxanthin kann freie Radikale sowohl in der wasser- als auch in der fettliebenden Zone der Zell-Membran neutralisieren. Dies ist ein großer Unterschied zu anderen Antioxidantien, die entweder nur auf der Innenseite (wie Vitamin E und Beta-Carotin) oder der Außenseite (wie Vitamin C) der Zell-Membran wirken.

Astaxanthin hat auch den höchsten ORAC (Oxygen Radical Absorbance Capacity) Wert aller antioxidativen Super-Vitalstoffe. ORAC ist eine Methode, um die antioxidative Kraft gegen Peroxyl-Radikale, Hydroxyl-Radikale, Peroxynitrit-Radikale, Superoxid-Radikale und Singulett-Sauerstoff zu messen.

Warum ist Astaxanthin anderen Antioxidantien überlegen?

Astaxanthin ist aufgrund seiner langkettigen Struktur und seiner polaren Endgruppen, die die doppelschichtige Zell-Membran überziehen können, ein besonders wirksamer Radikalfänger.

Astaxanthin kann freie Radikale sowohl in wasser- als auch in fettlöslichen Bereichen der Zell-Membran neutralisieren. Dies ist ein großer Unterschied zu anderen Antioxidantien, die entweder nur auf der Innenseite (wie Vitamin E und Beta-Carotin) oder der Außenseite (wie Vitamin C) der Zellmembran wirken. 

Astaxanthin - hervorragender Schutz der Mitochondrien

Die Forschung zeigt folgendes:

  • Astaxanthin wirkt 1.000 mal effektiver gegen Lipidperoxidation in den Mitochondrien als Vitamin E
  • Astaxanthin schützt endogene Antioxidantien gegen vorzeitigen Abbau
  • In Studien wird der Zusammenhang zwischen Astaxanthin und DNA-Schäden untersucht, die durch oxidativen Stress hervorgerufen werden
  • Astaxanthin kann die Blut-Retina-Schranke überwinden, was es für die Augen- und Neuroforschung interessant macht
  • In-vitro und In-vivo Studien untersuchen mögliche Zusammenhänge zwischen Astaxanthin und entzündlichen Prozessen sowie der NFkB-Entzündungsreaktion

Welche Wirkung hat Astaxanthin?

Folgende Zusammenhänge werden in wissenschaftlichen Studien untersucht:

  • wird im Zusammenhang mit dem Schutz der Haut vor UV-bedingtem oxidativem Stress erforscht  
  • wird in Studien im Zusammenhang mit der Hautgesundheit und Hautpigmentierung untersucht
  • wird im Zusammenhang mit der kognitiven Funktion wissenschaftlich untersucht  
  • wird in Studien im Zusammenhang mit LDL-Oxidation und dem Fettstoffwechsel erforscht
  • wird im Zusammenhang mit Blutfettwerten untersucht
  • wird im Zusammenhang mit der Immunfunktion erforscht
  • kann dazu beitragen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen  
  • wird im Zusammenhang mit dem Glukosestoffwechsel untersucht
  • wird im Zusammenhang mit der Magengesundheit erforscht
  • wird im Zusammenhang mit der Augengesundheit untersucht
  • wird im Zusammenhang mit der Gelenkfunktion wissenschaftlich untersucht
  • wird im Zusammenhang mit Spermieneigenschaften untersucht

Was ist die ideale Dosierung von Astaxanthin?

Im Allgemeinen empfehlen Forscher eine Einnahme von 4 bis 8 mg Astaxanthin pro Tag. Für eine individuelle Dosierungsempfehlung empfiehlt sich die Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker.

Da sich Astaxanthin im Körper ansammelt, können sich bei regelmäßiger Einnahme über längere Zeit Veränderungen der Blutwerte zeigen.

Bisher hat niemand einen Höchstwert festgelegt und damit die maximale Dosis Astaxanthin bestimmt, die der Körper aufnehmen kann. Denken Sie daran: Astaxanthin ist kein Medikament, sondern ein Vitalstoff, das von Natur aus in Lebensmitteln vorkommt, die seit Jahrtausenden gegessen werden.

In verschiedenen klinischen Studien an Menschen, in denen Astaxanthin eingenommen wurde, um seine Wirkung auf verschiedene gesundheitliche Fragestellungen zu untersuchen, reichte die Dosierung von 1,8 mg bis 100 mg pro Tag, welche entweder in einer einzelnen Dosis oder verteilt über den Tag verabreicht wurde.

