Blutdruck

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Bluthochdruck - was man dagegen tun kann!

Bluthochdruck kann durch gesunde Ernährung, Bewegung und natürliche Nahrungsergänzungen vermieden werden.

Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für viele ernsthafte Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu zählen Herzinfarkt, Schlafanfall und Nierenversagen.

Etwa 40 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen im Alter zwischen 25 und 74 Jahren haben einen zu hohen Blutdruck. Ab dem 50. Lebensjahr leidet fast jeder Zweite an diesem Symptom.

Magnesium und die Aminosäure L-Arginin sorgen auf natürliche Weise für die Entspannung der Blutgefäße. Omega 3, OPC Weintraubenkernextrakt und Granatapfelextrakt haben ebenfalls eine positive und schützende Wirkung auf die Blutgefäße.

Der Blutdruck - was ist das?

Mit den Werten des Blutdrucks wird die Kraft gemessen, die das Blut in den Blutgefäßen aufweist. Grundsätzlich ist der Druck in den Schlagadern auf Herzhöhe gemeint. In der Europäischen Union ist der Wert in mmHg ausgewiesen.

Der Druck verhält sich nicht im gesamten Blutkreislauf gleich. Zwei Zahlen geben die Messungsergebnisse wieder. Der erste Wert, systolischer Druck, zeigt den maximalen Wert an, der von der Herzauswurfleistung abhängig ist, wenn sich der Herzmuskel völlig zusammenzieht.

Sobald die Kontraktion nachlässt und sich der Herzmuskel entspannt, ist der diastolische Druck messbar. Der Druck der Arterie sinkt. Der zweite Wert ist also der minimale Wert. Er hängt von der Elastizität und auch vom Zustand der Füllung der großen Gefäße ab.

Im Laufe des Tages ändern sich die Druckverhältnisse. Bei Aktivität, Stress und auch bei Aufregung steigt der systolische Druck stärker als der diastolische. Verhält sich der Mensch ruhig, sinkt der systolische Druck.

Der diastolische Blutdruck bleibt jedoch bei Menschen immer etwa gleich. Im Idealfall liegt der Wert bei Jugendlichen und Erwachsenen bei 120 zu 80.

Schon Werte von 140 zu 90 mmHg zeigen Bluthochdruck an. Bei älteren Menschen sind diese Werte jedoch normal. Schulkinder ab neun Jahren sollten etwa 110/70 mmHg bei der Messung zeigen, jüngere Kinder liegen mit ihren Werten darunter.

Ein niedriger Blutdruck ist als Hypotonie bekannt. Die Werte liegen dann unter 100/60 mmHg. Eine orthostatische Hypotonie liegt bei einem Blutdruckabfall beim Aufstehen bzw. Aufsitzen vor.

Ursachen für gesundheitsschädlichen Bluthochdruck

Bluthochdruck ist auch unter der Bezeichnung arterielle Hypertonie bekannt. Der Blutdruck beträgt dann mehr als 140/90 mmHg. Wenn sich Ablagerungen in den Blutgefäßen bilden, steigt der Druck. Selbst bei völliger Ruhe und Entspannung bleibt der Blutdruck hoch. Sowohl die Gesundheit leidet darunter als auch die Lebenserwartung.

Das Unterhautbindegewebe spielt eine große Rolle. Wie ein grenzenloser Eiweißspeicher vermehrt es sich und bindet Wasser wie ein Schwamm, wenn viel Salz genossen wird. Aufgrund der Verdickung der Gefäßwand werden die Blutgefäße enger und weniger Blut kann durchfließen.

Sowohl Sauerstoff als auch Nährstoffe gelangen nicht mehr in ausreichender Menge zu den Organen. Das Herz versucht die Unterversorgung mit höherer Pumpaktivität auszugleichen. Gleichzeitig wehrt sich das Gefäßsystem vor dem drohenden Platzen, indem es sich noch weiter verdickt.

