Was ist Vitamin E?
Vitamin E ist Bestandteil aller Zellmembranen und schützt die Zellen vor der Zerstörung durch Oxidation. Als wichtigstes Antioxidans schützt es außerdem vor freien Radikalen, die durch Stoffwechselvorgänge oder Umweltfaktoren entstehen.
Daneben stärkt es die Abwehr, schützt die Gefäße vor Ablagerungen und pflegt und repariert Muskeln, Nerven, Haut, Haare und Schleimhäute.
Zusätzlich verbessert Vitamin die Durchblutung und die Fließeigenschaften des Blutes.
Seine entzündungshemmende Wirkung wird bei rheumatischen Erkrankungen genutzt.
Da Vitamin E vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, muss der lebenswichtige Vitalstoff über die Nahrung zugeführt werden.
Studien zufolge schaffen es nur 50 Prozent der Bevölkerung ihren täglichen Vitamin E Bedarf über die Nahrung zu decken.
Gebildet wird das für den menschlichen Körper so wichtige Vitamin ausschließlich von Pflanzen und kommt besonders reichlich in Pflanzenölen vor.
Vitamin E Wirkung
Die wichtigste Funktion von Vitamin E im menschlichen Körper ist seine Wirkung als Antioxidans. Es fängt die freien Radikale, die in jedem Körper während des Stoffwechsels oder durch Umwelteinflüsse entstehen. Integriert in die Membranen der Zellen schützt es die Körperzellen vor der Zerstörung durch Oxidation. Gleichzeitig beeinflusst Vitamin E die Blutgerinnung und schützt sowohl vor Blutgerinnseln als auch vor Ablagerungen in den Blutgefäßen. Außerdem wirkt es entzündungshemmend und ist es am Stoffwechsel von Nuklein-, Amino- und Fettsäuren beteiligt.
Vitamin E wird empfohlen bei:Stress
Schwangerschaft und Stillzeit
Rauchen
Prämenstruellem Syndrom
Abwehrschwäche
Fettabsorptionsstörungen
Diät
Präventiv gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verschiedene Krebsarten
Thromboseprophylaxe
Altersdemenz
Langzeiteinnahme bestimmter Medikamente wie Kontrazeptiva oder Antiepileptika
In welchen Lebensmitteln ist Vitamin E enthalten?
Da Vitamin E ausschließlich von Pflanzen hergestellt werden kann, finden sich auch in pflanzlichen Lebensmitteln die höchsten Vitamin E-Gehalte. Über die Nahrungskette kommt Vitamin E auch in tierische Nahrungsmittel allerdings in deutlich niedrigeren Konzentrationen. Die wichtigsten Vitamin E-Quellen sind pflanzliche Öle und Fette. Aber auch Samen, Nüsse, unverarbeitetes Getreide und einige fettreiche Gemüsesorten wie Avocados enthalten viel Vitamin E.
Wie äußert sich ein Vitamin E Mangel?
Vitamin E Einnahme und Anwendung:
Obwohl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nur 12 bis 14 Milligramm Vitamin E täglich empfohlen werden, schaffen es ungefähr 50 Prozent der Bevölkerung nicht, ihren Bedarf über die Nahrung zu decken. Zur Prävention sollten entsprechend verschiedener Studien sogar 200 bis 800IE (Internationale Einheiten) pro Tag eingenommen werden. Dabei entsprechen 100IE 67 Milligramm natürlichem Vitamin E. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass die empfohlene tägliche Dosis nur das Minimum darstellt, um akute Mangelerscheinungen zu vermeiden, aber für die Steigerung von Gesundheit und Vitalität nicht ausreicht. Hier bietet Vitamin E als Nahrungsergänzungsmittel die Möglichkeit, nicht nur den täglichen Bedarf zu decken, sondern auch eine optimale Gesundheitsvorsorge zu ermöglichen.
Für wen ist Vitamin E besonders wichtig?
Raucher
Werdende und stillende Mütter
Personen mit Fettabsorptionsstörungen
Kranke und Patienten auf dem Weg der Besserung
Sportler
Patienten mit Altersdemenz
Menschen, die unter einer Abwehrschwäche oder Stress leiden
Personen, die dauerhaft Medikamente wie die Anti-Baby-Pille einnehmen
Frauen, die unter dem prämenstruellen Syndrom leiden
Diabetiker
Menschen, die sich einseitig ernähren
Personen, die an einer Erkrankung der Galle oder Bauspeicheldrüse leiden
Was Experten über Vitamin E sagen:
- Vitamin E hemmt Cholesterin und reduziert dadurch Herzerkrankungen
Wie eine Studie der Harvard University mit 40.000 Teilnehmern ergab, bleibt der LDL-Cholesterin-Spiegel harmlos, solange genügend Vitamin E vorhanden ist. Bei den Probanden, die regelmäßig Vitamin E bekamen, konnte eine Reduzierung der Herzerkrankungen um 37 Prozent festgestellt werden.
