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Longevity neu gedacht: Warum Systemverständnis wichtiger ist als Optimierung

M

Martin Auerswald

Mar 9, 2026
11 Minuten
Zahlreiche Longevity-Strategien preisen eine effiziente, zielgerichtete und konsequente Selbstoptimierung mit der Empfehlung an, stets das Beste aus allen vorhandenen Therapien herauszuholen. Das führt nicht selten zu einer Überforderung, die das natürliche Wohlbefinden und die körperliche Regeneration aus der Balance bringt – und dem gesunden Altern im Endeffekt im Weg steht.

Gesundheit neu denken: Warum das Systemverständnis entscheidend ist

1. Herr Auerswald, Sie sagen, Gesundheit müsse neu gedacht werden. Aus Ihrer Sicht als Biochemiker: Warum greift es zu kurz, einzelne Symptome oder isolierte Werte zu betrachten – und weshalb ist ein systemischer Blick auf Stoffwechsel, Zellprozesse und Lebensstil für Longevity so entscheidend?

M. Auerswald: Wenn wir Gesundheit nur über einzelne Symptome oder isolierte Laborwerte betrachten, behandeln wir im Grunde immer nur Ausschnitte eines komplexen Systems. Das ist so, als würde man bei einem Orchester nur auf die Lautstärke der Geigen schauen und daraus schließen wollen, ob die Musik harmonisch ist.

Als Biochemiker sehe ich den Menschen nicht als Sammlung von Einzelteilen, sondern als hochvernetztes biologisches System. Stoffwechsel, Zellenergie, Hormonregulation, Immunsystem, Nervensystem und Lebensstil beeinflussen sich permanent gegenseitig. Ein auffälliger Wert ist selten die Ursache – er ist fast immer ein Signal, dass irgendwo im System etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Gerade für Longevity ist dieser systemische Blick entscheidend. Gesundes Altern bedeutet nicht, möglichst lange „krankheitsfrei“ zu sein, sondern „gesund altern“-Zellfunktionen, Regenerationsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit über Jahrzehnte zu erhalten. Das gelingt nur, wenn wir verstehen, wie Ernährung, Mikronährstoffe, Bewegung, Schlaf, Stress und Umweltfaktoren auf zellulärer Ebene zusammenwirken.

Wer nur Symptome bekämpft, arbeitet gegen den Körper. Wer das System versteht, kann mit dem Körper arbeiten. Und genau dort entsteht echte, nachhaltige Gesundheit – nicht als kurzfristige Intervention, sondern als langfristige biologische Strategie.

„Als Biochemiker sehe ich den Menschen nicht als Sammlung von Einzelteilen, sondern als hochvernetztes biologisches System. […] Ein auffälliger Wert ist selten die Ursache – er ist fast immer ein Signal, dass irgendwo im System etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.“

Von der Pharmaforschung zur Eigenverantwortung

2. Sie haben sich bewusst gegen eine klassische Karriere in der Pharmaindustrie entschieden. Welche Erkenntnisse aus Forschung und Praxis haben Sie zu der Überzeugung gebracht, dass langfristige Gesundheit weniger von „Lösungen von außen“ und mehr von Eigenverantwortung und Wissen abhängt?

M. Auerswald: Ich sollte dazu sagen, dass ich nicht gegen schulmedizinische Eingriffe von außen, wie z. B. Medikamente, bin – ein integrativer Ansatz, der Schulmedizin mit Naturheilkunde und Alternativmedizin verbindet, ist aus meiner Sicht der nachhaltigste. Da die Schulmedizin aber eher eine Akutmedizin ist, ist sie allein für chronische Erkrankungen meist nicht ausreichend, um die eigentliche Gesundheit wiederherzustellen. Da braucht es einen ganzheitlichen Ansatz, und hier muss Eigenverantwortung des Einzelnen genauso mit dazu gehören, wie das richtige Wissen bei Patienten und Therapeuten, was man tun kann, um positiven Einfluss auf die Gesundheit zu nehmen.

