Vitamin D und Sport

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Vitamin D und Muskelaufbau

Hinweise auf eine Verbindung zwischen Vitamin D und Muskelaufbau stammen aus der Beobachtung, dass altersbedingte Sarkopenie, die zu Muskelabbau, Muskelschwäche, Muskelschmerzen und einem erhöhten Fallrisiko führt, eindeutig mit der Vitamin D Konzentration im Blut korreliert. Ist der Vitamin D Spiegel zu niedrig, ist die Wahrscheinlichkeit von Sarkopenie hoch.[2]

Umgekehrt zeigte eine Studie an älteren japanischen Frauen, dass die Einnahme von Vitamin D selbst im Alter den Muskelaufbau fördert. Jene Frauen, denen Vitamin D verabreicht wurde, zeigten nach dreimonatigem Fitnesstraining deutlich verbesserte Leistungen als Teilnehmerinnen der Kontrollgruppe.[3]

Vitamin D unterstützt auch den Muskelaufbau in jüngeren Menschen, ergab eine Studie mit jugendlichen Mädchen. Hier korrelierte der im Blut gemessene Vitamin D Spiegel direkt mit Muskelleistung und Geschwindigkeit.[4]

Vitamin D als 'legales Doping' in Sportlern

Diese leistungssteigernden Eigenschaften von Vitamin D haben sich natürlich auch in der Welt des modernen Sports herumgesprochen, und werden dort bereits erfolgreich eingesetzt. So wurde beispielsweise festgestellt, dass kein einziger Spieler der amerikanischen National Hockey League (NHL), die die besten Eishockeyspieler der Welt stellt, einen unzureichenden Vitamin D Spiegel aufweisen.[5]

Bei Profi-Fussballern wurde festgestellt, dass eine ausreichende oder erhöhte Vitamin D Konzentration im Blut mit höherer Muskelleistung und Ausdauer einhergeht.[6]

Eine Meta-Analyse aller qualitativ hochwertigen Studien über die Wirkung von Vitamin D in Erwachsenen (bis zu 40 Jahren) belegte eindeutig, dass 'die Einnahme von Vitamin D die Muskelkraft sowohl der unteren, als auch der oberen Extremitäten verbessert'. Dies bedeutet, dass Arm- und Beinkraft in erwachsenen Sportlern und Nichtsportlern durch Vitamin D direkt gesteigert werden.[7]

Wie hilft Vitamin D bei Muskelaufbau und Leistung?

Die genaue Funktion von Vitamin D bei Muskelaufbau und Funktion ist nach wie vor nicht eindeutig geklärt, obwohl es erste Hinweise gibt. Untersuchungen des Muskelgewebes von Patienten mit starkem Vitamin D Mangel zeigten, dass bei dem Muskelabbau besonders die schnell kontrahierenden Muskelfasern, Typ II, betroffen waren. Diese Muskelfasern sind vor allem für schnelle, sprunghafte Leistung verantwortlich; bei älteren Personen auch dafür, ein Fallen zu verhindern.[8]

Ein Studie mit älteren Frauen zeigte, dass die Einnahme von Vitamin D und Kalzium zu einem Wachstum eben dieser Typ II Muskelfasern führt. Dasselbe Ergebnis wurde auch in einer Studie mit Schlaganfall Patienten beobachtet.[9] [10]

Auf molekularer Ebene wirkt Vitamin D, indem es an den Vitamin D Rezeptor auf der Oberfläche von Muskelzellen bindet, und dadurch den Kalziumhaushalt und die Differenzierung der Muskeln reguliert. Ein Ausschalten des Vitamin D Rezeptors in Muskeln von Mäusen führte dazu, dass die Muskeln nicht richtig gebildet wurden, und die Mäuse schwächere Schwimmleistungen erbrachten.[11] Dies zeigt, dass Vitamin D maßgeblich an der Entwicklung von Muskeln und insbesondere an der Ausbildung der Typ II Muskelfasern beteiligt ist.

