Wissenschaftler haben festgestellt, dass der in Cassia-Zimt (chinesischer Zimt) enthaltene Pflanzenwirkstoff Methylhydroxy Chalcone Polymer, kurz MHCP genannt, im Rahmen eines Diätplans den Zuckerstoffwechsel positiv beeinflussen kann.
MHCP wirkt als Signalverstärker direkt an den Zellrezeptoren, an welchen das Insulin andockt, um seine blutzuckersenkende Wirkung auszuführen. MHCP steigert so die Insulinempfindlichkeit auf natürliche Weise und fördert die Aufnahme des Blutzuckers in die Körperzellen.
Studien haben gezeigt, dass der Zimt-Spezialextrakt aktiv den Nüchternblutzucker um 18 bis 29% reduzieren kann. Gleichzeitig verringerten sich die Triglyceride um 23 bis 30%, LDL-Cholesterin um 7 bis 27% und das Gesamt-Cholesterin um 12 bis 26%. Ein wirklich sensationelles Ergebnis.
Obwohl Zimt schon seit tausenden Jahren als Gewürz verwendet wird, eignet er sich in seiner herkömmlichen, in der Küche verwendeten Form, nicht zur täglichen Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel.
Durch die großen Qualitätsunterschiede der verschiedenen Zimtsorten ist die Wirkung von handelsüblichem Zimt nicht gleichbleibend gewährleistet. Auch können die enthaltenen ätherischen Öle bei manchen Personen Nebenwirkungen wie Allergien, Unverträglichkeiten und Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Herkömmlicher Zimt enthält auch Cumarin, welches bei höherer täglicher Einnahme blutverdünnend wirken kann.
Diese beiden Spurenelemente wirken direkt an den Insulinrezeptoren der Zellen und tragen dazu bei, dass Insulin optimal wirken kann. Während Chrom vor allem für die Insulinempfindlichkeit verantwortlich ist, steuert Zink die Insulinaktivität und die Bildung der Insulinrezeptoren.
Wie wichtig Chrom für die Insulinempfindlichkeit ist zeigt, dass es bei einem Mangel zu einem 50% reduzierten Einbau des Blutzuckers in Muskel- und Leberglykogen kommt. Zink senkte in Studien den Nüchternblutzucker innerhalb von 6 Wochen um 55%.
Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen einem Mangel an Magnesium und Diabetes. Durch Diabetes wird vermehrt Magnesium über die Nieren ausgeschwemmt. Magnesiummangel führt zu Insulinrestistenz und begünstigt Folgeschäden wie z.B. Nervenerkrankungen und Durchblutungsstörungen der Beine.
Alle Inhaltsstoffe in Cinnusan Forte sind frei von Nebenwirkungen. Falls Sie jedoch bereits Insulin oder orale Antidiabetika verwenden, besprechen Sie die Einnahme von Cinnusan Forte mit Ihrem Arzt und messen Sie regelmäßig Ihren Blutzucker.