Gerstengras

Gerstengras - der Gesundheit zuliebe

Gerstengras ist reich an pflanzlichem Eiweiss, Ballaststoffen, Chlorophyll, B-Vitaminen, Karotinoiden, Vitamin C und Mineralstoffen. Gerstengras neutralisiert Giftstoffe im Körper und hilft dabei, die Leber zu reinigen. Es schützt vor Infektionen, stabilisiert den Blutzucker und wird bei Magen-Darm Problemen, erhöhtem Cholesterin, Asthma und vielem mehr empfohlen.

Die Gerste ist ein Getreide mit einer langen Tradition, das schon bei den alten Ägyptern, Römern und Wikingern bekannt war. Der Entdecker Kolumbus brachte die Gerste im 15. Jahrhundert auf den amerikanischen Kontinent.

Heute kommt die Getreidesorte in diversen wilden und kultivierten Formen vor und wird hierzulande zu Backwaren verarbeitet. Das bei uns bekannte Gerstengras sind die blättrigen Triebe der "Hordeum vulgare", der in der Landwirtschaft am häufigsten angebauten Gerstensorte. Daraus wird das Gerstengraspulver gewonnen.

Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Gerstengras zu den wertvollsten Lebensmitteln auf unserer Erde gehört.

Dem Gerstengras werden aufgrund seiner Kombination aus Vitalstoffen und der hohen Nährstoffdichte auch heilende Wirkungen zugeschrieben.

So soll Gerstengras bei Darmerkrankungen lindernd wirken und den Cholesterinspiegel senken. Krebshemmende Substanzen sollen in dem grünen Halm aus der Familie der Süßgräser ebenfalls entdeckt worden sein. Die Aufnahme von Gerstengras kann also durchaus empfohlen werden.

Der aktuelle Boom der Green Smoothies aus Grüngemüse, Früchten und Kräutern bietet einen zusätzlichen Anwendungsbereich für das vielseitige Gerstengras.


Was macht Gerstengras so wertvoll?

  1. Gerstengras ist der Vorbote des späteren Getreides Gerste - es wächst in raschem Tempo aus dem Gerstenkorn in der Erde und sieht aus wie in langer Grashalm.

    Doch das optisch unscheinbare Gerstengras hat es in sich: Es punktet mit seinem Reichtum an Vitaminen, Mineral- und Nährstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien, die die menschlichen Zellen vor freien Radikalen schützen. Es gibt nicht viele Lebensmittel mit so zahlreichen Pluspunkten und einer so ausgewogenen Fülle an Vitalstoffen wie das Gerstengras.

    Ein japanischer Wissenschaftler, Yoshide Hagiwara, untersuchte beispielsweise mehr als 200 grüne Blattgemüse und verglich sie miteinander. Dabei schnitt Gerstengras am besten ab, weil es mehr Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Chlorophyll enthält als andere.

  2. Auch in puncto Bioflavonoide (Wachstumsregulatoren und Farbstoffe) und Enzyme (Fermente) war Gerstengras Testsieger.
  3. Damit nicht genug: Dr. Hagiwara bescheinigte dem Gerstengras ein Mehrfaches an Kalzium als der Kuhmilch und einen fünf Mal so hohen Wert an Eisen wie den Gemüsesorten Spinat und Brokkoli.
  4. Außerdem fand er heraus, das Gerstengras bedeutend mehr Vitamin B1 als das Weizenvollkorn und das Siebenfache an Vitamin C als die Orange enthält. Vitamin B2, Vitamin B6 und Vitamin B12 sind als weitere Fitmacher ebenfalls im Gerstengras enthalten.
  5. Dank seines Gehalts an Folsäure und Pantothensäure, Carotinoiden und Beta-Carotin sowie organischem Natrium, hat sich Gerstengras den Beinamen "Superfood" erworben.