Der entscheidende Punkt ist: Gesundheit lässt sich nicht delegieren. Kein Medikament, kein Arzt und kein Supplement kann Lebensstil, Ernährung, Schlaf, Bewegung und Stressregulation ersetzen. Diese Faktoren wirken täglich – positiv oder negativ – auf unsere Zellprozesse. Wer sie versteht, gewinnt Handlungsspielraum. Wer sie nicht kennt, bleibt abhängig von „Lösungen von außen“.

Eigenverantwortung bedeutet dabei nicht, alles allein machen zu müssen. Es bedeutet, Wissen aufzubauen, Zusammenhänge zu verstehen und informierte Entscheidungen zu treffen. Genau dort entsteht langfristige Gesundheit – nicht durch die eine Pille, sondern durch ein System, das der Körper selbst stabilisieren kann.

Side Fact: Gesundheit als Systemprozess
In der Systembiologie gilt Gesundheit nicht als Ergebnis einzelner Parameter, sondern als emergente Eigenschaft komplexer biologischer Netzwerke. Veränderungen in Stoffwechsel, Entzündung, Hormonregulation oder Nervensystem wirken wechselseitig und beeinflussen langfristig Anpassungsfähigkeit und Alterungsprozesse stärker als isolierte Laborwerte.

Quelle: Kitano H. Systems biology: a brief overview. Science. 2002. 

 https://www.science.org/doi/10.1126/science.1069492 

Longevity beginnt auf Zellebene – aber nicht im Labor

3. Viele Longevity-Ansätze fokussieren sich stark auf Hightech, Tests und Optimierung. Wie sehen Sie die Rolle grundlegender zellulärer Prozesse wie Energiegewinnung, Regeneration und Anpassungsfähigkeit – und warum lassen sich diese nicht einfach „outsourcen“?

M. Auerswald: Viele moderne Longevity-Ansätze versprechen, dass wir Gesundheit über Tests, Tracker und Hightech-Optimierung „managen“ können. Das kann hilfreich sein – aber es ersetzt nicht das Fundament. Denn die entscheidenden Prozesse für gesundes Altern laufen jede Sekunde in unseren Zellen ab, unabhängig davon, ob wir sie messen oder nicht.

Zelluläre Energiegewinnung, Regeneration und Anpassungsfähigkeit lassen sich nicht outsourcen, weil sie keine externen Dienstleistungen, sondern Eigenleistungen des Körpers sind. Mitochondrien produzieren Energie nur dann effizient, wenn Nährstoffe, Sauerstoff, Bewegung, Ruhe und ein stabiles Nervensystem zusammenspielen. Kein Test kann fehlenden Schlaf kompensieren, kein Supplement chronischen Stress ausgleichen.

Besonders wichtig ist die Anpassungsfähigkeit: Ein langlebiges System ist nicht das perfekt optimierte, sondern das, das flexibel auf Belastungen reagieren kann. Diese Fähigkeit entsteht durch wiederkehrende, reale Reize – Bewegung, Kälte, Wärme, Fasten, Licht, Ruhephasen – nicht durch permanente Kontrolle.

Hightech kann Orientierung geben. Aber echte Longevity entsteht dort, wo Menschen verstehen, wie sie ihre Biologie im Alltag unterstützen. Die Basics sind oft unspektakulär – aber sie sind nicht verhandelbar.

Side Fact: Biologische Resilienz
Biologische Resilienz beschreibt die Fähigkeit eines Organismus, nach Belastungen wieder in einen stabilen Funktionszustand zurückzukehren. Studien zeigen, dass diese Anpassungsfähigkeit eng mit mitochondrialer Funktion, metabolischer Flexibilität und Stressregulation verknüpft ist und als zentraler Faktor für gesundes Altern gilt

Quelle: Hadley, E. C., Kuchel, G. A., et al. (2025). Editorial: Resilience in aging. Frontiers in Aging. 

 https://www.frontiersin.org/journals/aging/articles/10.3389/fragi.2025.1520842/full 

Mikronährstoffe: Kontext schlägt Substanz

4. Im Bereich Mikronährstoffe herrscht oft die Vorstellung „mehr hilft mehr“. Wie ordnen Sie Mikronährstoffe aus biochemischer Sicht ein – insbesondere im Zusammenspiel mit Lebensstil und individueller Situation – wenn es darum geht, normale Körperfunktionen zu unterstützen?