Die Katastrophe ist vorprogrammiert. Das Herz hat dann Höchstleistung zu erbringen. Es muss immer kräftiger pumpen mit der Folge, dass Herz und Gefäßwände in Mitleidenschaft gezogen werden.

Symptome: Darauf sollten Patienten achten

Vor allem in Industriestaaten häufen sich Befunde zum Bluthochdruck. Je länger der Bluthochdruck andauert, desto größer die Wahrscheinlichkeit, an sogenannten kardiovaskulären Erkrankungen zu leiden.

Zusätzliche Risikofaktoren sind Übergewicht und Diabetes. Auch Fettstoffwechselstörungen mit der Folge eines erhöhten Cholesterin-Wertes sowie das Rauchen steigern die Wahrscheinlichkeit, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen. Herzinfarkt, Nierenversagen oder Schlaganfall drohen.

Bluthochdruck geht häufig mit Atemnot, Brustenge, Kopfschmerzen, Ohrensausen und Schwindel einher. Auch Nasenbluten und hörbarer Pulsschlag können die Folge sein. Im schlimmsten Fall erweitern sich die Schlagadern im Bauchraum.

Bei einem unerkannten Riss droht das Verbluten. Zudem gilt Arteriosklerose als häufige Ursache für Bluthochdruck. Eine Blutgefäßverengung zieht eine chronische Unterversorgung wichtiger Körperregionen nach sich. Die innere Haut der Blutgefäße ist dann angeschwollen und lässt nicht genügend Blut hindurch. Eine Mangelversorgung tritt auf.

Therapie mit Medikamenten zur Gefäßerweiterung

Medikamente zur Blutdrucksenkung sind ACE-Hemmer, AT1-Antagonisten, Calciumantagonisten und Kaliumkanalöffner. Alphablocker und Beta-Blocker senken die Pulsfrequenz, das Herz schlägt dann weniger schnell. Da sie alle Nebenwirkungen haben, sollte man grundsätzlich alles tun, um Bluthochdruck zu vermeiden.

Vorbeugen statt Heilen mit ausgewogener Ernährung und Bewegung

Die gesunde ballaststoffreiche Ernährung mit reichlich frischem Gemüse und Obst und magerem Fleisch sowie Vollkornbrot beeinflusst den Blutdruck positiv. Jedes Kilo mehr auf der Waage steigert die Wahrscheinlich für Bluthochdruck.

Abnehmen hilft bereits, den Bluthochdruck zu senken. Auch ein Mangel an Magnesium, kalzium und Kalium ist nachteilig. Am besten sollten Menschen mit hohem Bluthochdruck auf ungesättigte Fettsäuren wie Olivenöl umsteigen und weniger salzen. Auch Alkohol und Süßigkeiten sollte nur in Maßen genossen werden.

Das Rauchen fördert den Bluthochdruck genauso wie Stress. Am besten ist also beides zu meiden. Sport treiben ist die Devise, und zwar jeden zweiten Tag eine halbe Stunde lang. Schwimmen und Joggen eignen sich genauso wie Gartenarbeit und Wohnungsputz. Der Spaß an der Bewegung kommt irgendwann von ganz allein.

Nahrungsergänzungen können ebenfalls den Blutdruck auf natürliche Weise senken. Dazu gehören Omega 3 Fettsäuren, Krillöl, Coenzym Q10 und Ubiquinol, Granatapfelextrakt mit hohem Punicalagingehalt, Pflanzenwirkstoffe, hochdosiert Vitamin K2 und Arginin.

Arginin
L-Arginin ist wichtig für Herz und Blutgefäße, sorgt für einen gesunden Blutdruck, verbessert die Erektion, steigert den Muskelaufbau sowie die Spermienproduktion und -beweglichkeit. Die Entdeckung von NO au...
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Magnesium ist an der Bildung von mehr als 300 lebenswichtigen Enzymen im Körper beteiligt. Das zeigt, wie wichtig es für Leistung und Energie ist. Magnesium entspannt die Muskeln und verhindert Muskelkrämpfe...
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