Zink
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Zink kaufen - was Sie wissen sollten!

Zink stärkt das Immunsystem, steigert die kognitiven Fähigkeiten, unterstützt eine gesunde Verdauung, bewahrt die Schutzfunktionen der Haut, und schützt den Körper als Antioxidans vor freien Radikalen.

Zink ist ein essentielles Spurenelement, das in fast jeder Zelle des Körpers vorkommt und den zellulären Stoffwechsel reguliert. Zink arbeitet mit tausenden von zellulären Molekülen, und reguliert eine Vielzahl mikroskopischer Funktionen des Körpers.

Die Aufgaben von Zink sind dabei abhängig von einem instabilen Gleichgewicht. Sowohl zu wenig als auch zu viel Zink können das durch Zink regulierte Gleichgewicht der physiologischen Funktionen stören.[1]

Der Zinkbedarf des Körpers wird am besten durch eine ausgewogene Ernährung mit täglich 5 Portionen Obst und Gemüse abgedeckt. Ist der Körper außergewöhnlichen Belastungen ausgesetzt, wie z.B. während der Schwangerschaft oder durch Infektion, Entzündung, Trauma, oder Stress, können die Zinkdepots des Körpers aufgebraucht werden. Es kommt zu Zinkmangel, der durch rasche und erhöhte Zufuhr von Zink behoben werden kann.[2]

Welche Funktionen hat Zink?

  • Zink stärkt die Immunabwehr: Zink aktiviert wichtige Immunzellen. Die erhöhte Zufuhr von Zink verkürzt die Dauer von Erkältungen um mindestens ein Drittel.[3]

  • Zink unterstützt die geistige Fitness: Zink ist essentiell für eine normale Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten, und scheint das Gehirn auch im Alter fit zu halten.[4] [5]

  • Zink sorgt für eine gesunde Verdauung: Zinkmangel kann zu schweren Durchfallerkrankungen führen. Unterstützung der Darmflora durch Zink regeneriert das physiologische Gleichgewicht des Magen-Darm-Traktes.[6]

  • Zink fördert die Schutzfunktion der Haut: Die Haut benötigt Zink zur Regeneration und Wundheilung. Zink bewahrt die natürliche Feuchtigkeit der Haut.[7]

  • Zink als Antioxidans: Mit seiner Wirkung als Antioxidans hilft Zink, den Körper vor freien Radikalen und der Entstehung von Krebs zu schützen.[8]
  • Zink Mangel - wie entsteht er und was sind die Symptome?

    Zink gehört zu den Typ 2 Mikronährstoffen. Diese sind in allen Teilen des Körpers zu finden und üben grundlegende zelluläre Funktionen aus. Ein moderater Mangel an Typ 2 Mikronährstoffen führt meist zu eher unspezifischen systematischen Symptomen, die oft lange unerkannt bleiben.

    Zu möglichen Symptomen eines Zinkmangels gehören: [1] [3] [4] [5] [6]

    • Hautausschlag im Gesicht
    • Hautausschlag im Genitalbereich
    • Halsweh, Kratzen im Hals
    • Geschwüre und offene Stellen im Mund
    • Geschwüre in der Nase
    • Hautläsionen und rissige Stellen, vor allem im Genitalbereich
    • Pilzinfektionen
    • Fusspilz
    • Erhöhte Anfälligkeit für Infekte und Entzündungen
    • Verzögerte Wundheilung
    • Verringerte Effizienz von Schutzimpfungen
    • Aufmerksamkeitsdefizit
    • Beeinträchtigtes Erinnerungsvermögen
    • Stimmungsschwankungen
    • Depression
    • Anämie
    • Gewichts- und/oder Appetitverlust
    • Durchfall
    • Entwicklungsstörungen (bei Kindern)
    • Wachstumsstörungen (bei Kindern)

    Wieviel Zink braucht man?

    Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene tägliche Zufuhr von Zink ist alters- und gewichtsabhängig, mit unterschiedlichen Richtwerten für Manner und Frauen.

    Die folgenden Richtwerte sind in Milligram (mg) pro Tag angegeben:[9]

    • Säuglinge bis 4 Monate: 1 mg
    • Säuglinge von 4 bis 12 Monaten: 2 mg
    • Kinder von 1 bis unter 4 Jahren: 3 mg
    • Kinder von 4 bis unter 7 Jahren: 5 mg
    • Kinder von 7 bis unter 10 Jahren: 7 mg
    • Kinder von 10 bis unter 13 Jahren: Jungen: 9 mg; Mädchen: 7 mg
    • Kinder von 13 bis unter 15 Jahren: Jungen: 9,5 mg; Mädchen: 7 mg
    • Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene: Männer: 10 mg; Frauen: 7 mg
    • Schwangere ab dem 4. Monat: 10 mg
    • Stillende: 11 mg

    Wer braucht Zink?