Wie an anderer Stelle erwähnt, ist Astaxanthin auch ein Bestandteil von Krillöl. Abhängig von der Krillöl-Marke, schwankt das Astaxanthin pro empfohlener Dosis Krillöl zwischen 40 Mikrogramm und 1,2 Milligramm pro Dosis.

Hat Astaxanthin Nebenwirkungen?

Zahlreiche Studien wurden durchgeführt, um die Sicherheit von Astaxanthin zu beurteilen. In keiner dieser Studien konnten Nebenwirkungen beobachtet werden.

Einige Informationen im Internet weisen darauf hin, dass eine übermäßige Einnahme von Astaxanthin zu Hautrötungen führen kann (vergleichbar mit dem übermäßigen Konsum von Karottensaft, welcher zu einer Orangefärbung führt, die durch Beta-Carotin begründet wird). Wir haben darüber allerdings keine wissenschaftlichen Studien gefunden.

Bei der Einnahme von natürlichem Astaxanthin aus Haematococcus pluvialis, wurden keine der folgenden Nebenwirkungen festgestellt:

  • Anzeichen für Giftigkeit
  • Negative Interaktionen mit einem Medikament
  • Negative Interaktionen mit einem Nahrungsergänzungsmittel
  • Negative Interaktionen mit Lebensmitteln
  • Allergische Reaktionen

Es wurden mindestens acht klinische Studien an mehr als 180 Menschen durchgeführt, in denen die Sicherheit, die Bioverfügbarkeit und die klinischen Aspekte, die für oxidativen Stress, Entzündungen oder das Herz-Kreislauf-System relevant sind, von Astaxanthin beurteilt wurden. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.

Eine Studie belegte die Sicherheit von Astaxanthin, indem sie 35 gesunde Erwachsene im Alter von 35-69 Jahren im Rahmen einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie untersuchte. 19 Teilnehmer nahmen drei Kapseln pro Tag ein, welche je 2 mg Astaxanthin in Distelöl enthielten.

Der Rest erhielt ein Placebo, das nur Distelöl enthielt. Die Forscher stellten nach acht Wochen keine signifikanten Unterschiede zwischen der behandelten Gruppe und der Placebo-Gruppe fest und schlossen daraus, dass 6 mg Astaxanthin aus H. pluvialis Algenextrakt pro Tag von gesunden Erwachsenen sicher konsumiert werden können.

Laut zahlreichen Studien an Menschen, die natürliches Astaxanthin aus einer Vielzahl von Quellen und in vielen verschiedenen Dosen einnahmen, gibt es keine Bedenken betreffend Nebenwirkungen.

Astaxanthin, das von mutierten Stämmen des Hefepilzes Phaffia rhodozyma stammt, wurde für bestimmte Arten der Tiernahrung genehmigt, wird allerdings für Menschen nur stark eingeschränkt zugelassen und ist in vielen Ländern komplett verboten. Über diesen Stamm ist nicht genügend bekannt, um definitiv über seine Gefahren oder Nebenwirkungen sprechen zu können.

Astaxanthin und das Herz

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind seit dem Jahr 1900 jedes Jahr die häufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten (mit Ausnahme von 1918, während der Grippe-Epidemie).

In diesem Land stirbt alle 35 Sekunden ein Mensch an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Kardiovaskuläre Krankheiten haben mehr Menschen auf dem Gewissen, als die nächsten vier Todesursachen zusammen (Krebs, chronische Erkrankungen der unteren Atemwege, Unfälle und Diabetes).

Falls Herz-Kreislauf-Erkrankungen besiegt werden könnten, würde die Lebenserwartung sprunghaft um fast sieben Jahre ansteigen.

Astaxanthin und Blutfette

Blutfette (Lipide) sind der Hauptbestandteil von pflanzlichen und tierischen Zellen und sind lebenswichtig für unser gesamtes System, da sie als Treibstoffquelle fungieren. Astaxanthin verfügt über eine stärkere antioxidative Aktivität als andere Carotinoide, was den Schutz von Blutfetten betrifft.

Wenn mehr Astaxanthin vorhanden ist, steigt die Produktion von HDL-Cholesterin (dem 'guten' Cholesterin) an und das LDL-Cholesterin (das 'schlechte' Cholesterin) wird vor Schäden durch freie Radikale geschützt.

