Tyrosin - steigert mentale Energie und klares Denken

Von allen gehirnaktiven Aminosäuren hat Tyrosin den größten Einfluss auf die Gehirnfunktion- und Leistung. Studien zeigen, dass L-Tyrosin hilft, unter extremen Bedingungen konzentriert, hellwach und leistungsfähig zu bleiben.

Aminosäuren spielen in Bezug auf die meisten biochemischen Prozesse innerhalb unseres Körpers eine zentrale und wichtige Rolle, die häufig von einem hohen Maß an Komplexität geprägt ist.

Das Zusammenwirken verschiedenster Substanzen, die optimal aufeinander abgestimmt sein müssen, hat einen großen Einfluss darauf, wie reibungslos und zielführend diese Prozesse ablaufen, gesteuert werden und uns zu Gute kommen.

Das L-Tyrosin nimmt hierbei eine besondere Position ein, da die Wirkung dieser Aminosäure vor allem die Befindlichkeit von Menschen betrifft. Durch einen hohen Einfluss auf die Bildung bestimmter Hormone, beeinflusst das L-Tyrosin so zentrale Bereiche wie die Motivation, das Gefühl der Vitalität, das gesamte Wohlbefinden und die wahrgenommene Stimmungslage.

L-Tyrosin Wirkung

Anders als bei anderen Substanzen, wirkt, im Rahmen der Nahrungsergänzung, zugefügtes L-Tyrosin nicht unmittelbar auf Bereiche wie den Muskelaufbau oder die Zell- und Gewebeversorgung.

Die Wirkung erfolgt indirekt und damit umso überzeugender, da L-Tyrosin in der Lage ist, die persönliche Motivation, die wahrgenommene Kraft und die gesamte Stimmung positiv zu verändern.

Im Rahmen eines hochmotivierten Trainings werden ohne Zweifel bessere Ergebnisse erzielt. Die Nachhaltigkeit und Konsequenz in der Einhaltung der geplanten Trainingseinheiten hat einen sehr großen Einfluss auf die erzielten Ergebnisse und genau hier setzt die Wirkung der Aminosäure ein:

  • L-Tyrosin unterstützt den ganzen Organismus in der Konsequenz und der inneren Kraft, die für das Erreichen geplanter Aufgaben benötigt werden.

Ist die Wirkung der Aminosäure bereits in normalen Lebenslagen spürbar und überzeugend, so verstärkt sich diese, wenn es um die Aufrechterhaltung der Trainingskonsequenz in schwierigen Lebenssituationen geht.

Besonderer Stress, Motivationstiefs, Zweifel an den gesetzten Zielen und allgemeine Stimmungsschwankungen können mit der zusätzlichen Einnahme von L-Tyrosin gemildert werden.

Der Kopf ist frei von trüben Gedanken, die Konzentrationsfähigkeit auf die eigentlichen Ziele wird wiederhergestellt und die ursprünglichen Trainingsziele werden auch dann erreicht, wenn die äußeren Umstände temporär nicht optimal sind.

In Kombination mit der Tatsache, dass die Einnahme von L-Tyrosin, im Rahmen der empfohlenen Mengen und Dosierungen, weitgehend frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist, überzeugen die Wirkungsvorteile generell, so dass zahlreiche Produkte auf dem Markt erhältlich und im Laufe von Jahren bewährt sind.

Da es dabei nicht zu einer Beeinflussung von Wachstumsprozessen oder dem Muskelaufbau selber kommt, sondern anstelle dessen lediglich die Motivation des Trainierenden positiv verändert wird, ist die Einnahme von Tyrosin im Rahmen der Nahrungsergänzung auch unter solchen Sportlern anerkannt, die wachstumssteigernde Substanzen ablehnen.

Zum tieferen Verständnis der Wirkungsweise von Tyrosin im menschlichen Organismus, ist es erforderlich, sich einen Überblick über die grundsätzliche Beschaffenheit und Wirkung von Aminosäuren zu verschaffen.

Aminosäuren - Allgemein

Innerhalb der genauen Definition müssen Aminosäuren eigentlich als Aminocarbonsäuren bezeichnet werden. Es handelt sich hierbei um organische Verbindungen, deren chemischer Aufbau jeweils mindestens eine Carboxylgruppe und eine Aminogruppe voraussetzt.