Doppelte Unterstützung von Vitamin D im Sport

Neben einem direkten Einfluss auf Muskelleistung und Ausdauer könnte auch die Funktion von Vitamin D auf das Immunsystem und beim Eindämmen von Entzündungen dabei helfen, höhere sportliche Leistungen zu erbringen. Hohe Trainings- und Wettkampfleistungen gehen meist mit mikroskopischen Verletzungen und entzündlichen Prozessen einher, weswegen der Körper sich auch nach solchen Perioden regenerieren muss. Die entzündungshemmenden Funktionen von Vitamin D können den Körper hier nach dem Sport optimal unterstützen und die Regeneration beschleunigen.

Vitamin D unterstützt somit sportliche Leistung, Muskelaufbau und Ausdauer auf direktem Wege durch die Unterstützung beim Aufbau von schnell kontrahierendem Muskelgewebe, wie auch indirekt durch kürzere Regenerationszeiten und optimalen Support des Immunsystems. Ein zumindest ausreichender Vitamin D Spiegel stellt somit eine der am wenigsten anstrengenden Maßnahmen dar, um sportliche Leistung zu verbessern.


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UV Strahlung allein ist jedoch nicht ausreichend, um die Produktion von aktivem Vitamin D zu gewährleisten. Magnesium ist ein entscheidender Partner in der Verstoffwechselung von Vitamin D. Fehlt Magnesium, kann ein Vitamin D Mangel womöglich selbst durch Einnahme von Vitamin D Präparaten nicht behoben werden.

Eine kürzlich in The Journal of the American Osteopathic Society veröffentlichte Diskussion greift das Thema der Rolle von Magnesium in der Aktivierung und Funktion von Vitamin D erneut auf und beschreibt deutlich die enge Verbindung dieser beiden Moleküle.[[B352]]

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Vitamin D ist für seine Schlüsselfunktion für die Gesundheit bekannt, und bietet Schutz vor einer Vielzahl an Erkrankungen, von Osteoporose, Atemwegserkrankungen, und Alzheimer bis hin zu chronischen Entzündungen und Krebs.

Diese enorme Vielseitigkeit liegt daran, dass jede Zelle des Körpers die Fähigkeit besitzt, Vitamin D herzustellen. Alles, was dazu benötigt wird ist ausreichend Sonnenlicht, und die darin enthaltene UVB Strahlung. Besonders in nördlichen Gebieten, wie auch durch unseren Lebensstil bedingt, gelangt oft nicht genügend Sonnenlicht auf unsere Haut, um uns optimal mit Vitamin D zu versorgen. Vitaminpräparate können hier sinnvoll einem Mangel vorbeugen.

Eine ganz besonders wichtige Rolle spielt Vitamin D im Immunsystem des Körpers. Dieses stützt sich auf zwei Säulen - die angeborene allgemeine Immunabwehr und die spezifische erworbene Abwehr (auch adaptive Immunabwehr). Die Aufgaben beider Immunsystem-Teile greifen ineinander, um den Körper vor Viren, Bakterien, Pilzen und anderen Krankheitserregern zu schützen.

Ein erster bedeutender Hinweis auf die Kooperation zwischen Vitamin D und dem Immunsystem ist nicht nur die eben erwähnte Fähigkeiten jeder Zelle - und damit auch jeder Immunzelle - Vitamin D herzustellen, sondern auch die Tatsache, dass jeder Immunzelle an ihrer Oberfläche einen Rezeptor für Vitamin D besitzt. Damit kann Vitamin D auch zur Kommunikation zwischen Immunzellen eingesetzt werden, um im Bedarfsfall schnellstmöglich eine breite Immunabwehr zu aktivieren.

