GLP-1 gilt als „Sättigungshormon“, da es Signale weiterleitet, die dem Gehirn vermitteln, wann ausreichend Energie durch Nahrung aufgenommen wurde. Da liegt die Frage nahe, ob man die GLP-1 Signalwege gezielt unterstützen kann, um über eine verbesserte Wahrnehmung von Appetit und Hunger das individuelle Gewichtsmanagement zu optimieren. Hier erfahren Sie, ob und inwieweit Lebensstil und Ernährungsweise die Funktion von GLP-1 beeinflussen können.
GLP-1 (Glucagon-like Peptid-1) gehört zur Gruppe der Peptidhormone. Es spielt eine zentrale Rolle im Glukosestoffwechsel und wird zu den sogenannten Inkretinen gezählt. Inkretine sind Hormone, die nach der Nahrungsaufnahme im Darm freigesetzt werden und die Insulinausschüttung regulieren. GLP-1 wird häufig als "Sättigungshormon" bezeichnet, da Inkretine mit der Wahrnehmung von Appetit und Hunger in Zusammenhang stehen.
Wie viel Vitamin D am Tag braucht der Körper? Wie viel produziert er selbst und welche Vitamin-D-Dosierung sollte ergänzend eingenommen werden? Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Doch in einem sind sich die Experten einig: Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist wichtig für Gesundheit und Vitalität.
Der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Prof. Dr. med. Ekkehard Schleußner arbeitet als Direktor in der Abteilung für Geburtshilfe an der Frauenklinik des UKJ (Universitätskrankenhaus Jena). Zu den Tätigkeitsschwerpunkten von Schleußner gehört unter anderem die Betreuung von Schwangeren mit hohem Fehlgeburtsrisiko und sonstigen Komplikationen sowie die Plazentaforschung. Darüber hinaus ist Prof. Dr. med. Ekkehard Schleußner als Universitätsprofessor tätig.
Taurin ist eine Aminosäure, die im ganzen Körper vorkommt. Es kommt besonders konzentriert im Gehirn, den Augen, dem Herzen und den Muskeln vor.[[A815]] [[A816]]
Intervallfasten war schon beliebt, aber das Autophagie Fasten bringt einen neuen Dreh rein. Die Idee dahinter ist simpel: Der Körper bekommt eine Pause und kann sein eigenes Zellreinigungsprogramm aktivieren. Fasten bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur weniger zu essen, sondern bewusst eine Phase zu schaffen, in der die Zellen in ihr Reparaturprogramm wechseln. So trifft eine traditionelle Methode auf ein modernes Verständnis von Gesundheit.
Autophagie ist im Grunde das körpereigene Aufräumprogramm. Unsere Zellen sortieren dabei beschädigte oder überflüssige Bestandteile aus und recyceln sie. Die Idee dahinter ist nicht neu, aber seit den Forschungen von Yoshinori Ohsumi hat das Thema einen ganz neuen Stellenwert bekommen. Was Autophagie für Gesundheit, Energie und Alterungsprozesse bedeutet, macht sie heute so spannend – vor allem im Zusammenhang mit Ernährung und Fasten.
Neurotransmitter wie GABA spielen eine Schlüsselrolle in der Naturheilkunde und Medizin, da sie für die Regulation zahlreicher physiologischer Prozesse verantwortlich sind. Im Duo mit Melatonin sorgt GABA unter anderem für einen erholsamen Schlaf, der unter anderem bei Personen mit Burnout gestört ist.
Während der Schwangerschaft und Stillzeit nimmt eine gesunde Ernährung der Mutter eine zentrale Rolle ein, um dem Kind einen optimalen Start ins Leben zu ermöglichen. Diesbezüglich variiert der Nährstoffbedarf nach Trimester und Ernährungsstil. Gleiches gilt für die Zeit nach der Geburt, wenn der Säugling gestillt wird. Um Engpässe in der Ernährung zu umgehen und einen riskanten Nährstoffmangel auszuschließen, müssen einzelne Mikronährstoffe zusätzlich supplementiert werden.
Die häufigsten Fragen rund ums Koffein mit Daten und Fakten beantwortet: Was ist Koffein? Wo ist Koffein enthalten? Wie wird Koffein vorwiegend konsumiert? Wie wirkt Koffein im Körper? Wie macht Koffein munter? Kann Koffein müde machen und wenn ja, ab welcher Menge? Wo wird am meisten Kaffee getrunken? Wie viel Koffein ist in einer Tasse Kaffee oder Tee enthalten? Wie viel Koffein ist in Energy-Drinks oder Cola enthalten? Wie unterscheiden sich synthetisches und natürliches Koffein? Hat Koffein Nebenwirkungen? u.a.m.
Die Nachfrage und das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln wächst stetig. Insbesondere im Sportbereich hat sich die Einnahme von Supplementen – vor allem im Leistungssport – durchgesetzt. Grundlegend ist allerdings zunächst ein gesunder, bewusster Lebensstil der Sportler*innen auf Basis einer nährstoffreichen, vollwertigen Ernährung. Wie der Begriff „Nahrungsergänzungsmittel” bereits assoziiert, dienen Supplemente als Ergänzung eines gesunden Speiseplans.
Da ein Eisenmangel während der Stillzeit zu gesundheitlichen Risiken für Mutter und Säugling führen kann, sollte auf eine ausreichende Zufuhr des essentiellen Spurenelements geachtet werden. Neben einer eisenreichen Ernährung können junge Mütter ihren erhöhten Eisenbedarf über ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel sichern.