Die Schädigung von LDL-Cholesterin durch freie Radikale ist ein wichtiger Schritt bei der Entstehung von Arteriosklerose, da oxidiertes LDL die Beschichtung der Blutgefäße beschädigt.

Erwachsene, die ein Astaxanthin Nahrungsergänzungsmittel einnahmen, wurden mit einer Gruppe verglichen, die kein Nahrungsergänzungsmittel zu sich nahm. Jene, die Astaxanthin einnahmen, wiesen in der Studie eine geringere LDL-Oxidation im Blut auf.

Astaxanthin und Herzgesundheit

Forscher der Universität Kuopio in Finnland untersuchten die Wirkung von Astaxanthin auf Blutlipide an einer Gruppe von gesunden Nichtrauchern.

In dieser doppelblinden Studie erhielt die Hälfte der Männer 8 mg Astaxanthin als Nahrungsergänzungsmittel, während die andere Hälfte ein Placebo erhielt. Im dreimonatigen Studienzeitraum maßen die Forscher die Astaxanthin-Werte und verfolgten die Lipidperoxidation.

Das Astaxanthin wurde gut vertragen und seine Aufnahme war gut. Die Astaxanthin-Blutwerte der Gruppe, die das Nahrungsergänzungsmittel einnahm, war deutlich angestiegen. Die Oxidation von Fettsäuren war während der Astaxanthin-Einnahme in dieser Studie reduziert.

In einer anderen klinischen Studie wurde durchschnittlichen, gesunden Erwachsenen Astaxanthin in Dosen von 0, 6, 12 oder 18 mg pro Tag über einen Zeitraum von drei Monaten verabreicht. 

Bei allen, die Astaxanthin einnahmen, wurden in der Studie sinkende Triglyzeridwerte und steigende HDL-Werte beobachtet. Die 12 und 18 mg Astaxanthin Dosis waren in dieser Studie besonders auffällig bei der Triglyzeridreduktion.

Eine weitere erwähnenswerte Beobachtung dieser Studie war, dass die Einnahme von Astaxanthin in der Dosierung von 12 und 18 mg mit veränderten Adiponektin-Werten in Verbindung gebracht wurde.

Adiponektin ist ein Hormon, das von Fettzellen produziert wird. Es hat mehrere Funktionen im Körper und spielt eine Rolle im Insulinstoffwechsel. 

Astaxanthin und Blutdruck

Astaxanthin weist in klinischen Studien verschiedene Zusammenhänge mit dem Kreislaufsystem auf.

Als eine Gruppe von 20 Männern entweder Astaxanthin oder ein Placebo einnahmen, beobachteten Forscher Veränderungen des Blutflusses in den peripheren Kapillaren.

In einer Studie an 20 gesunden Frauen nach den Wechseljahren wurden nach achtwöchiger Verabreichung von Astaxanthin als Nahrungsergänzung Veränderungen des systolischen und diastolischen Blutdrucks im Vergleich zur Placebo-Gruppe beobachtet.

Eine weitere Studie an einer Gruppe von 127 Erwachsenen zeigte nach der Einnahme von 4 mg Astaxanthin pro Tag über einem Zeitraum von einem Monat einen Rückgang des systolischen Blutdrucks im Vergleich zur Placebo-Gruppe.

Astaxanthin und Spermienqualität

Spermien können reaktiven Sauerstoffspezies ausgesetzt und von ihnen beschädigt werden. Eine verstärkte Bildung dieser freien Radikale kann bei einigen Männern beobachtet werden. Spermien haben kein Abwehrsystem gegen freie Radikale und sind aufgrund der Fettsäuren in der Sperma-Membran anfällig für Angriffe durch freie Radikale.

In Studien an Menschen wurden Zusammenhänge zwischen Astaxanthin und Spermieneigenschaften untersucht. 

Als sich eine Gruppe von 30 Männern (mit ihren Partnerinnen) einer Fertilitätsuntersuchung unterzog (meist intrauterine Insemination), verabreichten die Forscher den Männern über einen Zeitraum von drei Monaten entweder ein Placebo oder eine tägliche Dosis von 16 mg Astaxanthin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels.