Der Begriff der Aminosäure wird meist in vereinfachender Weise dann gebraucht, wenn eigentlich von so genannten proteinogenen Aminosäuren die Rede ist, deren Definition darauf beruht, dass ihre Hauptaufgabe in der Produktion von körpereigenem Eiweiß besteht.

Von diesen proteinogenen Aminosäuren sind bislang insgesamt 23 bekannt. Hinzu kommen 250 nicht proteinogene Aminosäuren, die andere, ebenfalls zentrale, biologische Aufgaben im Körper übernehmen.

Aminosäuren – Grundbaustein des Körpers

Im Zeitraum von ungefähr zwei Jahren erneuert sich der komplette Organismus des Menschen, über seine gesamte Lebensspanne, ständig. Der Grundstoff, der hierzu unabänderlich benötigt wird, der darüber hinaus die Hauptsubstanz von Haut, Muskeln, Knochen, Gelenken, Blut, Haaren und Nägeln ausmacht, ist das Eiweiß.

Auch in Bezug auf das Immunsystem, die Produktion von Enzymen und Hormonen, spielt das Eiweiß eine unersetzliche und zentrale Rolle.

Aufgebaut ist das Eiweiß im menschlichen Körper aus Aminosäuren, denen hierdurch eine lebenswichtige Rolle für den gesamten Organismus zukommt und die darüber hinaus sowohl für die körperliche Gesundheit, als auch für die allgemeine Leistungsfähigkeit von Menschen verantwortlich sind.

Auch der Grad der gebildeten Muskeln und das konkrete, biologische Alter hängt von dem Zusammenspiel verschiedener Aminosäuren im Körper ab. In diesem Wirkungsbereich werden Aminosäuren als Bausteine für das Leben angesehen.

Aminosäuren – essentiell, nicht essentiell

Unterschieden werden die Aminosäuren zunächst über die Frage, ob diese vom menschlichen Körper selber hergestellt werden können, oder ob sie durch die Ernährung von Außen zugeführt werden müssen.

  • Ist der Körper selber zur Produktion bestimmter Aminosäuren in der Lage, dann werden diese als nicht-essentiell bezeichnet.
  • Ist es hingegen erforderlich, dass diese im Rahmen der Ernährung aufgenommen werden müssen, so spricht man in diesem Zusammenhang von essentiellen Aminosäuren.

Eine dritte Gruppe, die so genannten semi-essentiellen Aminosäuren, können grundsätzlich vom Körper selber produziert werden. Hierzu ist allerdings das Vorhandensein bestimmter Eiweißbausteine zwingend erforderlich. Stehen diese nicht zur Verfügung, so nehmen auch die semi-essentiellen Aminosäuren eine essentielle Rolle ein.

Eine weitere Eigenschaft von semi-essentiellen Aminosäuren besteht darin, dass deren Bedarf häufig von individuellen Lebensumständen in Bezug auf das Alter, den Gesundheitszustand oder die individuelle Belastungssituation, abhängt.

Essentielle Aminosäuren sind:

  • Isoleucin, Leucin, Lysin,
  • Methionin, Phenylalanin, Threonin,
  • Tryptophan und Valin.

Zu den nicht-essentiellen Aminosäuren zählen:

  • Alanin,
  • Asparagin,Asparaginsäure,
  • Glutamin, Glutaminsäure,
  • Glycin, Prolin und Serin.

Arginin und Histidin sind so genannte semi-essentielle Aminosäuren. Während Cystein und Tyrosin grundsätzlich zwar nicht-essentiell sind, können sie in bestimmten Entwicklungsphasen, z.B. während der Kindheit und im Wachstum und unter besonderen Belastungen essentielle Bedeutung gewinnen.

Der Körper benötigt hierbei weitere, essentielle Aminosäuren zu deren Herstellung, wodurch sie ebenso zu den semi-essentiellen Aminosäuren gezählt werden können.

Aminosäuren – Versorgung

Grundsätzlich gilt, dass der erwachsene Körper zur Speicherung von ca. 100 Gramm Aminosäuren in der Lage ist. Diese werden in einer Art von Reservoir aufbewahrt, von wo aus sie zu den jeweiligen Bedarfsorten im Körper transportiert werden können, um dort dann gezielt in der Eiweißproduktion eingesetzt zu werden.