M. Auerswald: Die Vorstellung „mehr hilft mehr“ ist bei Mikronährstoffen biochemisch nicht haltbar. Mikronährstoffe sind keine Medikamente, sondern Regulatoren. Sie wirken als Cofaktoren in Enzymsystemen, als Signalmoleküle oder als strukturelle Bausteine – und diese Systeme funktionieren immer im Zusammenspiel, nicht isoliert.

Man kann alles überdosieren – auch Nährstoffe. Sie sollten in der Menge genommen werden, wie sie der Körper gerade braucht. Das ist die Essenz der Mikronährstofftherapie, in der ich als Ausbilder tätig bin.

Aus biochemischer Sicht geht es deshalb nicht um maximale Zufuhr, sondern um ausreichende Verfügbarkeit im richtigen Kontext. Ein Vitamin oder Spurenelement kann nur dann sinnvoll wirken, wenn Energiegewinnung, Verdauung, Aufnahme, Transport und zelluläre Nutzung funktionieren. Ein gestresster, schlecht schlafender Körper mit instabilem Stoffwechsel kann selbst hohe Dosierungen oft nicht sinnvoll verwerten.

Hinzu kommt die individuelle Situation: Lebensphase, Belastung, Entzündungsstatus, Darmgesundheit, Bewegung und Ernährung bestimmen, welche Mikronährstoffe gerade limitierend sind – und welche nicht. Mehr von allem führt dann eher zu Ungleichgewichten als zu Gesundheit.

Ich betrachte Mikronährstoffe daher nicht als Ersatz für Lebensstil, sondern als Unterstützung normaler Körperfunktionen, wenn die Grundlagen stimmen. Ziel ist Stabilität, nicht Dauerstimulation. In der Praxis bedeutet das: gezielt, maßvoll, zeitlich begrenzt – und immer eingebettet in Ernährung, Schlaf, Bewegung und Stressregulation.

„Die Vorstellung ‚mehr hilft mehr‘ ist bei Mikronährstoffen biochemisch nicht haltbar. […] Aus biochemischer Sicht geht es nicht um maximale Zufuhr, sondern um ausreichende Verfügbarkeit im richtigen Kontext.“

Anpassungsfähigkeit statt Optimierung

5. In Ihren Inhalten betonen Sie häufig Anpassungsfähigkeit. Warum ist aus Ihrer Sicht nicht maximale Optimierung, sondern die Fähigkeit des Körpers, flexibel auf Reize zu reagieren, ein zentraler Faktor für gesundes Altern?

M. Auerswald: Gesundes Altern ist kein Zustand maximaler Optimierung, sondern ein Zustand hoher Anpassungsfähigkeit. Biologisch betrachtet altern wir nicht, weil einzelne Werte vom Optimum abweichen, sondern weil Systeme ihre Fähigkeit verlieren, auf Belastungen flexibel zu reagieren und danach wieder in die Balance zurückzufinden.

Der menschliche Körper ist evolutionär nicht für Dauerkomfort oder permanente Feinjustierung gemacht, sondern für wechselnde Reize. Bewegung und Ruhe, Nahrung und Fasten, Aktivierung und Regeneration – genau diese Dynamik hält Stoffwechsel, Mitochondrien, Hormonsystem und Immunsystem leistungsfähig. Wer versucht, alles dauerhaft zu optimieren, nimmt dem System oft genau diese Lern- und Anpassungsprozesse.