In der Astaxanthin Gruppe wurden Veränderungen der reaktiven Sauerstoffspezies und der Spermageschwindigkeit beobachtet. In der Placebo-Gruppe wurden unter den Partnerinnen ca. 10 Prozent Schwangerschaften beobachtet, in der Astaxanthin-Gruppe ca. 55 Prozent. Weitere Studien sind notwendig, um diese Ergebnisse zu bestätigen.

Astaxanthin und Testosteron

Hormonale Veränderungen sind ein natürlicher Teil des Alterns bei Männern. Im Gegensatz zur weiblichen Menopause ist die männliche Menopause - oder Andropause - ein längeres, langsameres Ereignis, bei welchem sich der Testosteronspiegel ab dem Alter von 40 Jahren gleichmäßig mit jedem Jahrzehnt verändert.

Wissenschaftliche Studien untersuchen einen möglichen Zusammenhang zwischen Astaxanthin und dem Testosteronspiegel bei alternden Männern. Eine Gruppe von 42 gesunden Männern nahm zwei Wochen lang täglich eine bis zwei Dosen einer Kombination aus Astaxanthin und Sägepalmen-Extrakt ein.

In beiden Gruppen wurden nach wenigen Tagen Veränderungen der Hormonspiegel beobachtet. Weitere Untersuchungen sind erforderlich, um diese Ergebnisse einzuordnen.

Astaxanthin und das Immunsystem

Die Zellen des Immunsystems sind sensitiv gegenüber Schäden durch freie Radikale, was teilweise dadurch begründet ist, dass ihre Zellmembranen einen hohen Prozentsatz mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten.

Antioxidantien im Allgemeinen, und Astaxanthin im Besonderen, werden im Zusammenhang mit dem Schutz des Immunsystems vor oxidativem Stress untersucht.

In der ersten Studie an Menschen, die die Auswirkungen von Astaxanthin auf die Immunantwort untersuchte, teilten Forscher der Washington State University 42 Frauen in drei Gruppen ein: 

  • Placebo
  • 2 mg Astaxanthin
  • 8 mg Astaxanthin

Nach acht Wochen der Einnahme war die Astaxanthin-Menge im Blut der beiden Astaxanthin-Gruppen deutlich höher.

In beiden Astaxanthin-Gruppen wurden Veränderungen der Aktivität natürlicher Killerzellen beobachtet, welche auf Zellen abzielen, die mit Viren infiziert wurden.

Die Einnahme von Astaxanthin war in dieser Studie auch mit veränderten Niveaus der T- und B-Zellen verbunden, welche Schlüsselzellen des Immunsystems sind. Diese Studie ergab auch, dass ein Marker für DNA-Schäden in den Astaxanthin-Gruppen niedriger war als in der Placebo-Gruppe.

Weiters war bei jenen Frauen, die ein Astaxanthin Nahrungsergänzungsmittel einnahmen, eine geringere Menge C-reaktives Protein (ein Marker für Entzündungen) vorhanden.

Bei Entzündungen wird ein freies Radikal, das reaktive Sauerstoffmolekül, am Entzündungsherd abgegeben, was das umgebende Gewebe anfällig für Schäden durch freie Radikale macht.

Astaxanthin und Sport

In einer Studie über Astaxanthin aus dem Jahr 2008 untersuchten Forscher die Auswirkungen auf die körperliche Leistung. Die Ergebnisse zeigten bei den Studienteilnehmern, die sechs Monate lang 4 mg Astaxanthin pro Tag einnahmen, eine signifikante Veränderung der Kraft/Ausdauer-Leistung im Vergleich zur Placebo-Gruppe.

Die Studie von Curt Malmsten und Ake Lignell befasste sich mit den Auswirkungen von Astaxanthin auf die körperliche Leistung:

Vierzig Studenten nahmen an dieser doppelblinden, placebokontrollierten Studie teil. Zwanzig Studenten erhielten Kapseln mit 4 mg Astaxanthin. Die anderen zwanzig erhielten sechs Monate lang ein Placebo.

Die untersuchten körperlichen Stärkeindikatoren waren Stärke/Ausdauer, Fitness und Stärke/Explosivität, wobei Standardübungen verwendet wurden, um diese zu messen.

Die Grundstärke jedes Studenten wurde vor der Einnahme des Astaxanthin Nahrungsergänzungsmittels getestet. Bei Studenten, die sechs Monate lang das echte Astaxanthin einnahmen, erhöhte sich die durchschnittliche Anzahl von Kniebeugen um 54,9% oder 27,05 Kniebeugen (von 49,32 auf 76,37). 

