Hämorrhoiden

Hämorrhoiden - was tun?

Hämorrhoiden werden durch Verstopfung, zu wenig Bewegung, Übergewicht und Vitaminmangel begünstigt. OPC Weintraubenkernextrakt und Vitamin C verbessern die Elastizität und Stabilität der Blutgefäße. Die Hämorrhoiden können dadurch vorgebeugt und bestehende Beschwerden reduziert werden können.

Viele Menschen leiden unter den Symptomen von Hämorrhoiden. Aus medizinischer Sicht sind Hämorrhoiden knotenförmige Gefäßveränderungen der Äste der Hämorrhoidalarterie im Mastdarm, die die Stuhlentleerung steuert und kontrolliert.

Wie ein Schwellkörper füllt sich das Gefäßgeflecht mit Blut und verschließt so den Darm. Wird dieser Schwellkörper durch starkes Pressen nach außen gedrückt, können Hämorrhoiden entstehen.

Vor allem Menschen mit einer Bindegewebsschwäche, einer überwiegend sitzenden Tätigkeit oder chronischer Verstopfung haben ein deutlich höheres Risiko, Hämorrhoiden zu entwickeln.

Schätzungen zufolge leiden etwa 50 bis 80 Prozent aller Erwachsenen nach dem 30. Lebensjahr unter juckenden und schmerzenden Hämorrhoiden. Allerdings gehören Hämorrhoiden auch heute noch zu den Tabuthemen, sodass viele Betroffene den Gang zum Arzt scheuen.

Dabei stellen Hämorrhoiden bei rechtzeitiger Behandlung meist nur ein kleines Problem dar, das sich schnell beheben lässt. Je länger jedoch aus Schamgefühl mit der Behandlung gewartet wird, desto unangenehmer und ernster können Hämorrhoiden werden.

Ursachen: Warum kommt es zu Hämorrhoiden?

Als Hauptursache bei der Entstehung von Hämorrhoiden gilt, ähnlich wie bei Krampfadern, eine anlagebedingte Bindegewebsschwäche.

Außerdem begünstigen sowohl starkes Pressen beim Stuhlgang infolge einer chronischen Verstopfung als auch ballaststoffarme Ernährung, Bewegungsmangel, langes Sitzen und der Missbrauch von Abführmitteln begünstigen die Entstehung von Hämorrhoiden.

Auch eine Schwangerschaft, die zu einer hormonell bedingten Auflockerung des Gewebes führt, Übergewicht oder Erkrankungen des Analschließmuskels können Hämorrhoiden verursachen.

Symptome: Wie machen sich Hämorrhoiden bemerkbar?

Je nach Schweregrad, der durch vier Stadien definiert wird, können Hämorrhoiden zu unterschiedlichen Symptomen führen.

Im ersten Stadium treten nur selten Beschwerden wie Blutungen, Juckreiz oder Brennen auf, da die Hämorrhoiden zwar knotenförmig verdickt sind, aber noch nicht hervortreten.

Im zweiten Stadium kann es hingegen schon zu einem Vorfall einzelner Knoten beim Pressen kommen. Dabei treten neben den bereits erwähnten Symptomen auch Schmerzen und geringe Flüssigkeitsaustritte aus dem After auf, die juckende oder brennende Entzündungen verursachen können.

Ab dem dritten Stadium kommt es nicht nur beim Stuhlgang, sondern auch spontan zu Knotenvorfällen, die sich zunächst noch von Hand zurückdrücken lassen.

Im vierten Stadium ist dies jedoch nicht mehr möglich und es kann infolge der fehlenden Blutversorgung zu Gewebenekrosen kommen. Außerdem verursachen die stark vergrößerten Hämorrhoiden in zunehmendem Maße ein Fremdkörpergefühl im Afterbereich.

Diagnose: Wie werden Hämorrhoiden erkannt?

Meistens liefert die Schilderung der Betroffenen schon entscheidende Hinweise zur Diagnose. Bei der Untersuchung des Enddarms mit den Fingern können die knotigen Gefäßveränderungen zudem ertastet werden.

Zur Sicherung der Diagnose eignet sich außerdem eine Spiegelung des Analkanals und des Enddarms. Um andere Erkrankungen wie Darmpolypen oder Tumore ausschließen zu können, ist bei Blutabgang mit dem Stuhl meist eine Spiegelung des gesamten Dickdarms erforderlich. Mit speziellen Stuhltests kann darüber hinaus nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht werden.

Therapie: Was hilft bei Hämorrhoiden?

Die Therapie der Hämorrhoiden hängt in erster Linie von den Beschwerden und damit dem Schweregrad ab.

Zu den allgemeinen Maßnahmen gehört zunächst eine Nahrungsumstellung auf ballaststoffreiche Kost, um die Darmtätigkeit zu regulieren.

Weiterhin sollte auf eine sorgfältige Reinigung der Analregion mit weichen Tüchern geachtet werden. Manchmal ist auch eine Behandlung mit entzündungshemmenden und schmerzstillenden Salben oder Zäpfchen notwendig.

Bestehen die Beschwerden fort, können die Hämorrhoiden verödet oder abgebunden werden. Bei ausgeprägten Hämorrhoiden im dritten und vierten Stadium ist jedoch meist eine operative Ausschälung der Knoten nicht zu vermeiden.

Natürliche Hilfe bei Hämorrhoiden

Gerade im Anfangsstadium können zahlreiche Wirkstoffe aus der Natur die Beschwerden der Hämorrhoiden lindern. So wirken Präparate mit Hamamelis zugleich entzündungshemmend und blutstillend. Auch Mäusedorn und Wasserpfeffer wirken gefäßzusammenziehend und damit blutstillend.

Gegen Juckreiz, Brennen und Entzündungen haben sich Sitzbäder mit Eichenrinden- oder Arnikaextrakt, sowie Ringelblumensalbe bewährt. Gänsefingerkraut und Scharfgabe lindern dagegen in Form von Umschlägen die Beschwerden.

Vorbeugen: Wie kann die Entstehung von Hämorrhoiden verhindert werden?

Die beste Möglichkeit Hämorrhoiden vorzubeugen, besteht aus einer Kombination von ballaststoffreicher Ernährung mit Vollkorn, Leinsamen, Obst und Gemüse und einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr von mindestens 1,5 bis 2 Litern am Tag. Zusätzlich fördert regelmäßige Bewegung die Darmtätigkeit.

Achten Sie auf eine ausreichende Vitaminzufuhr, vor allem Vitamin C. Auch Pflanzenwirkstoffe, wie Weintraubenkernextrakt, stärken das Bindegewebe und helfen bei Hämorrhoiden.

Tipps: Was Sie sonst noch gegen Hämorrhoiden tun können?

  • Meiden Sie Nahrungsmittel, die zu Verstopfung führen können. Dazu gehören neben Weißbrot auch Schokolade, Bananen und schwarzer Tee.
  • Nehmen Sie sich Zeit für den regelmäßigen Gang zur Toilette und vermeiden Sie starkes Pressen.
  • Bewegung regt nicht nur die Darmtätigkeit an, sondern hilft auch, überflüssige Pfunde abzubauen.
  • Abführmittel sind kein geeignetes Mittel, um dauerhaft für einen regelmäßigen Stuhlgang zu sorgen.
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29.11.2013