Kommt es zu einer Unterversorgung des Körpers mit Aminosäuren, so besteht die erste Reaktion im aktiven Muskelabbau. Die entsprechenden Zellen werden in diesem Fall verwendet, um die fehlenden Aminosäuren zu gewinnen.

Aminosäuren – Eiweißherstellung

Die reine Eiweißherstellung selber erfolgt in den Ribosomen, kleinste Körperchen innerhalb menschlicher Zellen.

Innerhalb der DNA dieser Zellen sind die Rezepturen für Eiweiße gespeichert, insbesondere die Informationen darüber, welche Aminosäuren, in welcher Reihenfolge und welcher jeweiligen Menge zusammen gesetzt werden müssen, um einen bestimmten Eiweißbaustein herstellen zu können.

L-Tyrosin – Herstellung & gesteigerter Bedarf

Als grundsätzlich nicht-essentielle Aminosäure, kann das Tyrosin im Körper des Menschen eigenständig hergestellt werden. Voraussetzung hierzu ist allerdings das Vorhandensein von Phenylalanin, einer essentiellen Aminosäure, die mit der Nahrung aufgenommen werden muss.

Besteht ein Mangel an Phenylalanin, so ist auch die Produktion von Tyrosin nicht mehr möglich und die Aminosäure wird essentiell. Der Bedarf an Tyrosin steigt immer dann, wenn besondere Belastungen auf den Menschen einwirken.

Hierbei kann es sich sowohl um eine gesteigerte berufliche Belastung handeln, wie auch um Stress im Allgemeinen, wie er bei psychologisch schwierigen Situationen oder im Rahmen besonderer Trainingsbelastungen vorkommen kann.

L-Tyrosin – zentrale Rolle

Die Frage, warum ausgerechnet diese Aminosäure eine solch zentrale Rolle einnimmt, erklärt sich schnell und umfassend, wenn man die biologischen Prozesse, für die Tyrosin unabdingbar ist, einer genaueren Untersuchung unterzieht:

  • Hauptsächlich spielt Tyrosin eine Rolle bei der Produktion von Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin, Trijodthyronin und Thyroxin.

Während es sich bei Dopamin um einen Neurotransmitter, also einen Botenstoff handelt, sind Adrenalin, Noradrenalin, Trijodthyronin und Thyroxin Hormone, mit speziellen Funktionen.

1. Dopamin

Rein biologisch steuert das Dopamin vor allem die Durchblutung in den menschlichen Organen, einen Teil der Nierenfunktion und eine Reihe weiterer Regelungsvorgänge.

Über die biologische Funktion hinaus, wird das Dopamin im Volksmund auch als Glückshormon bezeichnet und wird vor allem dann ausgeschüttet, wenn ein Mensch sich im so genannten Flow befindet.

Dieser Zustand, der auch als Schaffensrausch bezeichnet wird, tritt dann ein, wenn ein Mensch innerhalb der Erledigung einer konkreten Aufgabe von dem Gefühl geleitet ist, diese bewältigen zu können, mit dem Ergebnis zufrieden zu sein und ein deutliches Ziel vor Augen hat.

Treten diese Erscheinungen gemeinsam auf, so synchronisieren sich Herzschlag, Atmung und Blutdruck, der Mensch verliert in Bezug auf seine Tätigkeit das Zeitgefühl und er ist ausschließlich mit seiner augenblicklichen Tätigkeit beschäftigt.

Die zentrale Wichtigkeit von Dopamin wird erkennbar, wenn man die Folgen eines entsprechenden Mangels im Organismus untersucht: Diese können sich in Form von Parkinsonscher Krankheit oder Schizophrenie äußern.

Ohne Tyrosin kann Dopamin nicht produziert werden.

2. Adrenalin und Noradrenalin

Die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin steuern vor allem die Energieversorgung im gesamten Körper und sind eng miteinander verwandt.

Während das Adrenalin innerhalb des Kohlenhydratstoffwechsels sicher stellt, dass genug Energie verfügbar ist, zusätzlich Fett im Fettgewebe und Glykogen in der Leber abbaut, die Herztätigkeit beschleunigt und die Durchblutung im Gehirn anregt, fungiert das Noradrenalin als Botenstoff innerhalb des sympathischen Nervensystems.

Auch das Noradrenalin wirkt sich steigernd auf den oxidativen Stoffwechsel aus und stellt damit die körperliche Voraussetzung für eine erhöhte Leistungsbereitschaft her.