Die Leistung der Studenten, die das Placebo eingenommen hatten, verbesserte sich um 19,5% oder 9,0 Kniebeugen (von 46,06 auf 55,06). Die Steigerung der Gruppe, die das Astaxanthin Nahrungsergänzungsmittel einnahm, war in dieser Studie dreimal höher als die Verbesserung der Placebo-Gruppe (P=0,047).

Keiner der anderen Stärketests unterschied sich am Ende des Studienzeitraums signifikant zwischen den Gruppen. Basierend auf ihrer Forschung berichteten die Wissenschaftler über eine Veränderung der Stärke und Ausdauer bei der sportlichen Leistung in der Astaxanthin-Gruppe.

Die zwei Forscher fanden die beobachtete Veränderung der Stärke und Ausdauer interessant, da es keinen offensichtlichen Mechanismus gibt, der die bessere Muskelleistung und die veränderte Toleranz von Milchsäure erklärt.

Die körperlichen Beobachtungen können auch nicht durch erhöhte Muskelmasse erklärt werden, da die Studenten keine signifikante Gewichtszunahme verzeichnen konnten.

Sie spekulieren, dass Astaxanthin die Zellmembran, inklusive die mitochondriale Membran, vor oxidativem Stress schützt, der mit intensivem Training einhergeht. Es ist möglich, dass Astaxanthin dadurch die Funktionalität der Muskelzellen beeinflusst.

Weitere Astaxanthin-Studien

In früheren wissenschaftlichen Studien mit Astaxanthin an Mäusen wurde die erschöpfende Schwimmzeit verlängert, und eine andere Studie zeigte veränderte Biomarker für die Muskelermüdung bei Menschen.

Bevor Malmsten und Lignell ihre Ausdauerstudie mit Astaxanthin durchführten, untersuchte der Wissenschaftler Sawaki bereits die Auswirkungen von Astaxanthin auf die sportliche Leistung.

In seiner Studie wurden eine veränderte Sehkraft und Muskelermüdungs-Biomarker bei Menschen beobachtet. Die reduzierte Muskelerschöpfung wurde durch einen veränderten Creatin-Kinase-Wert (CK) im Blut beobachtet.

Die Milchsäure im Blut der sporttreibenden Menschen war durch die Einnahme von Astaxanthin in der Studie ebenfalls verändert. Da Creatin-Kinase und Milchsäure akzeptierte Biomarker für Erschöpfung sind, berichtete Sawaki über einen möglichen Zusammenhang mit der Muskelermüdung.

In Tierversuchen zeigte der Wissenschaftler Aoi, dass Astaxanthin die Muskelschäden bei Mäusen beeinflusst, welche an ihre Leistungsgrenzen gebracht werden. Er schloss auch, dass Astaxanthin den Fettstoffwechsel der Muskeln während des Trainings beeinflussen kann, indem es mitochondriales Carnitin vor der Oxidation schützt.

Astaxanthin und Fitness

Die Auswirkungen von Astaxanthin auf die Fitness wurden bei weniger als maximaler Belastung gemessen, bis ein konstanter Puls erreicht wurde. Das Training wurde in Form einer Step-Übung mit einer 32 Zentimeter hohen Stufe abgehalten, wobei 25 Schritte pro Minute absolviert wurden.

Jede Person war mit einer 17 Kilogramm schweren Atemluftflasche ausgerüstet, die von Atemschutzträgern verwendet wird.

Ein konstanter Puls gilt als erreicht, wenn die Veränderung des Pulses von Minute zu Minute weniger als drei beträgt. Alle Personen erreichten einen konstanten Puls innerhalb von sechs bis neun Minuten.

Die Auswirkungen von Astaxanthin auf die Stärke/Ausdauer wurden gemessen, indem die Anzahl von Kniebeugen ermittelt wurde, die jeder Student auf einer standardmäßigen Multipresse durchführen konnte. Die Studenten wärmten sich drei Minuten lang auf einem Fahrrad auf.

Die Kniebeugen umfassten das Beugen der Knie bis zu einem Winkel von neunzig Grad, welcher durch einen verstellbaren Stuhl fixiert wurde. Die Studenten hielten während des Trainings eine 42,5 Kilogramm schwere Hantel.