-Vitamin-E-Mangel in der Schwangerschaft kann später zu Asthma bei Kindern führen
Forscher der Universität Aberdeen haben herausgefunden, dass Frauen, die während der Schwangerschaft zu wenig Vitamin E einnehmen, das Risiko vergrößern, dass ihr Kind später an Asthma erkrankt.
Vitamin Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
Vitamin E ist als Nahrungsergänzungsmittel in der empfohlenen Dosierung frei von unerwünschten Nebenwirkungen. Wenn Sie andere Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente einnehmen, schwanger sind oder stillen, sollten Sie vor der Einnahme von Vitamin E als Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt oder unsere Ernährungswissenschaftler um Rat fragen. Da Vitamin E vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, muss der lebenswichtige Vitalstoff über die Nahrung zugeführt werden.
Vitamin E Wirkung
Die wichtigste Funktion von Vitamin E im menschlichen Körper ist seine Wirkung als Antioxidans. Es fängt die freien Radikale, die in jedem Körper während des Stoffwechsels oder durch Umwelteinflüsse entstehen. Integriert in die Membranen der Zellen schützt es die Körperzellen vor der Zerstörung durch Oxidation. Gleichzeitig beeinflusst Vitamin E die Blutgerinnung und schützt sowohl vor Blutgerinnseln als auch vor Ablagerungen in den Blutgefäßen. Außerdem wirkt es entzündungshemmend und ist es am Stoffwechsel von Nuklein-, Amino- und Fettsäuren beteiligt.
Vitamin E wird empfohlen bei:
In welchen Lebensmitteln ist Vitamin E enthalten?
Da Vitamin E ausschließlich von Pflanzen hergestellt werden kann, finden sich auch in pflanzlichen Lebensmitteln die höchsten Vitamin E-Gehalte. Über die Nahrungskette kommt Vitamin E auch in tierische Nahrungsmittel allerdings in deutlich niedrigeren Konzentrationen. Die wichtigsten Vitamin E-Quellen sind pflanzliche Öle und Fette. Aber auch Samen, Nüsse, unverarbeitetes Getreide und einige fettreiche Gemüsesorten wie Avocados enthalten viel Vitamin E.
Wie äußert sich ein Vitamin E Mangel?
- Konzentrationsschwäche
- Muskelschwäche
- Erhöhte Infektanfälligkeit
- Sehschwäche
- Welke Haut, Altersflecken
- Müdigkeit
- Entzündungen und Wundheilungsstörungen
- Unfruchtbarkeit
- Herz- Kreislauf-Erkrankungen
Vitamin E Einnahme und Anwendung:
Obwohl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nur 12 bis 14 Milligramm Vitamin E täglich empfohlen werden, schaffen es ungefähr 50 Prozent der Bevölkerung nicht, ihren Bedarf über die Nahrung zu decken. Zur Prävention sollten entsprechend verschiedener Studien sogar 200 bis 800IE (Internationale Einheiten) pro Tag eingenommen werden. Dabei entsprechen 100IE 67 Milligramm natürlichem Vitamin E. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass die empfohlene tägliche Dosis nur das Minimum darstellt, um akute Mangelerscheinungen zu vermeiden, aber für die Steigerung von Gesundheit und Vitalität nicht ausreicht. Hier bietet Vitamin E als Nahrungsergänzungsmittel die Möglichkeit, nicht nur den täglichen Bedarf zu decken, sondern auch eine optimale Gesundheitsvorsorge zu ermöglichen.
Für wen ist Vitamin E besonders wichtig?
Was Experten über Vitamin E sagen:
- Vitamin E hemmt Cholesterin und reduziert dadurch Herzerkrankungen
Wie eine Studie der Harvard University mit 40.000 Teilnehmern ergab, bleibt der LDL-Cholesterin-Spiegel harmlos, solange genügend Vitamin E vorhanden ist. Bei den Probanden, die regelmäßig Vitamin E bekamen, konnte eine Reduzierung der Herzerkrankungen um 37 Prozent festgestellt werden.
-Vitamin-E-Mangel in der Schwangerschaft kann später zu Asthma bei Kindern führen
Forscher der Universität Aberdeen haben herausgefunden, dass Frauen, die während der Schwangerschaft zu wenig Vitamin E einnehmen, das Risiko vergrößern, dass ihr Kind später an Asthma erkrankt.
Vitamin Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
Vitamin E ist als Nahrungsergänzungsmittel in der empfohlenen Dosierung frei von unerwünschten Nebenwirkungen. Wenn Sie andere Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente einnehmen, schwanger sind oder stillen, sollten Sie vor der Einnahme von Vitamin E als Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt oder unsere Ernährungswissenschaftler um Rat fragen. Da Vitamin E vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, muss der lebenswichtige Vitalstoff über die Nahrung zugeführt werden.

