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Müdigkeit

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Der Müdigkeit ein Schnippchen schlagen

Unser Leben wird immer hektischer, was zu Stress führt. Das hat Folgen: man schläft schlecht und untertags fühlt man sich dann schlapp, müde und gerädert. Es gibt einige Vitalstoffe die Ihnen helfen können, wieder fit zu werden und durchstarten zu können.

Grundlagen: Die verschiedenen Formen der Müdigkeit
Müdigkeit ist ein Erschöpfungszustand. Zugleich lässt die Agilität nach. Sowohl geistig als auch körperlich fühlt sich der Mensch nicht so fit und funktionsfähig. Die Energie fehlt, weil die Erholung zu kurz kommt oder die Anstrengung groß war. Müdigkeit ist jedoch nicht zu verwechseln mit Schläfrigkeit, gegen die bereits ein Nickerchen hilft. Das Müdesein ist allerdings nicht immer nur eine Folge von Schlafmangel. Es kann auch durch eine Erkrankung ausgelöst werden. Diese Form der Müdigkeit ist auch unter Begriffen wie Fatigue und Lethargie bekannt.

Ursachen von Müdigkeit: Wenn der Körper eine Auszeit braucht
Ist der Mensch so erschöpft, dass er bald eine Ruhepause braucht, dann gilt die Lethargie als Schutzmechanismus. Der Mensch soll sich nicht überlasten und dem Körper eine Auszeit gönnen. Unter Müdigkeit leiden häufig Schichtarbeiter, die einen oft wechselnden Schlafrhythmus haben. Ihre Aufmerksamkeit schwindet bei Schlafmangel.

In leichteren Fällen ist auch eine Grippe oder Rheuma ein Auslöser von krankhafter Müdigkeit. Herzinfarkt-Patienten leiden ebenso vielfach unter Müdigkeit. Durch eine Krebserkrankung oder AIDS geschwächte Menschen kennen die chronische Form des Müdeseins ebenso. Diabetes kann Müdigkeit hervorrufen, genauso wie Antidepressiva, Beta-Blocker und manche Antibiotika. Auch Schwangere klagen vielfach über Müdigkeit. Sie sollten grundsätzlich kürzer treten.

Chronische Müdigkeit
Bei dauerndem Schlafmangel entsteht eine chronische Müdigkeit. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab und die Beine werden schwer. Zugleich können Kopfschmerzen auftreten und die Augen brennen. Wer nächtelang nicht schläft, kann schwere Symptome spüren wie beispielsweise Wahrnehmungsstörungen und Apathie bis hin zu Depressionen.

Depressive Menschen sind vielfach von Grund auf müde. Ihre Antriebsschwäche und ihr Unwohlsein begleiten sie durch den Tag. Müdigkeit ist oftmals Teil der depressiver Symptomatik.

Dauert die Müdigkeit einige Monate an, dann ist nicht Schlafmangel der Grund. Das sogenannte chronische Erschöpfungssyndrom lässt sich nicht mit Schlaf lindern, vielmehr steckt eine Erkrankung dahinter. Ursache eines chronischen Erschöpfungssyndroms kann eine Virusinfektion sein. Dazu zählt Hepatitis genauso wie das Pfeiffersche Drüsenfieber, HIV und eine Grippe.

Arbeitet die Schilddrüse schlecht und zeigt sie eine Unterfunktion, können auch Schlappheit und Lethargie die Folge sein. Eisenmangel gilt ebenso als Auslöser von Müdigkeit.

Symptome: Müdigkeit hat unterschiedliche Auswirkungen
Müdigkeit zeigt sich in einem Mangel an Energie. Der Mensch fühlt sich schlapp und geistig erschöpft. Er zeigt vielfach Desinteresse und Lustlosigkeit.

Frühjahrsmüdigkeit
Eine Form von Mattheit im Frühling erleben einige Menschen. Um eine Krankheit handelt es sich hierbei aber nicht. In den Monaten März sowie April sind Müdigkeit, Schwindel, Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen häufige Erscheinungsbilder. Die Hormone spielen bei der Frühjahrsmüdigkeit eine große Rolle. Neben Testosteron und Östrogen werden auch Endorphine vermehrt ausgeschüttet.

Weil sich zusätzlich bei höheren Temperaturen die Blutgefäße erweitern, geht der Blutdruck abwärts. Auch ernährungstechnisch ändert die Mehrzahl der Zeitgenossen ihr Verhalten im Frühjahr. Von der eher deftigen Winterkost wird umgestiegen auf die leichtere Sommerküche. Das tut dem Körper gut, denn im Frühjahr braucht der Mensch mehr Vitamine und Proteine. Das gilt vor allem während sich der Hormonhaushalt verändert.

Therapie bei Müdigkeit: So lässt sich Müdigkeit bekämpfen
Nach Anstrengung sollte eine Phase der Ruhe folgen. Genügend Schlaf und Entspannung machen den Körper und die Seele wieder fit. Auch Bewegung und Sport wirken hervorragend bei Müdigkeit. Zudem sollte der von Lethargie und Fatigue geplagte Mensch den Austausch mit anderen suchen. Rege Unterhaltungen und Spaß mit Freunden bringen auch Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht.

Besonders wichtig sind Vitamine und Eiweiß. Aber auch die energiespendenden Eigenschaften von Guarana, Ginkgo und Ginseng bei Müdigkeit und Erschöpfung sind gesichert. NADH führt verwertbare ATP-Energie zu und macht so auf natürliche Weise munter, genauso wie das wertvolle Spirulina. Bei Eisenmangel hilft die Einnahme eines gut resorbierbaren Eisen Präparates.

Stimulierend wirkt auch Koffein in Kaffee und Teein im schwarzen Tee.

Sollten Medikamente die Ursache für Müdigkeit sein, sind diese abzusetzen oder gegen andere Medikamente auszutauschen.

Tipps gegen Müdigkeit: Ernährung, Bewegung und Erholung
Spaziergänge an frischer Luft regen den Kreislauf an und bei Sonne wird Vitamin D gebildet. Auch Sport hilft bei ausgewogener Ernährung mit viel Obst und Gemüse sowie Ballaststoffen. Eine Wechseldusche regt den Kreislauf an. Mit dem kalten Guss sollte die Dusche dabei beendet werden. So bleibt die anregende Wirkung eine Weile erhalten. Und natürlich ist ein gesunder Schlaf Voraussetzung fürs Wohlbefinden. Die Erholungsphasen sollten grundsätzlich nicht zu kurz ausfallen.