Vitamin D und Alzheimer

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Wie entsteht Alzheimer?

Nervenzellen im Gehirn kommunizieren durch Botenstoffe, und die Summe dieser Kommunikation bildet die Grundlage der Hirnfunktionen - von Atmung und Lidschlag bis zu Erinnerungen und Träumen. Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf sind daher gesunde und funktionstüchtige Nervenzellen.

In Gehirnen von Alzheimer Patienten werden Nervenzellen, auch Neuronen genannt, geschädigt und sterben ab. Grund dafür sind Ansammlungen von abnormal gefalteten Eiweißkörpern (Proteinen), die sich zu unauflöslichen Plaques zwischen den Zellen zusammenballen und die normale Kommunikation beeinträchtigen. Andere Proteine (Tau Proteine) bilden Fibrillen, fest gedrehte Faserstränge, im Inneren der Nervenzellen. Diese behindern die wichtige Nährstoffversorgung der Nervenzellen.

Neuronen können diesen Angriffen von aussen und innen keine ausreichenden Schutzfunktionen entgegensetzen, degenerieren, und sterben ab. Eine Zeit lang können andere Neuronen die Funktionen abgestorbener Nervenzellen übernehmen und so den Verlust kompensieren. Die typischen Alzheimer Symptome setzen ein, wenn eine kritische Anzahl an Nervenzellen verloren wurde.

Kann Alzheimer geheilt werden?

Für Alzheimer gibt es im Moment keine Heilung. Es gibt einige Medikamente, welche die durch das Neuronensterben hervorgerufenen Schwankungen an Botenstoffen im Gehirn einige Zeit lang kompensieren können. Dadurch werden die Symptome verbessert, und kognitive Fähigkeiten bleiben eine Zeit lang stabil. Die Medikamente verlieren jedoch nach ungefähr ein bis spätestens zwei Jahren ihre Wirkung.

Kann man Alzheimer vorbeugen?

Wissenschaftler rätseln nach wie vor, warum manche Leute an Alzheimer erkranken, und andere nicht. Es gibt Hinweise darauf, dass Leute mit besseren kognitiven Fähigkeiten weniger selten an Alzheimer erkranken.

Zu den kognitiven Fähigkeiten gehören Gedächtnisleistung, Lernvermögen und Wahrnehmung. Umwelt und Ernährung könnten weitere Faktoren sein, welche das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, beeinflussen. Eine sehr wichtige Rolle wird auch bestimmten Vitaminen zugeschrieben.[1] Vitamin D könnte hier ein entscheidender Faktor sein, Alzheimer vorzubeugen.

Vitamin D - Funktionen im Gehirn

Die Vorstufe zu Vitamin D, 25-Hydroxyvitamin D, wird in vielen verschiedenen Regionen und Zellen des Gehirns produziert. Die lokale Produktion zeigt damit bereits die wichtigen Funktionen von Vitamin D in diesem Organ auf. Der für Alzheimer wohl ausschlaggebende Faktor ist die neuroprotektive Wirkung von Vitamin D, durch die Vitamin D die Nervenzellen vor dem Absterben beschützen könnte.

Wie genau Vitamin D dies bewirkt, ist nur teilweise geklärt. Bekannt ist jedoch, dass Vitamin D an der Regulierung vieler Gene beteiligt ist, die für die Kommunikation zwischen den Nervenzellen verantwortlich sind. Weiters ist Vitamin D an der Produktion verschiedener neuroprotektiver Substanzen beteiligt, wie den neuronalen Wachstumsfaktoren NGF und Neurotrophin 3, sowie des Enzyms Acetylcholintransferase. Letzteres scheint in der Entstehung von Alzheimer eine besonders wichtige Rolle zu spielen.

Acetylcholin ist ein neuronaler Botenstoff, der durch das Absterben der Neuronen in Alzheimer Patienten nicht mehr in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht. Dies stört die Kommunikation zwischen den Nervenzellen, was wiederum zu den geläufigen Symptomen wie Gedächtnisverlust und eingeschränktem Erinnerungsvermögen führt.[1][2]

Besteht ein Zusammenhang zwischen Vitamin D und Alzheimer?

Verschiedene langfristige Studien haben mittlerweile einen deutlichen Zusammenhang zwischen Vitamin D und Alzheimer belegt. Eine Meta-Analyse von 37 wissenschaftlichen Studien bestätigt, dass ein geringer Spiegel von Vitamin D im Blut mit geringeren kognitiven Fähigkeiten und größerem Risiko, an Alzheimer zu erkranken, einhergeht.[3]

Dies wurde kürzlich durch eine groß angelegte Studie, die 1.658 ältere Menschen über einen Zeitraum von 6 Jahren beobachtete, erneut gezeigt. In dieser Studie wurden bei den Teilnehmern, die zu Beginn der Studie keine Anzeichen für Demenz oder eingeschränkte kognitive Fähigkeiten zeigten, der Vitamin D Spiegel im Blut bestimmt.