    Außerdem enthält Gerstengras genauso viel Zink wie zinkreiche tierische Quellen. Der Forscher wies darauf hin, dass die Inhaltsstoffe im Gerstengras nicht nur von hoher Qualität sind, sondern die Blätter der jungen Gerstengras-Pflanze auch eine besonders ausgewogene Konzentration von Nährstoffen aufweisen.

  6. Das im Gerstengras enthaltene Protein enthält nicht nur alle acht essentiellen Aminosäuren, die nicht vom Körper hergestellt werden können, sondern auch 18 der insgesamt 22 Aminosäuren. Da die vegane Ernährung häufig nicht ausreichend Protein enthält, greifen viele Veganer und Vegetarier gern zu einem Nahrungsergänzungsmittel aus Gerstengras.

Gerstengras bringt den Säure-Basen-Haushalt in Balance

Häufig gerät der Säure-Basen-Haushalt der Menschen in der westlichen Welt aus seiner gesunden Balance. Das liegt überwiegend an der modernen Ernährungsweise mit säurebildenden Nahrungsmitteln. Dazu gehören industriell verarbeitete Milch- und Getreideprodukte, Wurst- und Fleischwaren.

Ein basischer Ausgleich durch Gemüse - vor allem grünem Blattgemüse - kommt bei dieser Lebensweise meistens zu kurz. Durch Übersäuerung des Organismus können typische Zivilisationskrankheiten und allgemeines Unwohlsein entstehen, denen Gerstengras entgegenwirken kann.

Gerstengras als hoch basisches Lebensmittel leistet einen wertvollen Beitrag, um den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ein bis zwei Portionen Gerstengraspulver pro Tag, verrührt mit Wasser oder Orangensaft, harmonieren die pH-Werte im Körper, füllen die Depots der Mineralstoffe wieder auf und schützen die Zellen vor schädigenden Einflüssen durch die Nahrung. Kalzium, Kupfer und Eisen machen Gerstengras so wertvoll, aber auch das darin enthaltende Magnesium, Mangan, Phosphor und Kalium.

Gerstengras revitalisiert die Spannkraft der Haut

Schlaff und müde wirkende Haut mindert nicht nur die Attraktivität eines Menschen, sondern ist auch ein untrügliches Zeichen für eine ungesunde Lebensweise oder eine Erkrankung. Hier lässt sich mit Gerstengras einiges erreichen - und zwar wegen seines Inhaltsstoffes Proanthocyanidin.

Oligomere Proanthocyanidine sind sekundäre Pflanzenstoffe, welche die Gesundheit auf Zellebene nützen. Sie greifen nämlich direkt in der Zelle an, also an dem Ort, wo Krankheiten ihren Ursprung haben.

Die im Gerstengras enthaltenen Proanthocyanidine oder Oxidantien können Zellen vor Toxinen und freien Radikalen schützen und zudem das Immunsystem stärken. Das Resultat der Einnahme von Gerstengras ist eine geringere Anfälligkeit für Entzündungen und Infektionen.

Gerstengras zur Reparatur der Haut zu verwenden, wird dadurch möglich, dass sich Proanthocyanidine sowohl auf das Bindegewebe als auch auf den Teint vorteilhaft auswirken. Sie schützen nicht nur die Hautzellen, sondern auch die dazwischen liegenden Faserproteine. Diese sind verantwortlich dafür, wie elastisch und straff die Beschaffenheit der Haut ist.

Die im Gerstengras enthaltenen Proanthocyanidine sorgen dafür, dass die das Kollagen aufgefrischt werden, sodass die Haut regeneriert und ihre frühere Spannkraft zurückgewinnt. Auch die Wände der Blutgefäße bestehen übrigens teilweise aus Kollagen. Insofern können Drinks aus Gerstengraspulver ebenfalls für die Prophylaxe von Herz-Kreislauf-Beschwerden eingesetzt werden.