Maximale Optimierung erzeugt zudem Fragilität. Ein Körper, der nur unter idealen Bedingungen funktioniert, ist anfällig. Ein anpassungsfähiger Körper dagegen kann Stress, Krankheit, Schlafmangel oder ungeplante Belastungen besser kompensieren – und genau das entscheidet im Alltag und im Alter über Gesundheit.

Longevity bedeutet deshalb nicht, jeden Reiz zu kontrollieren, sondern dem Körper regelmäßig sinnvolle Herausforderungen zu geben und ihm ausreichend Raum zur Regeneration zu lassen. Anpassungsfähigkeit ist die eigentliche Reserve des Lebens – nicht Perfektion.

„Gesundes Altern ist kein Zustand maximaler Optimierung, sondern ein Zustand hoher Anpassungsfähigkeit. […] Anpassungsfähigkeit ist die eigentliche Reserve des Lebens – nicht Perfektion.“

Der größte Denkfehler in der modernen Gesundheitskultur

6. Wenn Sie auf Ihre Arbeit in Aufklärung und Weiterbildung schauen: Welchen grundlegenden Denkfehler machen viele Menschen im Umgang mit Gesundheit und Longevity – und was würde sich ändern, wenn wir Gesundheit mehr als Prozess statt als Zustand begreifen?

M. Auerswald: Der häufigste Denkfehler ist die Vorstellung, Gesundheit sei ein statischer Zustand, den man einmal erreicht und dann „hält“. Viele Menschen suchen nach dem Punkt, an dem alles passt: die richtigen Werte, die richtige Ernährung, das perfekte Protokoll. Biologisch funktioniert der Mensch aber nicht so.

Gesundheit ist ein dynamischer Prozess. Unser Körper baut ständig auf und ab, passt sich an, kompensiert und lernt. Symptome oder Schwankungen sind dabei nicht automatisch Zeichen von Versagen, sondern oft Hinweise darauf, dass das System auf Belastungen reagiert. Wer Gesundheit als Zustand denkt, interpretiert jede Abweichung als Problem. Wer sie als Prozess versteht, kann mit diesen Signalen arbeiten.

Wenn wir Gesundheit als Prozess begreifen, verändert sich auch der Umgang damit. Der Fokus verschiebt sich weg von schnellen Lösungen hin zu langfristigen Gewohnheiten. Statt Perfektion geht es um Richtung. Statt Kontrolle um Verständnis. Und statt Angst vor Fehlern um Lernfähigkeit.

Für Longevity ist genau das entscheidend: Nicht der Mensch mit den „besten“ Werten altert gesund, sondern der, der sein System versteht, regelmäßig pflegt und ihm erlaubt, sich immer wieder neu auszubalancieren.

Wissen vs. Umsetzung: Warum Information allein nicht reicht

7. Viele Menschen wissen heute sehr viel über Gesundheit – und handeln trotzdem nicht danach. Woran scheitert aus Ihrer Erfahrung die Umsetzung am häufigsten und welche Rolle spielt ein tieferes biologisches Verständnis dabei, nachhaltige Gewohnheiten zu entwickeln?

M. Auerswald: Aus meiner Erfahrung scheitert die Umsetzung selten am fehlenden Wissen, sondern an fehlender Einordnung. Viele Menschen sammeln Informationen, Tipps und Studien, ohne ein inneres Modell davon zu haben, warum bestimmte Dinge wirken. Wissen bleibt dann abstrakt – und abstraktes Wissen verändert kein Verhalten.

Ein weiterer Punkt ist, dass Gesundheit oft moralisch aufgeladen wird: richtig oder falsch, diszipliniert oder undiszipliniert. Das erzeugt Druck und Überforderung. Unter Druck greifen Menschen aber auf Gewohnheiten zurück, nicht auf Wissen. Deshalb scheitern viele gute Vorsätze im Alltag.

Ein tieferes biologisches Verständnis verändert das. Wer versteht, dass Schlafmangel den Stoffwechsel stört, Stress Entzündungen antreibt oder Bewegung die Zellenergie verbessert, trifft Entscheidungen nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus innerer Logik. Verhalten wird dann nicht „durchgezogen“, sondern ergibt Sinn.