Beide Hormone werden sowohl in der Folge von Angst, Stress oder Angriffen verstärkt gebildet, als auch in Situationen, die mit außergewöhnlichen Anstrengungen verbunden sind und zur Bereitstellung der wichtigen Substanzen wird in jedem Fall eine ausreichende Versorgung mit Tyrosin benötigt.

3. Schilddrüsenhormone

Schilddrüsenhormone im Allgemeinen, sorgen insgesamt für eine ausgeglichene und gute Energiebilanz innerhalb des gesamten Organismus. Ihre gezielte Produktion ist eng auf den jeweils bestehenden Bedarf abgestimmt.

Die beiden Schilddrüsenhormone Trijodthyronin und Thyroxin, zu deren Herstellung Tyrosin benötigt wird, steuern den Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel und sind zusätzlich für die Entwicklung und das Wachstum des Menschen verantwortlich.

Sie regulieren darüber hinaus die Herzfrequenz, die Körpertemperatur und den Wasserhaushalt des Menschen.

Deutlich wird in diesem Zusammenhang vor allem, wie vielfältig und gleichzeitig wichtig und zentral diejenigen Vorgänge im menschlichen Körper sind, die entscheidend von einer ausreichenden Versorgung mit Tyrosin abhängen.

Durch die besondere Eigenschaft der Aminosäure in Bezug auf deren Einteilung innerhalb des Schemas der essentiellen und nicht-essentiellen Substanzen, zeigt sich, dass, je nach Situation, Belastung und Anforderung und immer auch in Abhängigkeit von der Gesamtversorgung und insbesondere der Versorgung mit Phenylalanin, eine zusätzliche Zufuhr von Tyrosin, im Rahmen der Nahrungsergänzung, sehr wichtig sein kann.

Bei besonderen Stressbedingungen, bei starker beruflicher oder persönlicher Belastung und innerhalb intensiver Trainingsphasen, ist die Nahrungsergänzung mit Tyrosin oder seiner Vorstufe L-Tyrosin dazu in der Lage, die persönliche Leistungskraft, die Aufmerksamkeit, die Konzentration und die Motivation deutlich zu steigern.

L-Tyrosin Produkte

Eine zusätzliche Versorgung des Körpers mit L-Tyrosin erfolgt im Rahmen der Nahrungsergänzung.

Signifikante Gründe hierzu können sowohl in einem allgemeinen Mangel an dieser sehr wichtigen Aminosäure bestehen, als auch in einer temporären Unterversorgung, wie sie im Rahmen einer speziellen Sportdiät auftauchen kann.

Solche Diäten werden vor allem dann eingesetzt, wenn es um die gezielte Vorbereitung auf bestimmte Trainingsziele oder Wettkämpfe geht und gerade in dieser Situation ist es sehr wichtig, dass bei einer grundsätzlichen Komplettversorgung des Körpers, auch die Motivation und der Durchhaltewille des Sportlers unterstützt werden.

Die umfassende Wirkung des Tyrosin wurde bereits ausführlich erläutert, von daher kann an der Wichtigkeit dieser Substanz kein Zweifel bestehen.

Während die empfohlene Tagesdosis von L-Tyrosin, im Rahmen einer ausgewogenen Versorgung, abhängig von der individuellen Belastung mit 0,2 - 6,0 Gramm pro Tag anzugeben ist, erfolgt die Zufuhr der Aminosäure in Form von Kapseln, Tabletten oder L-Tyrosin Pulver.

Die Darreichungsformen unterscheiden sich hier lediglich in Bezug auf die Einfachheit und Sicherheit der Dosierung, die Wirkung ist in den drei Formen identisch. Dabei sollten entsprechende Präparate mit ausreichend Wasser oder Saft eingenommen werden.

Nicht empfohlen wird eine Einnahme mit proteinhaltigen Flüssigkeiten.

Wirkungen und Nebenwirkungen von Tyrosin

Produkte, die dem menschlichen Körper zusätzliches L-Tyrosin zuführen, sind nachweislich in der Lage, vor allem die Produktion von Dopamin, Melatonin, Adrenalin, Noradrenalin und Beta-Endorphin zu erhöhen.

Für den Menschen wird diese Erhöhung in Bezug auf verschiedene Befindlichkeitsbereiche spürbar, vor allem durch die Steigerung von Konzentrationsfähigkeit, Begeisterung, Lebensfreude und Kreativität.

