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Blog & Ratgeber

Omega-3 Wirkung im Körper

Was Omega-3-Fettsäuren für Herz, Gehirn und Augen leisten können
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VitaminExpress Editorial Team

30. Juni 2026
9 Minuten
Omega-3-Fettsäuren sind in aller Munde – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ob in Fisch, Leinsamen oder Nüssen: Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren gelten als unverzichtbarer Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Doch was macht Omega-3 so besonders? Und welche Rolle spielen die verschiedenen Omega-3-Formen wie ALA, EPA und DHA in unserem Körper?
In diesem Blogbeitrag beleuchten wir die Wirkung von Omega-3 im Körper – von der Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems über die Bedeutung für Gehirn und Nervensystem bis hin zum Einfluss auf die Sehkraft. Grundlage sind dabei die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA bestätigten „Health Claims“, die die Funktionen von Omega-3-Fettsäuren im menschlichen Körper wissenschaftlich beschreiben.
Omega 3 Wirkung Symbolbild zum Blogbeitrag

Was sind Omega-3-Fettsäuren und was macht sie so besonders?

Omega-3-Fettsäuren zählen zu den essenziellen Fettsäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann. Sie müssen daher über die Nahrung aufgenommen werden. Als mehrfach ungesättigte Fettsäuren spielen sie eine zentrale Rolle für zahlreiche Körperfunktionen.

Die drei wichtigsten Vertreter sind die essenzielle ALA (Alpha-Linolensäure), sowie EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure), die aber nicht direkt als essenziell gelten, da der Körper sie aus ALA bilden kann.

ALA ist vor allem in pflanzlichen Quellen wie Leinsamen, Chiasamen und Walnüssen enthalten. EPA und DHA hingegen finden sich vorrangig in fettreichen Fischen wie Lachs, Makrele oder Hering. EPA und DHA können direkt vom Körper verwertet werden. ALA muss vom Körper erst in EPA und DHA umwandeln.

Die Aufgabenteilung: EPA und DHA im Vergleich

EPA und DHA übernehmen im Körper unterschiedliche, aber gleichermaßen wichtige Funktionen.

EPA ist insbesondere für das Herz-Kreislauf-System von Bedeutung und dient als Vorläufer für Eicosanoide, Signalmoleküle, die unter anderem an Immun- und Entzündungsprozessen beteiligt sind.

DHA ist ein zentraler Baustein für das Gehirn, die Augen und das Nervensystem. Es ist in hoher Konzentration im Gehirn und in den Photorezeptoren der Netzhaut enthalten und spielt dort eine strukturelle Rolle.

EPA

DHA

Unterstützung der normalen Herzfunktion

Bestandteil von Gehirnstrukturen

Beteiligung an entzündungsbezogenen Signalstoffen

Rolle im Nervensystem

Bildung von Eicosanoiden

Unterstützung der normalen Sehkraft

Die Bedeutung von Omega-3-Fettsäuren für die Zellmembranen

Omega-3-Fettsäuren, insbesondere DHA, sind ein wichtiger Bestandteil der Zellmembranen. Sie tragen dazu bei, die Fluidität und Durchlässigkeit der Membranen zu erhalten, was für den Stoffaustausch zwischen den Zellen entscheidend ist. Dies ist besonders in Gehirn und Nervensystem von Bedeutung, wo eine effiziente Signalweiterleitung essenziell ist.

Wie wirken Omega-3 auf das Herz-Kreislauf-System?

Das Herz-Kreislauf-System profitiert in besonderem Maße von Omega-3-Fettsäuren. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf die Herzfunktion wissenschaftlich untersucht und bestätigt.

Omega-3-Fettsäuren und das Herz-Kreislauf-System

Omega-3-Fettsäuren

Funktionen im Körper lt. EFSA

Hinweise

ALA

Trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Eine positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 2 g ALA ein.

DHA und EPA

Tragen zu einer normalen Herzfunktion bei.

Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg EPA und DHA ein.

DHA

Trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Triglyceridspiegels* im Blut bei.

Die positive Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von 2 g DHA ein. Eine tägliche Gesamtaufnahme von 5 g EPA und DHA kombiniert darf nicht überschritten werden.

EPA und DHA

Tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Triglyceridspiegels* im Blut bei.

Die positive Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von 3 g EPA und DHA ein. Eine tägliche Gesamtaufnahme von 5 g EPA und DHA kombiniert darf nicht überschritten werden.

EPA und DHA

Tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.

