Vitamin C ist vor allem als wertvolles Antioxidans und für seine Unterstützung des Immunsystems bekannt. Daher wird Ascorbinsäure unter anderem zur Prävention grippaler Infekte geschätzt. Das gesundheitliche Repertoire von Vitamin C hat allerdings noch viel mehr auf zellulärer und neuronaler Ebene zu bieten.
Gesundheitliche Effekte von Vitamin C:
Kollagen-Support: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung bei
Energie-Boost: Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Energiestoffwechsels bei
Unterstützung der Nervenfunktion: Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei
Unterstützung weiterer Mikronährstoffe: Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme
Energy-Boost: Vitamin C trägt zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
Unterstützung der natürlichen Abwehrkräfte: Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
Zellschutz: Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
Unterstützung weiterer Mikronährstoffe: Vitamin C trägt zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E bei
Wenn es um Ascorbinsäure-reiche Quellen geht, fällt häufig der Begriff Zitrusfrüchte. Zwar stimmt es, dass Zitronen, Orangen und Co. reichlich Vitamin C enthalten, allerdings besitzen verschiedene regionale Gemüsesorten wie Paprika und Kohlgemüse wie Brokkoli noch mehr Vitamin C – vorausgesetzt, die Gemüsesorten werden roh verzehrt. Neben Hagebutten gehört vor allem Sanddorn zu den Spitzenlieferanten unter den Vitamin C-Quellen.
Die Devise lautet: Wenn Sie täglich fünf Portionen (teils rohes) Obst und Gemüse essen, nehmen Sie in der Regel ausreichend Vitamin C auf – am besten kombiniert mit frischen Kräutern wie Petersilie als Topping auf Pasta, Kartoffelgratin und Co.
Zusätzlicher Vitamin C-Support: Bei einem diagnostizierten Vitamin C-Mangel kann Vitamin C auch als Nahrungsergänzung eingenommen werden, um die unzureichende Versorgung schnell auszugleichen. Die individuelle Vitamin C-Dosierung sollte insbesondere bei einer Mangelsituation aufgrund gesundheitlicher Ursachen medizinisch besprochen werden.
Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht kann eine tägliche Mindestzufuhr von 200 bis 400 mg Vitamin C sinnvoll sein, um Ihre Vitaminversorgung zu sichern. Doch es gibt Situationen bzw. Personengruppen, die mehr Vitamin C verbrauchen – allen voran aufgrund eines ungesunden Lebensstils.
Der Grund: Zusätzlich zu einer Vitamin C-armen Ernährung unterliegt der Ascorbinsäure-Bedarf weiteren Faktoren. Stressoren wie Alkoholkonsum, Rauchen, physiologischer und psychologischer Stress sowie Umweltgifte erhöhen Ihren Bedarf an Vitamin C.
Personen, die unter Stress stehen
Raucher
Personen, die häufig Alkohol trinken
schwangere und stillende Frauen
ältere Personen
Personen, die viel Fertiggerichte essen
Personen mit einem Eisenmangel
Frauen, die orale Kontrazeptiva (Pille) einnehmen
Personen, die Schadstoffen ausgesetzt sind (z. B. Abgasen)
Bei diesen Risikogruppen kann der Vitamin C-Bedarf bis auf 1000 mg oder mehr pro Tag ansteigen.
Jede Zigarette verbraucht wertvolles Vitamin C, um die Zellen vor den darin enthaltenen Schadstoffen zu schützen. Als äußerlich sichtbares Zeichen eines erhöhten Tabakkonsums aufgrund eines Vitamin C-Mangels zeigen Raucher häufig ein feuchtigkeitsarmes Hautbild mit einer teils ausgeprägteren Faltenbildung.
Laut der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) haben Raucher höhere Stoffwechsel-Verluste und geringere Konzentrationen an Vitamin C im Blut. Der Umsatz wird um ca. 40 Prozent durch Tabakkonsum erhöht.
Rauchverzicht: Da Rauchen allerdings nicht nur den Vitamin C-Bedarf erhöht, sondern Ihre Gesundheit auf vielseitige Weise schädigt, sollte möglichst auf Nikotin verzichtet werden. Auch deswegen, weil andere Personen und Kinder den Tabakrauch passiv inhalieren.
Der zweifache Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling gilt als der bekannteste Vitamin C-Experte. Bis er im hohen Alter von 93 Jahren starb, nahm er täglich 18.000 mg Vitamin C ein. Als Wissenschaftler hat er sich viele Jahre seines Lebens mit Ascorbinsäure beschäftigt. Er selbst war davon überzeugt, dass Ascorbinsäure die Lebensqualität erheblich steigern und das Leben um Jahre verlängern kann.
Überdosierung von Vitamin C: Der essentielle Mikronährstoff gilt auch in hoher Dosierung als sicher. Bei manchen Personen kann es bei einer Dosis über 1000 mg (1 Gramm) pro Tag allerdings zu Nebenwirkungen wie zu weichem Stuhl oder Diarrhö (Durchfall) kommen. Diese Symptome verschwinden, sobald die Dosis reduziert wird.
Unser Körper kann das für unsere Gesundheit lebensnotwendige Vitamin C nicht selbst synthetisieren. Deshalb muss Ascorbinsäure als essentieller Mikronährstoff mit der Nahrung – je nach Bedarf ergänzt mit einem Supplement wie Vitamin C-Kapseln – regelmäßig aufgenommen werden.
Verzehrempfehlung: Untersuchungen haben gezeigt, dass es sinnvoll ist, mehrmals täglich kleinere Mengen Vitamin C einzunehmen. Je nach Vitamin C-Bedarf sollten Sie deshalb anstelle einer großen Menge 3 bis 4 kleine Portionen über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten einnehmen.
Empfohlene Dosierung: Nehmen Sie je nach Ihren individuellen Ansprüchen 3 bis 6 Acerola Vitamin C Bio-Kapseln über den Tag verteilt ein.
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