Die Auswirkungen von Astaxanthin auf Stärke/Explosivität wurden dreißig Sekunden lang mit einer Wingate-Maschine ermittelt. Wiederum wärmten sich die Studenten 3 Minuten lang auf einem Fahrrad auf. Die Wingate Übung enthielt das Radfahren mit einer individuell berechneten Last, die auf dem Körpergewicht basierte.

Der Test sah sich die Maximalleistung über fünf Sekunden an - einen Zeitraum der Ruhe bzw. des langsamen Radfahrens über sechzig Sekunden, gefolgt von einer maximalen Anstrengung über dreißig Sekunden.

Schlussfolgerungen der Astaxanthin-Studie

Die Astaxanthin- und Placebo-Gruppen wiesen keine unterschiedliche Fitness auf. Die Placebo-Gruppe nahm durchschnittlich 2,1 Kilogramm zu, wohingegen die Astaxanthin-Gruppe durchschnittlich 1 Kilogramm zunahm.

Der Unterschied der Gewichtszunahme war nicht statistisch signifikant. Auf ähnliche Weise konnte kein Unterschied des Ruhepulses zwischen Studenten, die Astaxanthin und das Placebo einnahmen, beobachtet werden. Die Pulsfrequenz sank durchschnittlich um 1,31 pro Minute in der Placebo-Gruppe und durchschnittlich 1,75 pro Minute in der Astaxanthin-Gruppe.

Auch die Auswirkungen auf Stärke/Explosivität waren nicht signifikant. Der Rückgang der Placebo-Gruppe betrug durchschnittlich 5,81, während der Rückgang der Astaxanthin-Gruppe durchschnittlich 4,13 betrug.

Die wichtigste Beobachtung der klinischen Studie war, dass es eine signifikante Veränderung der Stärke/Ausdauer in der Studentengruppe, die Astaxanthin einnahm, gab. Die Placebo-Gruppe erhöhte die Anzahl der Kniebeugen nach sechs Monaten um 9 (plus oder minus 6,28).

Die Astaxanthin-Gruppe erhöhte die Anzahl der Kniebeugen um 27,05 (plus oder minus 6,12) im Vergleich zu den Ergebnissen vor Beginn der Einnahme. Die Wissenschaftler berichten von einem P-Wert von 0,047.

Die ursprünglichen Studienresultate wurden in Carotenoid Science, Vol.13, 2008 ISSN 1880-5671 21 veröffentlicht.

Astaxanthin und die Augen

Die altersabhängige Makuladegeneration ist eine fortschreitende Krankheit, die den zentralen Teil der Netzhaut, die Makula, betrifft.

Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, dass zwei Carotinoide - Lutein und Zeaxanthin - einen direkten Einfluss auf den Verlauf dieser Krankheit haben.

Es handelt sich dabei um die wichtigsten Carotinoide im Makulapigment, wobei das Makulapigment vor Beschädigungen der Netzhaut, die durch Licht hervorgerufen werden, und vor Makuladegeneration schützt. Diese Carotinoide schützen die Augen auch vor UV-bedingten Schäden durch freie Radikale.

Interessanterweise ähnelt die Struktur von Astaxanthin jener von Lutein und Zeaxanthin stark, was bedeutet, dass es eine starke antioxidative Wirkung haben könnte, was den Schutz vor UV-Licht betrifft.

Astaxanthin kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und setzt sich in der Netzhaut von Säugetieren ab. Tierversuche zeigen, dass die Fotorezeptoren der Netzhaut von Tieren, die Astaxanthin als Nahrungsergänzung erhalten, Unterschiede bei UV-Belastung zeigen.

Italienische Forscher führten eine klinische Studie an Menschen durch, um den Zusammenhang von Astaxanthin mit der altersabhängigen Makuladegeneration zu untersuchen.

In dieser Studie erhielten 27 Patienten mit dieser Augenkrankheit entweder kein Nahrungsergänzungsmittel oder eine Kombination aus 4 mg Astaxanthin mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln, die die Sehkraft unterstützen (Vitamin C, Vitamin E, Zink, Kupfer, Lutein und Zeaxanthin).

Dieser Nahrungsergänzungsmittel-Cocktail wurde 12 Monate lang täglich eingenommen. Diese Studie beobachtete Veränderungen in der Funktion der zentralen Netzhaut.