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Wussten Sie, dass man trotz ausreichender Zufuhr von Calcium an Osteomalazie (Knochenerweichung) und Osteoporose erkranken kann? Der Grund dafür ist ein Mangel an Vitamin D. Denn es ist genau dieses Vitamin, welches sowohl für die Aufnahme von Calcium und Phosphor aus dem Darm, als auch für deren Einlagerung in die Knochen zuständig ist.

Gleichzeitig verhindert Vitamin D, dass über die Niere zu viel Kalzium ausgeschieden wird. Vitamin D reguliert gemeinsam mit Vitamin K den gesamten Calciumstoffwechsel. Es verhindert Rachitis bei Kindern und Knochenerweichung bei Erwachsenen. Es verbessert die Gesundheit und den Aufbau der Knochen und verhindert gemeinsam mit Calcium und Vitamin K Osteoporose bei älteren Menschen.

Ist der Vitamin D Spiegel zu niedrig (unter einem 25(OH) Vitamin D3 Wert von 40 ng/ml), ist keine ausreichende Calciumaufnahme aus dem Darm mehr möglich. Dadurch ist zu wenig Calcium vorhanden, welches in die Knochen eingelagert werden kann, damit diese stabil bleiben. Um den Calciumspiegel im Blut konstant zu halten, wird dieses aus den Knochen herausgelöst. Osteoporose ist daher bei alten Menschen, die wenig in die Sonne gehen und sich schlecht ernähren, vorprogrammiert.

Es werden zwar 99% des gesamten Calciums für Knochen und Zähne verwendet. Aber das restliche Prozent an Calcium ist absolut notwendig für die Reizübertragung in den Nerven- und Gehirnzellen, die Koordination der Muskeln, die Übertragung von Hormonen und Neurotransmittern. Diese wirken beruhigend, stimmen optimistisch und wecken die Lebensfreude.

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Eine der Ursachen für SAD ist Vitamin D, bzw. dessen Mangel. Das mithilfe von Sonnenlicht körpereigen hergestellte Vitamin D wird in den sonnenärmeren Monaten oft nur in unzureichender Menge hergestellt. Ein damit einhergehender Vitamin D Mangel kann, neben anderen Faktoren, zu dem harmloseren Winterblues, aber auch zu ernstzunehmenden Formen von Depressionen beitragen. Typische Symptome sind Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Traurigkeit, Schuldgefühle, und Hoffnungslosigkeit.

Während die Symptome oft nach einiger Zeit wieder verschwinden, ist bei länger anhaltenden Anzeichen ärztliche Hilfe unbedingt anzuraten. Lichttherapien, die den Vitamin D sowie den Serotonin Spiegel erhöhen, können bei leichteren Formen Erleichterung verschaffen.

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Vitamin D und das Herz

Besonders im Frühling ist es immer wieder spürbar, wie sehr Körper und Geist die Sonne benötigen. Das liegt unter anderem an der Anpassung des Körpers an Sonnenlicht. Neben anderen Prozessen wird dies für die Produktion des Sonnenvitamins D benötigt.

Vitamin D trägt zu vielen Funktionen des Körpers bei, zu denen ein gesunder Knochenaufbau, ein gutes Immunsystem, aber auch eine ausgeglichene Psyche zählen. Vitamin D ist aber auch eng mit dem Herz-Kreislauf System verbunden und kann uns vor Herzerkrankungen schützen.

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Vitamin D in der Schwangerschaft: Das müssen Sie wissen

Während der Schwangerschaft ist der Körper der werdenden Mutter extremen Belastungen ausgesetzt und muss doppelte Arbeit leisten: Schließlich will auch das Baby in ihrem Bauch mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Vitamin D und Schwangerschaft ist also ein wichtiges Thema – und zwar davor, während und danach.

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Vitamin D und die Fruchtbarkeit

Vitamin D unterstützt die Reproduktionsbiologie und optimiert so die Fruchtbarkeit. Vitamin D kann auch den Hauptursachen von Unfruchtbarkeit entgegensteuern. Ausreichender Aufenthalt bei Sonne im Freien, oder eine Abdeckung des täglichen Bedarfs durch Nahrungsergänzungsmittel, vor allem in sonnenarmen Monaten, ist somit eine sinnvolle Unterstützung des Körpers bei Kinderwunsch.