Die positive Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von 3 g EPA und DHA ein. Eine tägliche Gesamtaufnahme von 5 g EPA und DHA kombiniert darf nicht überschritten werden.

* Erhöhte Triglyceride sind mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall verbunden.

Normale Herzfunktion und Blutdruck

Laut den Ergebnissen der EFSA trägt die tägliche Aufnahme von 250 mg EPA und DHA zur Aufrechterhaltung einer normalen Herzfunktion bei. Diese Menge ist zum Beispiel durch den Verzehr von fettigem Fisch oder die gezielte Einnahme von Nahrungsergänzung erreichbar.

Zusätzlich zeigen Studien, dass Omega-3-Fettsäuren einen leicht senkenden Effekt auf den Blutdruck haben können. Bei Personen mit Bluthochdruck kann dieser Effekt ausgeprägter sein. Die Senkung ist auf den ersten Blick zwar moderat, kann aber langfristig einen Beitrag zur kardiovaskulären Gesundheit leisten.

Triglyzeride und Fließeigenschaften des Blutes

Belegt ist auch, dass die tägliche Aufnahme von 3 g EPA und DHA bzw. 2 g DHA zu einem normalen Triglyzeridspiegel im Blut beiträgt. Triglyzeride sind Blutfette, die in hohen Konzentrationen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen können.

Darüber hinaus können Omega-3-Fettsäuren die Fließeigenschaften des Blutes verbessern. Sie beeinflussen die Bildung von Thromboxan, einem Stoff, der die Blutgerinnung fördert. Durch eine ausgewogene Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren kann die Blutviskosität gesenkt und die Durchblutung unterstützt werden.

Omega-3 und Cholesterin

Die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA trägt laut EFSA zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

EPA und DHA dagegen haben keinen wesentlichen Einfluss auf den LDL-Cholesterinspiegel („schlechtes Cholesterin“). Allerdings wird ihr Einfluss auf die Zusammensetzung der Lipoproteine und die Konzentration von HDL-Cholesterin („gutes Cholesterin“) diskutiert. Der bekannteste Effekt von EPA und DHA im Fettstoffwechsel betrifft aber den Effekt auf die Triglyzeride, insbesondere bei höherer Zufuhr.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Omega-3-Fettsäuren durch ihre vielfältigen Wirkmechanismen einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems leisten: Sie tragen zur normalen Herzfunktion sowie zum normalen Triglyceridspiegel bei und unterstützen die Fließeigenschaften des Blutes.

Was bewirken Omega-3 in Gehirn und Nervensystem?

Das Gehirn besteht zu etwa 60% aus Fett, wobei DHA (Docosahexaensäure) einen erheblichen Anteil ausmacht. Als Strukturlipid ist DHA ein zentraler Baustein der Zellmembranen in Synapsen und der Gehirnrinde. Es trägt zur Aufrechterhaltung der Gehirnfunktion bei und spielt eine wichtige Rolle bei der Signalweiterleitung zwischen den Nervenzellen.

Omega-3-Fettsäure

Funktionen im Körper lt. EFSA

Hinweise

DHA

Trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei.

Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg DHA ein.

DHA

Die Aufnahme von DHA durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns beim Fötus und beim gestillten Säugling bei.

 

DHA und die Gehirnfunktion

Die EFSA hat durch Untersuchungen bestätigt, dass die tägliche Aufnahme von 250 mg DHA zur Aufrechterhaltung einer normalen Gehirnfunktion beiträgt. Darauf basiert die Bedeutung von DHA für Kognition, Konzentration und Gedächtnis.

DHA ist besonders in den Phospholipiden der neuronalen Membranen angereichert. Diese Membranen sind für die Flexibilität und Fluidität der Nervenzellen verantwortlich, was für eine effiziente Signalübertragung essenziell ist.

Omega-3 und die Stimmung: Die Rolle von EPA

Neben DHA spielt auch EPA (Eicosapentaensäure) eine Rolle im Nervensystem. EPA ist an der Regulation von Neurotransmittern wie Serotonin beteiligt, das für die Stimmungsregulation von Bedeutung ist.

Allerdings lässt die Datenlage hierzu keine klaren Aussagen zur Wirkung von EPA auf die Stimmung zu. Die Studienergebnisse sind nicht einheitlich, daher hat die EFSA eine direkte positive Wirkung nicht bestätigt.