Gerstengras unterstützt einen gesunden Cholesterinspiegel

Gerstengras wird auch als vorbeugendes Mittel gegen schädliches LDL-Cholesterin im Blut empfohlen. Damit wird die Einnahme von Gerstengraspulver auch zum Vorbeugen von Schlaganfällen und Herzinfarkten eingesetzt.

LDL-Cholesterin in zu hoher Menge kann zu verstopften Arterien führen. Eine Studie in den USA ergab, dass nur 15 g Gerstengraspulver pro Tag den Cholesterinspiegel innerhalb eines Monats deutlich senkten. Als positiver Nebeneffekt stellte sich heraus, dass die Aufnahme von Gerstengras zudem die Anzahl der im Blut befindlichen freien Radikalen reduziert.

Um den Cholesterinspiegel nachhaltig zu senken, ist es ratsam, neben Gerstengras auch eine optimale Versorgung mit Vitamin C und E sicherzustellen. Besonders die Kombination aus Gerstengras und Vitamin C-haltigen Früchten und Nüssen sowie Pflanzenölen, die Vitamin E enthalten, kann eine positive Wirkung auf einen überhöhten Cholesterinspiegel haben. Green Smoothies mit Obst und Gerstengraspulver gehören zu den schmackhaften Gesundheits-Drinks, die schnell zubereitet sind.

Nicht nur das Cholesterin lässt sich durch Gerstengras senken, sondern auch dessen für den Organismus gefährliche Oxidation. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher in Taiwan. Ihre Empfehlung lautet, die Oxidation lasse sich um etwa ein Drittel reduzieren, wenn neben dem Verzehr von Gerstengras auch Olivenöl als Speisefett verwendet wird.

Gerstengraspulver - für Diabetiker bestens geeignet

Diabetiker des Typs 2 haben oft zahlreiche gesundheitliche Risikofaktoren. Deshalb gab es verschiedene Gerstengras-Studien, die sich auf Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 konzentrierten, die über einen erhöhten Cholesterin- und Blutzuckerspiegel hatten.

Hinzu kommen in vielen Fällen Bluthochdruck und Übergewicht. Eine klinische Studie, die im Jahr 2010 veröffentlicht wurde, betont den positiven Effekt von Gerstengras bei Diabetes-Erkrankungen.

Über zwei Monate nahmen die Teilnehmer der Studie täglich 12 Gramm Gerstengraspulver zu sich. Auf weitere Maßnahmen wurde verzichtet. Verglichen mit der Kontrollgruppe, die kein Gerstengras aufnahm, ließ sich nach zwei Monaten ein erheblich niedrigerer Blut- und Cholesterinspiegelwert bei der Gerstengras-Gruppe mit Diabetes mellitus Typ 2 feststellen.

So wird das grüne Getränk aus pulverisiertem Gerstengras zu einem empfehlenswerten Nahrungsergänzungsmittel für an der Zuckerkrankheit leidende Personen.

Gerstengras - reich an Antioxidantien

Die nachweisbare Wirkung von Gerstengras ist nach Ansicht der Experten auf seinen starken Gehalt von Antioxidantien zurückzuführen. Seltene Radikalfänger wie Saponarin, Lutonarin und sechs weitere wurden im Gerstengras gefunden.

Wissenschaftler stellten fest, dass Saponarin allein mehr Power besitzt als Vitamin E, eines der stärksten Antioxidantien.

Kalifornische Forscher betonten, dass Gerstengras bei allen Krankheiten seine antioxidative Wirkung entfaltet, die von oxidativem Stress begleitet werden. Die Palette umfasst chronisch entzündliche Leiden, Herz-Kreislauf-Beschwerden und mehrere Arten von Krebskrankheiten. Naturreines Gerstengras kann also auch in diesem Bereich einen lindernden Effekt zeigen.

Gerstengras kontra Colitis ulcerosa

Diese schmerzhafte, chronische Darmentzündung zeigt viele lästige Symptome, die von heftigem Bauchweh und Blähungen über Darmblutungen bis zur Stuhlinkontinenz reichen können. Eine Folgeerscheinung davon ist eine Unterversorgung des Körpers mit Nähr- und Vitalstoffen.