Nachhaltige Gewohnheiten entstehen dort, wo Menschen Ursache und Wirkung im eigenen Körper erleben und einordnen können. Dann wird Gesundheit kein Projekt mehr, sondern Teil des Alltags – leise, unspektakulär, aber wirksam.

Side Fact: Verhalten und Gesundheitskompetenz
Forschungsarbeiten zeigen, dass reines Gesundheitswissen selten zu nachhaltigem Verhalten führt. Entscheidend sind Verständnis von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen, Selbstwirksamkeit und die Integration neuer Routinen in den Alltag. Gesundheitliche Veränderungen gelingen langfristig eher über erlebte Rückkopplung als über Informationszuwachs.

Quelle: Michie S et al. The Behaviour Change Wheel. Implement Sci. 2011. 

 https://link.springer.com/content/pdf/10.1186/1748-5908-6-42.pdf 

Die Zukunft der Longevity: Bildung statt Abkürzungen

8. Zum Abschluss: Wenn Sie an die nächsten Jahre der Longevity-Bewegung denken, welche Entwicklung halten Sie für wirklich zukunftsfähig und wovor würden Sie Menschen eher warnen, die auf schnelle Abkürzungen hoffen?

M. Auerswald: Ich halte eine Longevity-Entwicklung für zukunftsfähig, die biologische Grundlagen ernst nimmt und moderne Wissenschaft sinnvoll integriert. Wir müssen nicht „zurück in die Steinzeit“, aber wir sollten verstehen, unter welchen natürlichen Bedingungen der menschliche Körper über Jahrtausende gesund funktioniert hat – und dieses Wissen mit heutigen Möglichkeiten verbinden. 

Ich persönlich lebe seit kurzem in der Natur Schwedens, baue eigene Nahrung an, habe den Wald direkt vor der Nase, viel Ruhe – kann aber dennoch auf modernes Internet, eine schnelle Anbindung an den Flughafen oder zielgerichtete Technik (z. B. Infrarotlicht-Paneele bzw. Tageslichtlampen für den Winter) und Nahrungsergänzungen zurückgreifen. So als Beispiel dazu.

Ein natürlicher Lebensstil bedeutet dabei nicht Romantisierung, sondern Artgerechtheit: echte Nahrung, Bewegung, Tageslicht, Schlaf, soziale Verbindung und regelmäßige Regeneration. Moderne Wissenschaft und Technik können helfen, diese Faktoren besser zu verstehen, individuell anzupassen und frühzeitig Dysbalancen zu erkennen – nicht sie zu ersetzen.

Wovor ich eher warnen würde, ist der Glaube an schnelle Abkürzungen. Wer denkt, Longevity ließe sich über einzelne Substanzen, operative Eingriffe, extreme Protokolle oder dauerhafte Selbstoptimierung „erkaufen“, übersieht das Wesentliche. Solche Ansätze erzeugen oft kurzfristige Effekte, aber langfristig Instabilität.

Die Zukunft liegt aus meiner Sicht in einem hybriden Ansatz: natürliche Prinzipien als Fundament, moderne Diagnostik und Forschung als Werkzeug – und ein Verständnis dafür, dass Gesundheit nicht beschleunigt, sondern begleitet wird.

Hinweis: Dieses Interview dient ausschließlich der allgemeinen Information. Die dargestellten Einschätzungen und Aussagen geben die persönliche wissenschaftliche Meinung sowie die klinische Erfahrung der interviewten Expertin bzw. des interviewten Experten wieder und basieren unter anderem auf deren eigener Forschung.

Die Inhalte stellen keine im Sinne der EU-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 zugelassenen Health Claims dar und sind nicht als Aussagen zur Prävention, Behandlung oder Heilung von Krankheiten zu verstehen.

Das Interview ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich bitte an medizinisches Fachpersonal.

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