Über einen Zeitraum von ungefähr 6 Jahren wurde nun das Auftreten von Demenz dokumentiert. Innerhalb dieser 6 Jahre erkrankten 171 Studienteilnehmer an Demenz, bei 102 Personen davon wurde Alzheimer diagnostiziert. Wurden nun diese Ergebnisse mit den anfangs bestimmten Vitamin D Konzentration verglichen, zeigt sich, dass die Wahrscheinlichkeit, an Demenz zu erkranken, bei Leuten mit geringer Vitamin D Konzentration im Blut (25 bis 50 nmol pro Liter 25-Hydroxyvitamin D) 53 Prozent höher war. Bei Leuten mit ausgeprägtem Vitamin D Mangel (weniger als 25 nmol pro Liter 25-Hydroxyvitamin D) stieg die Wahrscheinlichkeit sogar um 125 Prozent.[4]

Diese Studie beendete eine jahrelange wissenschaftliche Kontroverse, ob nun Vitamin D Mangel die Ursache oder die Folge von abnehmender Gedächtnisleistung sei. Dadurch, dass sich zu Studienbeginn alle Teilnehmer auf demselben kognitiven Niveau befanden, wird hier eindeutig belegt, dass der Vitamin D Mangel eine Demenzerkrankung bzw. das Voranschreiten begünstigt.

Vitamin D als wirksame Waffe gegen Alzheimer

Während ein Mangel an Vitamin D mit erhöhtem Alzheimer Risiko einhergeht, kann eine angemessene Deckung des Vitamin D Bedarfs vor Alzheimer schützen.

Die Strategie, mit der Vitamin D Alzheimer abwehren könnte, gleicht einem molekularen Schutztrupp. Mehrere Funktionen greifen hier ineinander, um die Wirkung von Vitamin D in den Nervenzellen zu potenzieren. Hier einige Beispiel dafür:

  • Vitamin D unterstützt die Produktion und Funktion von neuronalen Wachstumsfaktoren, um angegriffene Nervenzellen zu stabilisieren.
  • Vitamin D reguliert ein Enzym, das zur Produktion des Botenstoffes Acetylcholin notwendig ist. Eine Abnahme von Acetylcholin führt zu Gedächtnisverlust in Alzheimer.
  • Vitamin D unterdrückt die Produktion des Amyloid Precursor Proteins, das massgeblich für die Entstehung der Aß Plaques verantwortlich ist.[2][5]

Was bisher als endgültiger Beweis für die Fähigkeit von Vitamin D, Alzheimer zu bekämpfen, fehlte, war der direkte Beleg für die Wirkung von Vitamin D in bereits erkrankten Alzheimer Patienten.

Dieses wichtige Puzzleteil wurde nun durch eine Pilotstudie an 43 Patienten mit Alzheimer hinzugefügt. Alle Patienten waren kürzlich diagnostiziert worden, und hatten vor Studienbeginn weder Medikamente gegen Alzheimer noch Vitamin D eingenommen. Über einen Zeitraum von 6 Monaten wurde den Patienten nun entweder das Alzheimer Medikament Memantine alleine, oder in Kombination mit Vitamin D verabreicht.

Die Ergebnisse zeigen ganz deutlich, dass nur in der Gruppe mit der Kombination von Medikament und Vitamin D die kognitiven Leistungen gesteigert werden konnten, während diese in der reinen Medikamentengruppe unverändert blieben.[6] Diese wichtige Studie belegt, dass Vitamin D maßgeblich zu einer Verbesserung der Gedächtnisleistung in Alzheimer Patienten beiträgt.

Studien und Referenzen

  1. Grimm MO, Mett J, Hartmann T.Int J Mol Sci. 2016;17(11).The Impact of Vitamin E and Other Fat-Soluble Vitamins on Alzheimer´s Disease.
  2. Bhatti AB, Usman M, Ali F.J Clin Diagn Res. 2016;10(8):OE07-11.Vitamin Supplementation as an Adjuvant Treatment for Alzheimer's Disease.
  3. Balion C, Griffith LE, Strifler L.Neurology. 2012; 79(13): 1397–1405.Vitamin D, cognition, and dementia: A systematic review and meta-analysis.
  4. Littlejohns TJ, Henley WE, Lang IA.Neurology. 2014;83(10):920-8.Vitamin D and the risk of dementia and Alzheimer disease.
  5. Wang L, Hara K, Van Baaren JM.Neurobiol Aging. 2012;33(8):1844.e1-9.Vitamin D receptor and Alzheimer's disease: a genetic and functional study.
  6. Annweiler C, Herrmann FR, Fantino B.Cogn Behav Neurol. 2012;25(3):121-7.Effectiveness of the combination of memantine plus vitamin D on cognition in patients with Alzheimer disease: a pre-post pilot study.

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