Wird die Colitis ulcerosa auf schulmedizinische Weise mit Medikamenten behandelt, stellen sich oft Nebenwirkungen ein. Die unangenehmen Symptome der Krankheit können aber durch Gerstengras gelindert werden, das keine Nebenwirkungen hat.

In einer Studie verglichen Wissenschaftler in Tokio 18 Patienten mit Colitis ulcerosa.

  • Die eine Hälfte der Probanden nahm vier Wochen lang entzündungshemmende Arznei ein, die andere Hälfte verzehrte im selben Zeitraum pro Tag 30 Gramm eines Nahrungsergänzungsmittels aus gekeimter Gerste bzw. Gerstengras.
  • Die Gerstengras-Gruppe stellte nach Ende des Tests signifikante Verbesserungen fest. Ihre Symptome waren im Vergleich zu der anderen Gruppe ohne Gerstengras deutlich zurückgegangen: Sie erlitten seltener Durchfallattacken und hatten weniger Schmerzen.

Einer der Forscher geht davon aus, dass das Gerstengras-Präparat auch dazu geführt habe, die klinische Aktivität der Krankheit zu minimieren. So ist Gerstengras, welches ebenfalls eine höhere Anzahl von freundlichen Darmbakterien begünstigt, auch als begleitende Therapie bei Colitis ulcerosa denkbar.

Weniger Darmprobleme dank Gerstengras?

Auf 6 verschiedene Arten soll Gerstengras in der Lage sein, Personen mit Darmbeschwerden zu helfen. Da gekeimte Gerste oder Gerstengras nicht nur die Darmflora aktiviert, könnte die an Vitalstoffen reiche Pflanze vielfach zu einer Gesundung des Darms beitragen:

  • Gerstengras oder gekeimte Gerste fördert Vorgänge im Verdauungssystem, bei denen sich ein darmbakterienfreundliches Milieu entwickelt und sich die für den Menschen nützlichen Darmbakterien vermehren.

    Bei Colitis ulcerosa ist die Darmflora gestört und es kommt in dem Organ zu einer Anhäufung von Toxin. Gerstengras kann dessen Wirkung und damit die Neigung zu Entzündungen und andere Symptome der Krankheit abschwächen.

  • Ein Stoff, der chronisch-entzündliche Prozesse im Darm fördert und damit ein Mitverursacher der Colitis ulcerosa ist das Epithel NF-kappa B, das in fast allen Zellen und Geweben vorkommt. Gerstengras wird auch dafür eingesetzt, um diesen Transkriptionsfaktor zu reduzieren.
  • Durchfälle werden seltener, weil Gerstengras oder gekeimte Gerste den Wassergehalt des Stuhlgangs zu regulieren vermag.
  • Ein weiterer Pluspunkt für Gerstengras: ein spezielles Protein und der Ballaststoff Hemicellulose, beides Helfer für neuen Zellaufbau und Zellreparaturen der Darmschleimhaut. Auch dieses Forschungsergebnis über Gerstengras stammt aus Japan.
  • Die Menge von Chlorophyll im Gerstengras entfaltet die gesamte Wirkung dieses durch Photosynthese gebildeten Stoffes. Ein Grund mehr, Gerstengras in Pulverform als Drink zur Vorbeugung zu konsumieren, zumal es auch gegen Blutarmut eingesetzt werden kann. Das im Gerstengras enthaltene Chlorophyll hat nämlich eine ähnliche Struktur wie der eisenhaltige Proteinkomplex Hämoglobin.
  • Empfohlen wird Gerstengras ebenfalls bei Candida-Pilzfektionen. Und das nicht nur wegen seiner insgesamt positiven Wirkung auf die Gesundheit des Darms. Ein weiterer Grund ist der geringe Gehalt an Zucker im Gerstengras. Dieser liegt niedriger als bei einem Saft aus Weizengras. Bei der erwähnten gekeimten Gerste handelt es sich um Gerstenkörner, die zwei Tage in Wasser eingeweicht werden, bis sie keimen, dann getrocknet und gemahlen werden.