Katarakte sind ein weiterer häufiger Grund für eingeschränkte Sehkraft bei älteren Erwachsenen. Freie Radikale stehen im Zusammenhang mit der Entstehung von Katarakten und werden in der Augenforschung untersucht.

Eine Studie an Athleten (Handballspielern) beobachtete Veränderungen der Sehschärfe nach der Einnahme von Astaxanthin - vor allem was die Tiefenwahrnehmung betrifft.

Eine andere Studie an Büroarbeitern, die den ganzen Tag am Computer arbeiten, zeigte Hinweise auf eine veränderte Sehschärfe nach der Einnahme eines Astaxanthin Nahrungsergänzungsmittels.

Astaxanthin und Magengesundheit

Ein großer Teil der Bevölkerung leidet unter Sodbrennen und allgemein unter einer schlechten Verdauungsgesundheit. Die Symptome von Dyspepsie (Magenverstimmung, Sodbrennen und allgemeines Unwohlsein im Unterleib) treten sehr häufig auf und betreffen ein Viertel aller Erwachsenen. Die meisten dieser Symptome werden mit einer Infektion mit Helicobacter pylori in Zusammenhang gebracht.

Die feindliche Umgebung des Magens verhindert normalerweise eine Infektion mit den häufigsten Bakterien, die durch die Einnahme nicht steriler Lebensmittel und Getränke aufgenommen werden.

H. pylori hebt sich von anderen Bakterien ab, da es in der Magensäure gedeiht. Es wird geschätzt, dass 20 Prozent aller Menschen unter 40 Jahren und 50 Prozent aller Menschen über 60 Jahren mit H. pylori infiziert sind.

Eine Infektion mit H. pylori verstärkt die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies, was zu oxidativem Stress in der Magenwand führt.

In einer Pilotstudie nahmen zehn Teilnehmer mit einer H. pylori Infektion Astaxanthin ein und beobachteten Veränderungen bei Magenbeschwerden wie Sodbrennen. Basierend auf diesen Beobachtungen führten Wissenschaftler eine größere, doppelblinde Studie durch.

In dieser Studie wurden verschiedene Dosen Astaxanthin (16 mg oder 40 mg) in einer Gruppe von 132 Erwachsenen, die unter Dyspepsie litten, über einen Zeitraum von vier Wochen mit einem Placebo verglichen.

Die höhere Dosis Astaxanthin zeigte in dieser Studie Unterschiede bei den Symptomen des Sodbrennens, wobei dieser Effekt vor allem bei Patienten beobachtet wurde, die mit H. pylori infiziert waren.

Eine zusätzliche Untersuchung mit Patienten, die unter Dyspepsie litten, beobachtete Zusammenhänge zwischen Astaxanthin (40 mg pro Tag) und Magenentzündungsmarkern bei Menschen, die positiv auf eine Infektion mit H. pylori getestet wurden.

Wie unterscheidet sich natürliches Astaxanthin von synthetischem Astaxanthin?

Natürliches Astaxanthin gibt Wildlachs seine Farbe. Es wird von lebenden grünen Mikroalgen (Haematococcus Pluvialis) biosynthetisiert.

Fast alle Studien, die Auswirkungen von Astaxanthin auf die Gesundheit von Menschen untersuchten, wurden mit natürlichem Astaxanthin durchgeführt.

Synthetisches Astaxanthin wird als Futtermittelzusatz für Lachse, Krabben, Garnelen, Hühner und in der Eierproduktion verwendet.

Synthetisches Astaxanthin ist nicht für den menschlichen Konsum vorgesehen. Es wird aus Erdölchemikalien hergestellt und am Markt für Tierfutter verkauft. Zuchtlachs wird zum Beispiel meist mit wesentlich billigerem synthetischen Astaxanthin gefüttert, um seinem Fleisch eine attraktivere rote Färbung zu verleihen - ansonsten wäre sie blassgrau und unattraktiv für Konsumenten.

Wenn Sie Zuchtlachs essen, nehmen Sie auch synthetisches Astaxanthin zu sich, obwohl es im Moment in keinem Land als Nahrungsergänzungsmittel für Menschen zugelassen ist.

Astaxanthin aus dem Hefepilz Phaffia rhodozyma

Astaxanthin kann auch aus mutierten Stämmen des Hefepilzes Phaffia rhodozyma gewonnen werden, obwohl seine chemische Struktur komplett anders ist, als jene von natürlichem Astaxanthin. Hersteller verwenden UV-Licht, Gammastrahlung oder mutagene Chemikalien, um die Mutationen zu produzieren.