Neurodegenerative Erkrankungen: Forschungsstand

Die Rolle von Omega-3-Fettsäuren bei neurodegenerativen Erkrankungen wird intensiv erforscht. Doch auch hier sind die Forschungsergebnisse nicht eindeutig. Studien deuten darauf hin, dass DHA die strukturelle Stabilität von Nervenzellen unterstützt und eine Rolle in Zellschutzprozessen spielen könnte.

Klare Aussagen zur Wirkung oder gar Vorbeugung und Behandlung sind aber nicht möglich. Obwohl einige Studien positive Effekte zeigen, sind weitere Untersuchungen notwendig, um die genauen Mechanismen der Funktion von Omega-3-Fettsäuren bei neurodegenerativen Erkrankungen zu klären.

Wirken Omega-3 entzündungshemmend?

Entzündungen sind ein natürlicher Teil der Immunabwehr. Chronische Entzündungen jedoch können langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen. Sie werden oft mit einer unausgewogenen Ernährung in Verbindung gebracht, während eine ausgewogene Ernährung in diesem Zusammenhang eher positiv betrachtet wird.

Daher werden viele (Mikro-)Nährstoffe – auch Omega-3-Fettsäuren – auf eine möglicherweise „entzündungshemmende“ Wirkung untersucht. Um diesen Begriff besser einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf die zugrunde liegenden biochemischen Mechanismen.

Der Mechanismus: EPA und die Eicosanoid-Produktion

Omega-3-Fettsäuren – insbesondere EPA – sind Vorläufer von Eicosanoiden. Diese wirken als Signalstoffe im Körper. Eine Untergruppe der Eicosanoide sind Prostaglandine.

Prostaglandine sind unter anderem an der Regulation von Entzündungsprozessen beteiligt. EPA ist die Vorstufe für die Bildung von Prostaglandinen Typ 3. Diesen stehen die Prostaglandine Typ 2 gegenüber, die von der Omega-6-Fettsäure Arachidonsäure geliefert werden.

Prostaglandine Typ 2 sind an entzündungsbezogenen Reaktionen im Körper beteiligt, Prostaglandine Typ 3 sind an regulierenden Prozessen beteiligt. Da EPA mit der Omega-6-Fettsäure Arachidonsäure um dieselben Enzyme im Körper konkurriert, kann es die Bildung von Prostaglandinen Typ 2 beeinflussen während Prostaglandine Typ 3 verstärkt produziert werden können. Zusätzlich entstehen aus EPA sogenannte Resolvine und Protectine, die ebenfalls eine Rolle in der Regulation körpereigener Prozesse spielen.

Der Begriff „entzündungshemmend“ ist in diesem Zusammenhang daher nicht korrekt. Es geht nicht um eine direkte Wirkung von Omega-3-Fettsäuren, sondern vielmehr um die Modulation von Signalwegen durch ein natürliches Omega-3/Omega-6-Verhältnis.

Der Mechanismus im Überblick: Das Zusammenspiel von EPA und Arachidonsäure

Diagramm Omega 3 Omega 6 Zusammenwirken bei körpereigenen Prozessen.png

Welche Wirkung haben Omega-3-Fettsäuren auf Augen und Sehkraft?

Die Bedeutung von Omega-3-Fettsäuren für die Augen wird oft unterschätzt. Besonders DHA spielt hier eine zentrale Rolle.

Omega-3-Fettsäure

Funktionen im Körper lt. EFSA

Hinweise

DHA

DHA Trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg DHA ein.

DHA

Die Aufnahme von DHA durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung der Augen beim Fötus und beim gestillten Säugling bei.

 

DHA

Die Aufnahme von DHA trägt zur normalen Entwicklung der Sehkraft bei Säuglingen bis zum Alter von 12 Monaten bei.

 

DHA als Baustein der Netzhaut

Die Netzhaut (Retina) besteht zu einem großen Teil aus Fettsäuren, wobei DHA den größten Anteil ausmacht. Es ist ein struktureller Bestandteil der Photorezeptoren, die Licht in Nervensignale umwandeln. Ein ausreichender DHA-Spiegel ist daher essenziell für die Aufrechterhaltung einer normalen Sehkraft.

Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) und trockene Augen

Bei Altersbedingter Makuladegeneration (AMD) und trockenen Augen könnten Omega-3 eine Rolle spielen. Die Datenlage lässt allerdings keine klaren Aussagen zur Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf AMD und/oder trockene Augen zu.

Studien deuten darauf hin, dass DHA dazu beiträgt, die Zellmembranen der Netzhaut zu stabilisieren und oxidativen Stress zu reduzieren. Weitere Studien zeigen, dass Omega-3 die Tränenfilmstabilität unterstützen. Die Studienergebnisse sind aber nicht einheitlich, daher hat die EFSA eine direkte positive Wirkung nicht bestätigt.