    Zink ist ein essentieller Mikronährstoff, der für die normale Funktion praktisch jeder Körperzelle notwendig ist. Es ist daher wichtig, täglich ausreichend Zink über die Nahrung aufzunehmen, um das zelluläre Gleichgewicht nicht zu stören.[1]

    Ausreichende Zufuhr von Zink ist besonders wichtig für die normale Entwicklung von Säuglingen und Kindern, sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit.[6]

    Auch ältere Menschen leider oft unter einem Zinkmangel, was die Immunfunktion und die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen kann.[4]

    Bei Verdacht auf einen Zinkmangel ist daher eine zusätzliche Zufuhr von Zink, z.B. in der Form von Nahrungsergänzungsmitteln, zu empfehlen. Bei akutem ausgeprägtem Zinkmangel können Zinkinfusionen verabreicht werden.

    Zu beachten ist jedoch, dass auch eine übermässige Zufuhr von Zink negative Auswirkungen auf das physiologische Gleichgewicht des Körpers haben kann.

    Zink stärkt die Immunabwehr

    Das Immunsystem reagiert ständig auf eindringende Keime wie Viren und Bakterien, und ist für die Entsorgung schadhafter Zellen zuständig. Ist das Immunsystem geschwächt, funktioniert oft die Kommunikation zwischen den verschiedenen Immunzellen nicht mehr, und die Immunreaktion ist ineffizient. Zink erhöht die Aktivität der T Helfer Zellen, welche die Antikörper produzierenden B Zellen rekrutieren. Bei Zink Mangel verzögert sich diese Befehlskette.

    Derselbe Effekt ist auch im alternden Immunsystem zu sehen. Zufuhr von Zink unterstützt daher die optimale Funktion des Immunsystems, und kann das Immunsystem älterer Menschen wieder auffrischen.[4]

    Die direkte Wirkung von Zink auf das Immunsystem wurde in mehreren Studien mit Personen, die an Erkältungskrankheiten litten gezeigt. Die Einnahme von Zink verkürzte die Dauer der Erkältung im Durchschnitt um 33%.[3]

    Zink unterstützt die geistige Fitness

    Ein Großteil des über die Nahrung aufgenommenen Zinks gelangt in das Gehirn, wo es für den Aufbau des neuronalen Netzwerkes benötigt wird. Zinkmangel, besonders in der Entwicklungsphase des Gehirns, kann daher zu Störungen der mentalen Entwicklung führen. Babies, deren Mütter während der Schwangerschaft unter Zinkmangel litten, zeigen verringerte Aufmerksamkeitsspannen und Aktivität, lernen langsamer, und haben weniger ausgeprägte motorische Fähigkeiten.[10]

    Studien zeigen jedoch, dass Zink auch zur Erhaltung der geistigen Fitness beiträgt. Zufuhr von Zink wirkt sich beispielsweise positiv auf die kognitiven und emotionalen Fähigkeiten von älteren Frauen aus. Mehrere Studien zeigen außerdem, dass Zink die Symptome von Depression verringert, besonders in Patienten, die als therapieresistent gelten.[5]

    Zink sorgt für eine gesunde Verdauung

    Die Aufnahme von Nahrung geschieht über den Magen-Darm Trakt, wo die Nährstoffe durch die Epithelschicht des Darms zu den Zellen gelangen. Die Entwicklung dieser Epithelschicht besteht aus einer komplizierten Abfolge von Zellteilung, Zellspezifizierung und dem Entfernen überschüssiger Zellen. Zink spielt bei diesen Vorgängen eine zentrale Rolle.

    Zinkmangel während der Entwicklungsphase des Magen-Darm Traktes kann daher schwerwiegende Folgen für die Verdauung haben, und zu schweren Durchfallerkrankungen führen.[6]

    Eine ganzheitliche Betrachtung des Zusammenspiels der Körperfunktionen lässt Forscher vermuten, dass durch Zinkmangel hervorgerufene Verdauungsprobleme sich sowohl auf das Immunsystem als auch auf kognitive Fähigkeiten auswirken könnten.[11]

    Zink fördert die Schutzfunktion der Haut

    Zink ist ein wichtiger Katalysator für Zellerneuerung, weshalb sich ein Zinkmangel besonders auf die Haut auswirkt. Unzureichende Zufuhr von Zink führt schon nach kurzer Zeit zu Ausschlägen, Geschwüren und Läsionen. Die Schutzfunktion der Haut geht verloren, und es kommt zu Pilzinfektionen und Entzündungen. Ausreichende Versorgung mit Zink ist auch für die Wundheilung der Haut notwendig. Lang anhaltender Zink Mangel kann zu schwerer Dermatitis führen.[7]

    Zink als Antioxidans

    Antioxidantien verringern die Anzahl der freien Radikale, die durch Umwelteinflüsse im Körper gebildet werden. Zink gehört zu der Gruppe von Mikronährstoffen, die auch als Antioxidans wirken. Durch das Abfangen der freien Radikale wird der oxidative Stress reduziert, welcher potentiell zu Zellschäden führen kann.[2]

