Hormonelle Übergangsphasen wie die Wechseljahre oder der monatliche Zyklus stellen den Körper vor besondere Anforderungen. Vitamin B6 hat dabei eine belegte Funktion.
Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei.
Bedingung: mindestens 15 % NRW pro Portion. Eine Portion (6 g) liefert 100 % NRW Vitamin B6.
Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten gehören zu den Beschwerden, die in hormonellen Übergangsphasen häufig berichtet werden.
Vitamin B6 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Vitamin B6 trägt außerdem zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei.
Diese Angaben gelten ab einer Zufuhr von mindestens 15 % NRW pro Portion, hier durch 100 % NRW Vitamin B6 je Portion erfüllt.
Mit dem Rückgang der Östrogenproduktion nach der Menopause steigt das Risiko für einen beschleunigten Knochenmineralverlust. Calcium und Vitamin D sind für die Erhaltung normaler Knochen unverzichtbar.
Calcium und Vitamin D tragen zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin D trägt außerdem zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor sowie zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei.
Bedingung: mindestens 15 % NRW pro Portion. Eine Portion liefert 15 % NRW Calcium und 300 % NRW Vitamin D.
Neben den zugelassenen Vitamin- und Mineralstoffangaben enthält die Rezeptur drei Pflanzenstoffe, die in der traditionellen Anwendung mit dem weiblichen Zyklus und den Wechseljahren in Verbindung gebracht werden.
Mönchspfeffer wird traditionell zur Unterstützung eines ausgeglichenen weiblichen Zyklus verwendet.
Salbei wird traditionell im Zusammenhang mit dem Wärmeempfinden während der Wechseljahre verwendet.
Rotklee-Isoflavone werden traditionell im Zusammenhang mit hormonellen Übergangsphasen verwendet. In dieser Rezeptur liegt die Isoflavonmenge mit 2,4 mg pro Portion deutlich unter den in Studien üblicherweise untersuchten 40 bis 80 mg pro Tag.
Ashwagandha wird traditionell zur Unterstützung der Stressresilienz verwendet. In dieser Rezeptur liegt die Withanolidmenge mit 0,4 mg pro Portion deutlich unter den in Studien üblicherweise untersuchten 15 bis 30 mg pro Tag.
Für Frauen, die ihren monatlichen Zyklus mit gezielten Nährstoffen unterstützen möchten.
Für Frauen im Übergang von der Perimenopause zur Postmenopause.
Für Frauen, die zusätzlich auf ihre Calcium- und Vitamin-D-Versorgung achten möchten.
Mönchspfeffer kann mit hormonellen Verhütungsmitteln oder anderen hormonell wirksamen Medikamenten wechselwirken. Bei bestehender Medikation wird eine Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt empfohlen.
Bei bestehenden hormonabhängigen Erkrankungen wird von einer Einnahme ohne ärztliche Rücksprache abgeraten.
Schwangeren und Stillenden wird von einer Einnahme abgeraten, da Mönchspfeffer und Rotklee-Isoflavone in dieser Lebensphase nicht ausreichend untersucht sind.
Die angegebene Tagesdosis von 6 g sollte nicht überschritten werden.
Die gesundheitsbezogenen Angaben zu Pflanzen und Pflanzensubstanzen sind noch nicht abschließend bewertet. Aufgrund der Vielzahl an Studien kann die hier beschriebene Wirksamkeit jedoch ausreichend belegt werden.