Die Aminosäure erhöht dabei die Produktion und die Umsetzung von Serotonin, was wiederum dazu führt, dass L-Tyrosin in der Behandlung von Depressionen und Angstzuständen zum Einsatz kommt. Ebenfalls verwendet wird die Substanz bei bestimmten Herzerkrankungen, bei chronischer Muskelverspannung, bei Schlafstörungen und bei Migränekopfschmerzen.

Tyrosin steuert den gesunden Schlaf, bereits in der Einschlafphase und hat einen Einfluss auf den gesunden Appetit, vor allem in Bezug auf die Verhinderung von Heißhungerattacken auf Kohlenhydrate und Süßigkeiten. Insgesamt steht Tyrosin in dem Ruf, dass es klare Gedanken fördert, die Lernfähigkeit erhöht und gegen Gedächtnislücken wirkt.

Trotz der umfangreichen Wirkung, sind L-Tyrosin Produkte weitgehend frei von Nebenwirkungen, wenn die Dosierungsempfehlungen berücksichtigt werden.

Lediglich bei bestimmten Vorerkrankungen, hier vor allem die Stoffwechselstörung Phenylketonurie, die bedingt, dass der Organismus die Aminosäure Phenylalanin nicht abbauen kann, sollte auf eine Nahrungsergänzung mit L-Tyrosin verzichtet werden.

Zusätzlich ist zu beachten, dass zahlreiche Proteinprodukte ihrerseits mit Aminosäuren angereichert sind. Vor diesem Hintergrund sollte überprüft werden, ob, alle Quellen einbeziehend, bereits eine zusätzliche Zufuhr von Tyrosin erfolgt, die bei der Berechnung der individuellen Dosierung berücksichtigt werden muss.

Bestehen hier Zweifel, in Bezug auf die zugeführten Gesamtmengen und die individuelle Verträglichkeit, so sollte während der Einnahme Protokoll über die zugeführten Mengen und die jeweilige Gesamtbefindlichkeit geführt werden. Entsprechende Ergebnisse und Beobachtungen können dann mit dem behandelnden Arzt erörtert, diskutiert und optimiert werden.

L-Tyrosin – für Sportler

Werden die entsprechenden Hinweise berücksichtigt und erfolgt die Zufuhr von Tyrosin im Rahmen der empfohlenen Gesamtdosierungen, dann stellt eine Versorgung mit dieser Aminosäure eine sehr sinnvolle Ergänzung innerhalb der Ernährung dar, deren positive Effekte für Sportler deutlich spürbar sind.

Selbst in sehr anstrengenden Trainingsphase kann so sichergestellt werden, dass die Motivation sich nicht reduziert, wie es, vor allem unter dem Einfluss zusätzlicher Stressfaktoren, andernfalls schnell geschehen kann.

Die positive Wirkung auf die Produktion und die Umsetzung von Serotonin im Körper, hat umfangreiche positive Folgen auf das Gesamtbefinden des Trainierenden, in Bezug auf das Herz-Kreislauf-System, das Magen-Darm-System und das zentrale Nervensystem und wird im Allgemeinen als so genanntes Glückshormon angesehen.

Der Blick auf das Trainingsziel wird forciert, ablenkende Faktoren, Zweifel und allgemeine, trübe Gedanken, geraten in den Hintergrund, während ein erholsamer Schlaf und ein insgesamt gutes Allgemeinbefinden dabei helfen, die gesetzten Ziele souverän zu erreichen. Durch den lediglich indirekten Einfluss auf den Muskelaufbau obliegt die Leistung dabei nach wie vor dem Sportler selber.

Die Substanz wirkt nicht unmittelbar auf die Bildung von Muskelzellen, sondern stellt stattdessen sicher, dass die Trainingseinheiten bewusst und gerne eingehalten werden. So werden erreichte Ziele auf die persönliche Leistung zurück geführt, was weiterhin zu einer Verstärkung der positiven Motivation führt.

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Margareth: "Ich bin mit den Produkten sehr zufrieden und auch mit der Bestellung/Lieferung hat es meistens sehr gut geklappt. Anfangs war ich etwas skeptisch aber inzwischen weiß ich, dass man sich auf Ihrem guten Service ..."

21.03.2013