FAQ

Laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) tragen Omega-3-Fettsäuren unter anderem zur normalen Sehkraft (DHA), zur normalen Gehirnfunktion (DHA), zu normalen Herzfunktion (EPA und DHA), zum einem normalen Cholesterinspiegel (ALA), zu einem normalen Triglyceridspiegel (EPA und DHA) und zu einem normalen Blutdruck (EPA und DHA) bei.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bestätigt, dass die essenzielle Omega-3-Fettsäure ALA zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut beträgt (eine positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 2 g ALA ein). Zudem trägt der Ersatz gesättigter Fettsäuren durch einfach und/oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Dass Omega-3-Fettsäuren den Cholesterinspiegel senken, bestätigt die EFSA nicht.

Der Begriff „entzündungshemmend“ ist in diesem Zusammenhang vereinfacht und nicht korrekt. Omega-3-Fettsäuren haben keine entsprechende direkte Wirkung, es geht vielmehr um die Modulation von Signalwegen und die Regulation körpereigener Prozesse durch ein natürliches Omega-3/Omega-6-Verhältnis.

Die Omega-3-Fettsäure DHA ist ein wichtiger Bestandteil von Zellmembranen im Gehirn, insbesondere in Nervenzellen und Synapsen. DHA ist in hoher Konzentration im Gehirn vorhanden, spielt dort eine strukturelle Rolle und trägt zur normalen Gehirnfunktion bei (bei 250 mg täglich).

DHA ist ein zentraler Bestandteil der Netzhaut, insbesondere der Photorezeptoren, die für das Sehen verantwortlich sind. DHA trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei (bei 250 mg täglich).

Fischöl und Algenöl liefern beide die relevanten Omega‑3-Fettsäuren EPA und DHA. Der wichtigste Unterschied liegt in der Herkunft: Fischöl stammt aus fettreichen Meeresfischen, während Algenöl direkt aus Mikroalgen gewonnen wird.

Welche Option besser ist, hängt vor allem von persönlichen Präferenzen ab:

  • Fischöl: bewährt, oft günstiger
  • Algenöl: pflanzlich, kontrollierte Herstellung

Beide können hochwertige Optionen sein, wenn sie klar deklarierte Mengen an EPA und DHA sowie geprüfte Qualität aufweisen.

Wichtige Hinweise

Die Inhalte dieses Beitrags dienen ausschließlich der allgemeinen Information und der Wissensvermittlung. Sie sind nicht zur Selbstdiagnose, Behandlung oder Prävention von Erkrankungen geeignet. Sie ersetzen weder eine medizinische Beratung noch eine individuelle ernährungswissenschaftliche, therapeutische oder ärztliche Betreuung.

Beschreibungen zu Omega-3-Fettsäuren beziehen sich auf allgemein bekannte physiologische Zusammenhänge. Es wird kein therapeutischer Nutzen beschrieben oder zugesichert. Die Erwähnung von Nähr- und Wirkstoffen dient nur der Information über deren Einsatz. Dieser Beitrag wirbt nicht für verschreibungspflichtige Medikamente.

Ernährungsempfehlungen und Lebensstilfaktoren werden im Kontext eines gesunden und ausgewogenen Lebensstils dargestellt. Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene Ernährung ergänzen, jedoch keine gesunde Ernährung oder medizinische Maßnahmen ersetzen. Sie sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu behandeln, zu lindern oder zu verhindern. Die Erwähnung von Nahrungsergänzungsmitteln dient der allgemeinen Information über deren Einsatz in der Ernährung.

Bei bestehenden gesundheitlichen Beschwerden, Vorerkrankungen, Schwangerschaft, Stillzeit oder der Einnahme von Medikamenten sollte vor Änderungen der Ernährung oder der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln stets eine qualifizierte Fachperson (z.B. Arzt oder Ernährungsfachkraft) konsultiert werden.

Die Autor:innen und der Betreiber dieses Beitrags übernehmen keine Haftung für Schäden, die durch die Anwendung der hier bereitgestellten Informationen entstehen. Die Nutzung erfolgt auf eigenes Risiko.

Ihre Gesundheit ist wichtig – handeln Sie verantwortungsvoll und informiert! Bei Fragen zu Ihrer Gesundheit oder Ernährung wenden Sie sich bitte an:

  • Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt
  • eine:n Ernährungsberater:in
  • Ihre Apotheke

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