Was ist verestertes Astaxanthin?

Astaxanthin, das von Meerestieren, wie Krill, Garnelen, wilden Lachsen und Hummern, aufgenommen wird, ist fast immer verestert, was bedeutet, dass es mit einem oder mehreren Fettsäuremolekülen kombiniert ist, wie das bei natürlichem Astaxanthin aus Haematococcus Mikroalgen der Fall ist.

Astaxanthin aus Phaffia rhodozyma ist nicht verestert, was auch für synthetisches Astaxanthin gilt. Natürliches Astaxanthin ist immer mit Fettsäuren kombiniert, die am Ende des Fettsäuremoleküls hängen, was zu einem veresterten Molekül führt.

Verestertes Astaxanthin zeigte eine erhöhte Stabilität und eine bessere biologische Funktion als die nicht-veresterten Formen, die in synthetischem und aus Phaffia gewonnenem Astaxanthin vorkommen und 'freies' Astaxanthin genannt werden.

Astaxanthin in Nahrungsmitteln

Astaxanthin ist in bestimmten Lebensmitteln in Spuren enthalten. Astaxanthin kommt in folgenden Lebensmitteln vor:

  • Garnelen
  • Krabben
  • Hummer (Astaxanthin wurde im Labor zum ersten Mal im Jahr 1938 aus Hummer gewonnen)
  • Forelle
  • Rotbrasse
  • Lachs
  • Kaviar
  • Karotten
  • Rote Paprika
  • andere Gemüse- und Obstsorten mit roter Pigmentierung

Rotlachs hat die höchste Menge Astaxanthin aller Lachsarten, nämlich 30-58 mg pro Kilogramm. Silberlachs enthält die nächstgrößte Menge mit 9-29 mg pro Kilogramm.

Auch der häufig gegessene Wildlachs hat einen sehr hohen Astaxanthingehalt bis zu 20 mg pro Kilogramm. Beachten Sie jedoch, dass Sie rund 165 Gramm Lachs pro Tag essen müssen, um 3,3 mg Astaxanthin aufzunehmen.

Natürliches Astaxanthin wird auch als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, welches aus Algen gewonnen wird. Einige Hersteller fügen Astaxanthin zu ihren Fischöl Produkten hinzu, um dessen antioxidative Eigenschaft zu erhöhen.

Häufig gestellte Fragen zu Astaxanthin

In Abhängigkeit von Ihren individuellen Bedürfnissen kann die Einnahme eines Astaxanthin-Präparats wie der bioaktiven veganen Kapseln Astaxanthin Royal 6 mg Ihren Körper mit wertvollen Carotinoiden versorgen.

Astaxanthin gilt als gut verträglich – unter Berücksichtigung der empfohlenen Dosierung. Eine Überdosierung kann zu Hautrötungen und einer Verfärbung des Stuhls führen.

Das medizinische Interesse am gesundheitlichen Potenzial von sekundären Pflanzenstoffen wie Astaxanthin ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen.

Bei der Einnahme von Medikamenten, insbesondere von blutverdünnenden Mitteln, sollte vor der Anwendung eine ärztliche Rücksprache erfolgen.

Sowohl Astaxanthin als auch Zeaxanthin gehören zur Gruppe der Carotinoide. Während Astaxanthin ein rotes Pigment ist, handelt es sich bei Zeaxanthinen um gelbe Pigmente.

Um das Risiko möglicher Nebenwirkungen zu minimieren, sollten Sie die empfohlene Dosierung nicht überschreiten.

Ja. Astaxanthin ist ein natürlicher Farbstoff, der in Algen und Meerestieren vorkommt.

Bei guter Verträglichkeit kann Astaxanthin dauerhaft eingenommen werden. Bitte konsultieren Sie bei Unsicherheiten zur Einnahme Ihren Arzt.

Empfohlene Produkte

Über die Autor

V

VitaminExpress Editorial Team

Alle Artikel anzeigen

Sparen Sie 10%, indem Sie sich für unseren Newsletter anmelden.

Immer gut informiert über Produkte, Aktionen und Neuigkeiten.

Brauchen Sie Hilfe bei der Suche nach den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln?

Machen Sie unseren Vitamin-Test