Wer sich einer Therapie mit Gerstengras und aktivierter Gerste unterziehen möchte, sollte dies mit einem Fachmann besprechen.

Stimmungsaufheller Gerstengras

Das Wohlbefinden lässt sich nach Auskunft von Gerstengras-Befürwortern durch die Aufnahme des Naturproduktes Gerstengraspulver erheblich steigern. Natürlich wirkt sich auch ein niedrigerer Blutzucker- und Cholesterinspiegel positiv auf das Allgemeinbefinden aus. Eine antidepressive Wirkung wird dem Gerstengras ebenfalls zugeschrieben. Medikamente wie Antidepressiva führen im Gegensatz zu Gerstengras vielfach zu Nebenwirkungen wie Übergewicht, Verdauungs- und Herzrhythmusstörungen.

Um mit Gerstengras eine zuversichtlichere Grundstimmung zu erreichen, ist es ratsam, dessen Einnahme mit einer Ernährung zu unterstützen, die reich an Tryptophan ist. Diese zeichnet verantwortlich für die Produktion des Glückshormons Serotonin.

Weiters gibt es Erfahrungsberichte, wie Gerstengras dazu beträgt, Giftstoffe im Organismus zu neutralisieren und beispielsweise die Leber zu reinigen. Die Erkenntnisse der Anwender und der Wissenschaft klaffen teilweise auseinander, und wie immer bei naturheilkundlichen Produkten ist Vorsicht geboten. Das gilt sogar für das reine Naturprodukt Gerstengras und das wohlwollende Echo, das es unter vielen Verwendern vom Gerstengras-Produkten auslöst.

Dennoch verweisen Personen, die ihre Ernährung durch Gerstengras ergänzen, auf eine insgesamt beachtliche Liste an Beschwerden und Krankheiten, die durch Gerstengras gelindert wurden, darunter Asthma, Migräne, Arthritis und allgemeine Erschöpfung. Wer also Burn-out-Anzeichen an sich entdeckt, könnte dies als Aufforderung begreifen, sich näher mit Gerstengras und seinen Vorzügen zu beschäftigen oder sich selbst eine Kur mit Pulver aus Gerstengras zu verordnen.

Einnahme von Gerstengraspulver - einfach, bekömmlich, gesund

Achten Sie darauf, dass Ihr Gerstengraspulver aus biologischem Anbau stammt und keine sonstigen Zusätze hat.

Die Herstellung des Produktes aus Gerstengras erfolgt so schonend wie möglich, damit die wertvollen Vitalstoffe erhalten bleiben. Pulver aus gesundem Gerstengras enthält weder Farb- noch Geschmacksstoffe oder Konservierungsmittel.

Gerstengraspulver eignet sich perfekt für Menschen, die keine Tabletten schlucken möchten.

Wer die Wirkung von Gerstengraspulver selbst ausprobieren möchte, muss sich keine Sorgen wegen Neben- und Wechselwirkungen bei Gerstengras zu machen. Es handelt sich bei Gerstengras schließlich sich um ein natürliches Lebensmittel ohne Nebenwirkungen. Auch eine höhere Dosierung von Gerstengras ist bekömmlich und empfehlenswert.

Für die Einnahme des Pulvers aus Gerstengras wird zu Beginn eine Menge von drei Gramm (ein gehäufter Teelöffel) empfohlen, die mit Wasser oder Fruchtsaft vermischt wird. Der Vormittag oder der Nachmittag sind günstig, um eine Portion Gerstengras in Pulverform ein- bis zweimal täglich zu trinken - jeweils ca. 30 Minuten vor dem Essen. Schrittweise kann die Einnahme von Gerstengraspulver auf zwei Esslöffel täglich erhöht werden, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten.

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