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Wie wichtig ist Vitamin D für Babys und Kleinkinder?

Babys haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin D. Um ein gesundes Wachstum sicherzustellen, ist es üblich, sie in den ersten Lebensmonaten zusätzlich mit Vitamin D zu versorgen. Diese sogenannte Rachitisprophylaxe kann über die Einnahme von Tabletten oder Tropfen erfolgen.

Vitamin D wird größtenteils im Körper gebildet. Gesunde Erwachsene können sich vor einem Mangel schützen, indem sie mindestens 15 Minuten täglich in der Sonne verbringen und sich ausgewogen ernähren. Bei Babys ist das anders: Sie haben gerade im ersten Lebensjahr einen erhöhten Bedarf an Vitamin D.

Selbst gesunde Kinder erhalten daher ab der zweiten Lebenswoche routinemäßig eine Vitamin-D-Gabe in Form von Tabletten oder Tropfen. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (DGKJ) empfiehlt diese zusätzliche Versorgung mit Vitamin D in den ersten zwölf bis achtzehn Monaten.

Nach dieser Zeit ist es in der Regel nicht mehr notwendig, Kindern Vitamin D zu verabreichen. Halten sich Kleinkinder nach dem ersten Lebensjahr regelmäßig im Freien auf, reichen die natürlichen Sonnenstrahlen in der Regel aus, um die natürliche Vitamin-D-Produktion im Körper auf einem gesunden Level zu halten.

Um ihre empfindliche Haut vor Sonnenbrand zu schützen, sollten kleine Kinder allerdings nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden. Auch im Schatten wird die Vitaminbildung angeregt. Wie bei Erwachsenen ist außerdem auch bei Kleinkindern eine gesunde Ernährung wichtig, um die Vitaminversorgung zu sichern. Es sollte darauf geachtet werden die Ernährung um Lebensmittel mit Vitamin D zu erweitern.

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Vitamin D in Lebensmitteln: Worin ist es enthalten?

Vitamin D wird – mit Hilfe von Sonnenlicht – hauptsächlich vom eigenen Körper gebildet. Nur ein kleiner Teil des Bedarfs lässt sich über die Nahrung decken. Aber welche Lebensmittel enthalten viel Vitamin D?

Die Sonne spielt eine bedeutende Rolle für den Vitamin-D-Haushalt. Den Großteil des Vitamins bildet der menschliche Körper durch eindringende UV-B-Strahlung in der Haut. Die Ernährung trägt nur einen kleinen Teil bei: Kein Nahrungsmittel kann so viel Vitamin D liefern wie die Sonne.

Die Vitamin-D-Aufnahme ausschließlich über die Ernährung zu steuern, funktioniert also nicht. Der regelmäßige Verzehr von Vitamin-D-haltigen Lebensmitteln kann aber helfen, einem Mangel vorzubeugen. Das gilt insbesondere für die Herbst- und Wintermonate, wenn die Sonne sich nur selten zeigt, Kleidung die Haut bedeckt und sich die meisten Menschen tagsüber in Innenräumen aufhalten. Eine langfristige Unterversorgung hat negative Folgen: Vitamin D ist unter anderem wichtig für:

  • das Immunsystem,
  • Knochen, Haut und Nägel
  • Psyche und Stimmung

Wer sich häufig schlapp und müde fühlt oder Konzentrationsprobleme hat, sollte seinen Vitamin-D-Spiegel beim Arzt überprüfen lassen. Ist der Vitamin-D-Wert zu niedrig, können Vitamin-D-Präparate eine gesunde Ernährung unterstützen. Wichtig: Die Dosierungsempfehlung nicht dauerhaft überschreiten.

