Abonnieren und 20 % Rabatt erhalten
VitaminExpress
Nichts beeinflusst unsere körperliche Leistungsfähigkeit während des Tages so sehr, wie die Qualität unseres Schlafs. Aber wer kennt es nicht: Gerade dann, wenn wir den Schlaf am nötigsten haben, will uns das Einschlafen einfach nicht gelingen. Mit stundenlangem Bettgewälze und Schäfchen zählen ist ab sofort jedoch Schluss: Mit den folgenden Tipps und Tricks finden Sie schnell einen ruhigen und erholsamen Schlaf.
Nichts beeinflusst unsere körperliche Leistungsfähigkeit während des Tages so sehr, wie die Qualität unseres Schlafs. Aber wer kennt es nicht: Gerade dann, wenn wir den Schlaf am nötigsten haben, will uns das Einschlafen einfach nicht gelingen. Mit stundenlangem Bettgewälze und Schäfchen zählen ist ab sofort jedoch Schluss: Mit den folgenden Tipps und Tricks finden Sie schnell einen ruhigen und erholsamen Schlaf.
Themen in diesem Artikel:
Die eigenen Routinen und Gewohnheiten des Tages haben einen immensen Einfluss darauf, wie erholsam die Nachtruhe wird. Um den Einschlafprozess zu unterstützen, können die folgenden Tipps hilfreich sein:
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier - und das gilt auch in puncto Schlaf. Studien belegen, dass eine kontinuierliche Abendroutine helfen kann, das Ein- und Durchschlafen zu erleichtern. Während eine solche Routine zu Beginn noch ein wenig Aufmerksamkeit bedarf, wird es Ihnen nach wenigen Wochen zur Gewohnheit werden.
Wichtig ist es, dass Sie Ihre Routinen regelmäßig und zur gleichen Zeit einplanen. Somit verknüpft das Gehirn Ihre Gewohnheiten mit dem Schlaf und erleichtert so das Einschlafen. Folgende Abendroutinen können Ihnen das Einschlafen erleichtern:
Genauso wie unsere Handlungen, hat auch die Schlafumgebung einen großen Einfluss auf die Qualität unseres Schlafs. Auch das Schaffen einer optimalen Schlafumgebung kann Teil der Abendroutine sein. Besonders wichtig ist es, dass Sie Ihr Schlafzimmer möglichst ruhig und frei von Störungen gestalten. Mit diesen Tipps machen Sie Ihre Umgebung zum perfekten Schlafplatz:
Während einige Gewohnheiten uns sanft auf eine erholsame Nacht vorbereiten, können andere dem genau entgegenwirken. Hier eine Liste mit den Dingen, die Sie unbedingt vor dem Zubettgehen vermeiden sollten:
Wer kennt es nicht: Gefühlt kaum eingeschlafen, hält einen nachts das Gedankenkarussell ganz schön auf Trab und das Einschlafen rückt in weite Ferne. Doch auch bei Durchschlafproblemen gibt es Tipps und Tricks, die Sie schnell wieder einschlummern lassen:
Vorweg: Vermeiden Sie es, beim Aufwachen auf die Uhr zu sehen - das versetzt den Körper in unnötigen Stress. Besser ist es, Sie machen sich ruhige Musik an oder lauschen einer Einschlafmeditation. Sind die Gedanken besonders hartnäckig, legen Sie sich Stift und Zettel auf Ihrem Nachtkästchen bereit und schreiben Sie sich all Ihre Gedanken aus dem Kopf auf.
Neben dem Meditieren gibt es auch spezielle Atemübungen, die das Einschlafen erleichtern sollen. Eine solche Übung ist die 4-7-8 Atemtechnik, bei der Sie 4 Sekunden einatmen, die Luft für 7 Sekunden halten und Sie danach für 8 Sekunden ausatmen. Wiederholen Sie diese Technik über mehrere Atemzüge.
Melatonin ist ein körpereigenes Hormon, das unseren natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Ist der Melatoninhaushalt aus der Balance oder besteht sogar ein Mangel an diesem Hormon, so kann die Einnahme von Melatonin empfehlenswert sein. Die empfohlene Menge bei Melatonin-Ergänzungen liegt bei 0,5 mg pro Tag. Achten Sie beim Kauf von Melatonin darauf, dass es sich um eine sublinguale Tablette handelt, die auch tatsächlich den Blutkreislauf erreichen, daher leichter absorbiert werden und schneller wirken. Weitere Informationen zu Wirkung und Funktion finden Sie in unserem Infocenter zum Thema Melatonin - alles über das Schlafhormon.
Oft sind Schlafprobleme das Resultat aus mehreren Ursachen. Ganz grundsätzlich nimmt die körpereigene Produktion des Hormons im Laufe des Lebens ab, da die Zirbeldrüse mit dem Alter verkalkt. Durch den daraus resultierenden Melatoninmangel nimmt die Schlafqualität ab, weshalb vermehrt ältere Personen Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen haben.
Besonders häufig leiden auch Menschen, die nachts arbeiten, an Schlaflosigkeit, da ihr natürlicher Biorhythmus gestört ist und somit nicht genügend Melatonin für einen erholsamen Schlaf ausgeschüttet wird.
Auch andauernder Stress oder intensive körperliche Belastung am Abend kurz vor dem Zubettgehen reduziert die Melatoninausschüttung. Ebenso haben bestimmte Krankheiten und Medikamente Einfluss auf die Melatoninproduktion. Dazu zählen unter anderem Betablocker, Cortisonpräparate oder ASS.
Ebenso haben äußere Gegebenheiten Einfluss auf die Schlafqualität. Vor allem künstliches Licht wird Leidgeplagten oft zum Verhängnis, denn es sorgt dafür, dass die körpereigene Melatoninproduktion abgeschaltet wird. Ganz allgemein ist die Lichtverschmutzung durch moderne Technologien ein Problem, das gravierende biologische Auswirkungen auf den Menschen hat.
Sind Sie im allgemeinen gesund, können Sie bei kurzzeitigen Schlafstörungen, die ein bis zwei Wochen andauern, mithilfe der genannten Tipps und Tricks und neuen Gewohnheiten für einen besseren Schlaf sorgen. Halten die Schlafprobleme längere Zeit an, oder sind die schlafbezogenen Symptome so stark, dass sie Ihre täglichen Aktivitäten beeinträchtigen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Empfohlene Produkte: