Unsere Zellen produzieren im Rahmen ihrer normalen Stoffwechselfunktionen Partikel, die als freie Radikale bezeichnet werden. Diese erfüllen einerseits wichtige Funktionen im Körper, andererseits kann eine Überproduktion von freien Radikalen aber schädlich sein.
Ursachen für die übermäßige Produktion freier Radikale in unserem Körper sind oft im Lebensstil und in Belastungen von außen zu finden: Stress, Umweltgifte, Alkohol und Zigaretten, intensive körperliche Betätigung oder ultraviolette Strahlung.
Dies kann zu einem Zustand führen, der als oxidativer Stress bezeichnet wird. Anhaltender oxidativer Stress kann die DNA und andere wichtige Moleküle in unserem Körper schädigen. Antioxidantien helfen dem Körper, den oxidativen Stress zu verarbeiten, um ein Gleichgewicht herzustellen.
Einige Antioxidantien produziert der Körper selbst, andere nimmt er durch die Nahrung auf – zum Beispiel die Vitamine A, C und E oder Mineralstoffe wie Selen und Zink.
... das den Körper gegen freie Radikale unterstützen kann. In etlichen vergleichenden Studien zu Antioxidantien hat sich Astaxanthin durchweg als besonders starkes natürliches Antioxidans erwiesen:
- Es gehört zu den wenigen Antioxidantien, die alle Körperzellen erreichen.
- Es gelangt bis ins Gehirn, an die Nerven des zentralen Nervensystems und an die Netzhaut des Auges, da es sowohl die Blut-Hirn-Schranke als auch die Blut-Netzhaut-Schranke überwinden kann.
- Es schützt die Zellen außen und innen vor freien Radikalen, da es die ganze Zellmembran überzieht.
- Es ist ein reines Antioxidant, es wird selbst nie zum freien Radikal und zum Pro-Oxidant.
- Es wird im Körper gespeichert und bietet dadurch einen Langzeiteffekt.
Eine Studie aus dem Jahr 2007 verglich Astaxanthin mit anderen Antioxidantien und stellte sogar fest, dass es das weltweit stärkste Antioxidans ist: [1]
- 800-mal stärker als Coenzym Q10
- 550-mal stärker als Grüntee-Katechine
- 75-mal stärker als Alpha-Liponsäure
- 6000-mal stärker als Vitamin C
Die gesundheitsbezogenen Angaben der Pflanzenstoffe sind noch nicht abschließend bewertet. Aufgrund der guten Studienlage lässt sich die hier beschriebene Wirksamkeit jedoch hinreichend belegen.
Immunsystem: Eine im British Journal of Nutrition & Metabolism veröffentlichte Studie stützt die These, dass Astaxanthin dazu beitragen kann, oxidativen Stress und den Entzündungsparameter CRP zu reduzieren und gleichzeitig die Immunantwort des Körpers zu stärken. [2]
Gehirn: Da oxidative Schäden und eine verstärkte Neuroinflammation eng miteinander verbunden sind, wird Astaxanthin eine starke schützende Wirkung auf das menschliche Gehirn zugeschrieben: Seine einzigartige chemische Struktur ermöglicht es ihm, die Blut-Hirn-Schranke (BHS) leicht zu überwinden. [3] Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie aus dem Jahr 2012 ergab, dass ein astaxanthinreicher Haematococcus pluvialis-Extrakt die kognitiven Funktionen bei gesunden älteren Menschen verbessert. [4]
Augen: Freie Radikale und Singulett-Sauerstoff oxidieren die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der Netzhaut, was zu einer Funktionsbeeinträchtigung der Zellmembranen der Netzhaut führt, die wiederum dauerhafte Schäden an den Netzhautzellen verursachen kann. [5]
Kraft und Ausdauer: In einer Studie mit 40 gesunden männlichen Studenten im Alter zwischen siebzehn und neunzehn Jahren, die in eine Behandlungsgruppe und in eine Placebogruppe aufgeteilt waren, nahmen die Versuchspersonen sechs Monate lang täglich eine 4-mg-Kapsel Astaxanthin bzw. ein Placebo ein. Die Kraft der Probanden wurde zu Beginn des Experiments, nach der Hälfte der Zeit (nach drei Monaten) und erneut am Ende des Experiments (nach sechs Monaten) gemessen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Studenten der Astaxanthin-Gruppe in sechs Monaten Kraft und Ausdauer um 62% steigerten, jene der Placebo-Gruppe nur um 22%. [6]
Hibiskus-Extrakt ist reich an den Vitaminen A, C und E sowie den Mineralstoffen Calcium und Eisen. Außerdem sind Linolsäure, organische Säuren (Malat, Oxalat, Zitronensäure und Hibiskussäure), Phenolsäure (Kaffeesäure und Chlorogensäure) und andere phenolische Verbindungen wie Flavonoide und Anthocyane enthalten.
Oxidativer Stress und Muskelermüdung: In einer Studie wurden die Auswirkungen einer Supplementierung mit Grünem Tee und Hibiskus Tee auf oxidativen Stress und Muskelschäden bei Fußballern zu untersuchen. Nach einer sechswöchigen Intervention hatte die Supplementierung positive Auswirkungen auf den oxidativen Stressstatus bei männlichen Sportlern. [7]
Herz und Kreislauf: Eine Metastudie untersuchte siebzehn verschiedene Studien und kam zu dem Schluss, dass der regelmäßige Verzehr von Hibsikus dazu beitragen kann, das Risiko von Herz-Kreislauf-Problemen zu verringern. [8]
Haut: In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Crossover-Studie wurde die Wirkung von Roselle (Hibiscus sabdariffa L.) auf die antioxidative Aktivität, den Blutdruck und den Hautzustand bei 39 gesunden Erwachsenen untersucht. Die Teilnehmer erhielten 6 Monate lang täglich 200 ml eines Hibiscus sabdariffa Drinks oder ein Placebo. Diese Studie deutet darauf hin, dass eine Nahrungsergänzung mit Hibiscus sabdariffa die antioxidative Kapazität verbessern, den Blutdruck senken und den Hautzustand bei gesunden Erwachsenen verbessern kann. [9]
Vitamin E ist die Bezeichnung für eine Gruppe von fettlöslichen Stoffen mit überwiegend antioxidativer Wirkung. Die wichtigste natürlich vorkommende Substanz der Vitamin-E-Familie ist das Alpha-Tocopherol.
Vitamin E gilt als Anti-Aging-Vitamin, da es die Faltenbildung reduziert und der Haut ein frisches Aussehen verleiht; außerdem erhöht es die Kollagenmenge in der Haut.
Gerade im Sommer trägt Vitamin E zum Schutz der Haut vor oxidativem Stress bei, der durch die UV-Strahlung der Sonne verursacht wird. Außerdem schützt Vitamin E die Blutgefäßzellen, da es das ungünstige Cholesterin (LDL) an der Oxidation hindert.
Besonders wichtig ist Vitamin E für Sportler, da ihr Körper aufgrund des stark erhöhten Energiestoffwechsels viel größere Mengen an freien Radikalen produziert und dadurch ein erhöhter Bedarf an Antioxidantien besteht.
Vitality Nutritionals Astaxanthin 4 mg Kapseln sind ideal, um eine Basisversorgung mit starken Antioxidantien zu gewährleisten: Nur 1 Kapsel täglich liefert Ihnen die antioxidative Kraft von Astaxanthin, Vitamin E und der Polyphenole des Hibiskus.
Außerdem eigenen sich Astaxanthin 4 mg Kapseln für
- Menschen, die größeren körperlichen und geistigen Herausforderungen ausgesetzt sind
- Menschen, die sich müde und lustlos fühlen
- Menschen, die ihr Herz-Kreislauf-System unterstützen wollen
- Menschen, die sich Sorgen um das Älterwerden machen
- Menschen, die Astaxanthin ausprobieren möchten
- Menschen, deren Lebensstil durch übermäßige Bewegung, Rauchen, Alkoholkonsum, Stress oder UV-Strahlung zur Bildung von freien Radikalen beiträgt
In keiner Astaxanthin Studie konnten bisher Nebenwirkungen festgestellt werden. Ebenso wenig wurden Wechselwirkungen oder allergische Reaktionen beobachtet. Natürliches Astaxanthin gilt als sicher und frei von Nebenwirkungen.
"Derzeit sind bei der Anwendung von Hibiskusblüten keine Neben- oder Wechselwirkungen mit anderen Mittel bzw. Gegenanzeigen bekannt." (gesundheit.de) [10]
In Schwangerschaft und Stillzeit, bei niedrigem Blutdruck oder Einnahme von Medikamenten, sollte vor einer Einnahme von Zubereitungen mit Hibiskus dennoch ärztlicher Rat eingeholt werden.
Astaxanthin 4 mg Kapseln werden nicht empfohlen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren und sollten außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahrt werden.