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Vitamin D: Nebenwirkungen bei falscher Dosierung

Auch bei einem beliebten Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin D können Nebenwirkungen auftreten. Allerdings muss in der Regel eine massive und monatelange Überdosierung vorliegen, um die Symptome auszulösen.

Vitamin D ist ein essentielles Vitamin, das der Körper für den reibungslosen Ablauf vieler verschiedener Prozesse benötigt. Der natürliche „Schutzschild“ kann unter anderem Erkrankungen wie Diabetes und Knochenschwund (Osteoporose) vorbeugen. Vitamin D wird zu 90 Prozent mit Hilfe der UV-B-Strahlung der Sonne im Körper produziert. Nur ein kleiner Teil lässt sich über die Nahrung aufnehmen. Insbesondere in den Wintermonaten leiden viele Menschen an Vitamin-D-Mangel.

Mögliche Symptome eines Vitamin-D-Mangelssind:

  • Müdigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
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Vitamin D: Einnahme: Welche Produkte sind geeignet?

Um eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu gewährleisten, kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Dabei stehen zwei Varianten des Vitamins und mehrere Darreichungsformen zur Auswahl. Welches Produkt individuell empfehlenswert ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

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Vitamin D: Sonne kurbelt körpereigene Synthese an

Im Gegensatz zu anderen Vitaminen kann der Körper Vitamin D mithilfe der Sonne selbst herstellen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Wie lange sollte ein Sonnenbad dauern? Und beeinflusst Sonnencreme die Vitamin-D-Synthese negativ?

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So viel Vitamin D brauchen Kinder

Vitamin D schützt Kinder unter anderem vor Rachitis, einer Störung des Knochenstoffwechsels. Experten diskutieren darüber hinaus positive Auswirkungen auf weitere Krankheiten wie Diabetes und Asthma. Aber brauchen Kinder zusätzlich Vitamin D? Und welche Dosierungs-Empfehlungen gibt es?

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Das Solarium und Vitamin D

Normalerweise unterstützt die Sonne den Körper bei der Bildung von Vitamin D. Doch was, wenn die natürliche UV-Strahlung nicht ausreicht – etwa im Winter? Hilft ein Besuch im Solarium, um Vitamin D zu produzieren?

Vitamin D genießt einen Sonderstatus unter den Vitaminen, da es als einziges nicht hauptsächlich über die Nahrung aufgenommen, sondern vom Körper mithilfe der Sonne selbst produziert wird.

Die Produktionskette zur Herstellung von Vitamin D beginnt mit dem Cholesterin 7-Dehydro Cholesterol, das in der obersten Hautschicht oder Epidermis sitzt. Dieses Cholesterin absorbiert Sonneneinstrahlung mit einer Wellenlänge von 290-315 Nanometern (nm), also im Bereich der UVB-Strahlung. Mithilfe der UV-Strahlung wird das Cholesterin in Prävitamin D3, eine Vorstufe von Vitamin D3, umgewandelt. Danach sorgt die Wärme der UV-Strahlung dafür, diese Vorstufe in die nächste Form umzuwandeln – Vitamin D3.

Ein cleverer Schutzmechanismus verhindert hier eine Überproduktion von Vitamin D3 bei zu starker Sonneneinwirkung. Bis zu 20.000 Internationale Einheiten (IE) Vitamin D3 kann der Körper herstellen, bevor er überschüssiges Vitamin D3 in inaktive Photoprodukte abbaut.[[A027]]

Das in der Haut produzierte Vitamin D3 gelangt nun durch das Blut zu verschiedenen Geweben, wo eine Umwandlung in das Vitamin-D-Hormon Calcitriol erfolgt. Ein weiterer Teil des Vitamin-D3-Depots landet in Niere und Leber und wird dort in die stabilere Speicher- und Transportform 25(OH)D3 umgewandelt. Dies ist die häufigste Form von Vitamin D im Körper, die daher auch zur Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels dient.

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Wie gefährlich ist Vitamin-D-Mangel?

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