    Krebszellen auf der anderen Seite profitieren von oxidativem Stress. Die Wirkung von Zink kann daher die Funktion der Krebszellen beeinträchtigen. So trägt Zink maßgeblich zum Absterben von Krebszellen bei, und kann dadurch die Wirkung von Chemotherapie bei der Behandlung von Krebs verstärken.[8]

    Zink in Lebensmitteln

    Zink kommt in verschiedenen Lebensmitteln vor. Besonders viel Zink findet sich in Rind-, Schweine- und Hühnerfleisch, sowie in Austern, Krabben und Hummer. Tierische Produkte wie Käse, Joghurt und Milch sind weitere ausgezeichnete Zinkquellen. Auch Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Kichererbsen, sowie Cashew- und andere Nüsse sind reich an Zink.[12]

    Zink Nebenwirkungen

    Zink gehört zu den Metallen und kann in größeren Aufnahmemengen toxisch wirken. Die empfohlene Höchstgrenze für die Zufuhr von Zink liegt bei 40 mg für Erwachsene. Mögliche Anzeichen für eine akute Zinkvergiftung sind Übelkeit und Erbrechen, Appetitverlust, Durchfall, Bauchkrämpfe und Kopfschmerzen.

    Chronische Zink Überdosierung (ab 150 mg/Tag) können zu Veränderungen der Eisen- oder Kupferdepots im Körper führen, sowie zu einer Beeinträchtigung des Immunsystems. Die empfohlene Höchstmenge zur Einnahme von Zink sollte daher nicht überschritten werden.[12]

    Zink Wechselwirkungen

    Zink kann mit einigen Medikamenten in Wechselwirkung treten:

    • Antibiotika: Bei gleichzeitiger Einnahme von Quinolon oder Tetracyclin Antibiotika mit Zink Nahrungsergänzungsmitteln kann sowohl die Aufnahme von Zink als auch die des Antibiotikums beeinträchtigt werden.

    • Penicillamin ist ein Medikament zur Behandlung von rheumatoider Arthritis. Gleichzeitige Einnahme von Zink verhindert die Aufnahme von Penicillamin.

    • Diuretika können die Ausscheidung von Zink über den Urin erhöhen, was zu einem Abbau der körpereigenen Zinkdepots führen kann.

    • Mikronährstoffe: Übermässige Zufuhr von Eisen kann die Aufnahme von Zink beeinträchtigen, während ein Überschuss an Zink die Aufnahme von Kupfer erschwert.

    Bei gleichzeitiger Einnahme von Zink und Medikamenten ist daher immer der Beipackzettel zu beachten und gegebenenfalls ein Abstand von mindestens 2 Stunden zwischen den Einnahmen einzuhalten. Bei der Zufuhr von Mikronährstoffen sollte das Gleichgewicht dieser im Körper beobachtet werden.[12]

    Zink Studien und Referenzen

    1. King JC. Zinc: an essential but elusive nutrient. A J Clin Nutr. 2011;94(2):679S-684S.
    2. Shenkin A. Micronutrients in health and disease. Postgrad Med J. 2006;82(971):559-567.
    3. Hemilä H. Zinc lozenges and the common cold: a meta-analysis comparing zinc acetate and zinc gluconate, and the role of zinc dosage. JRSM Open. 2017;8(5):2054270417694291.
    4. Haase H, Mocchegiani E, Rink L. Correlation between zinc status and immune function in the elderly. Biogerontology. 2006 Oct-Dec;7(5-6):421-8.
    5. Lomagno KA, Hu F, Riddell LJ. Increasing iron and zinc in pre-menopausal women and its effects on mood and cognition: a systematic review. Nutrients. 2014 Nov 14;6(11):5117-41
    6. Prasad AS. Impact of the discovery of human zinc deficiency on health. J Am Coll Nutr. 2009 Jun;28(3):257-65.
    7. Schwartz JR, Marsh RG, Draelos ZD. Zinc and skin health: overview of physiology and pharmacology. Dermatol. Surg. 2005;31:837-47.
    8. Kocdor H, Ates H, Aydin S. Zinc supplementation induces apoptosis and enhances antitumor efficacy of docetaxel in non-small-cell lung cancer. Drug Des Devel Ther. 2015 Jul 27;9:3899-909.
    9. Deutsche Gesellschaft für Ernährung Zink - empfohlene Zufuhr
    10. Bhatnagar S, Taneja S. Zinc and cognitive development. Br J Nutr. 2001 May;85 Suppl 2:S139-45.
    11. Vela G, Stark P, Socha M, Sauer AK. Zinc in Gut-Brain Interaction in Autism and Neurological Disorders. Neural Plast. 2015;2015:972791.
    12. National Institutes of Health. Zinc: Fact Sheets for Health Professionals.
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    31.10.2016